Risiko bei Herzrhythmusstörungen senken
Die größte Studie (http://www.herzberatung.de/implantierbare_defibrillatoren_studie.html) zu dem Thema "Implantierbare Defibrillatoren" hat ergeben: Implantierbare Defibrillatoren reduzieren Todesfälle um 23 Prozent. Menschen, die an Herzinsuffizienz leiden, leben länger, wenn sie einen implantierbaren Cardioverter-Defibrillator (ICD) erhalten. Das belegen die Ergebnisse der bisher größten ICD-Studie. Die Reduzierung der Sterblichkeitsrate beträgt 23 Prozent durch die Implantation eines ICD gegenüber denjenigen Patienten mit mittelschwerer Herzinsuffizienz, die keinen Defibrillator erhielten. Diese Zahlen zeigen, dass sich Betroffene schützen können, indem sie sich ein kleines High-tech Gerät, einen Defibrillator, einsetzen lassen, der nicht nur den Herzrhythmus aufzeichnet, sondern auch in der Lage ist, bei gefährlichen Störungen einzugreifen. Informationen über Herzrhythmusstörungen und deren Therapie: http://www.herzberatung.de