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PROVIEH

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Pressestelle Küterstr. 7-9 24103 Kiel Tel. 0431. 24 82 80, www.provieh.de, info@provieh.de. Ihr Ansprechpartner: Stefan Johnigk, Tel. 0431. 24 82 8-14

Über das Unternehmen

PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V. ist mit vielen Tausend Einzelmitgliedern und rund 130 Mitgliedsvereinen Deutschlands ältester und größter Tierschutz-Fachverband für landwirtschaftliche Nutztiere. PROVIEH ist behördlich als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Der Verein erhält keine öffentlichen Mittel und finanziert seine Aktivitäten ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Aktuelle Pressemitteilungen von PROVIEH
Verbandsklagerecht abgelehnt - Schleswig-Holsteins große Koalition macht Tierschutz sprachlos
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Verbandsklagerecht abgelehnt - Schleswig-Holsteins große Koalition macht Tierschutz sprachlos

Kiel, 27.02.2009 - Die gestrige Ablehnung des Schleswig-Holsteinischen Landtages für einen Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, auch für Tierschutzverbände ein Verbandsklagerecht einzuführen, stößt bei Tierschützern bundesweit auf Unverständnis und Empörung. Vor Gericht die Stimme zu erheben und ihre Fachkenntnisse zur Stärkung von Tierschutzbelangen einzubringen, bleibt Tierschutzverbänden in Schleswig-Holstein weiter verwehrt. Vor allem strittige Entscheidungen von Behörden, zum Beispiel bei der Genehmigung von tierquälerisch…
27.02.2009
Bild: Grausame Tierquälerei für Osterbraten - PROVIEH fordert Haltungsverordnung für MastkaninchenBild: Grausame Tierquälerei für Osterbraten - PROVIEH fordert Haltungsverordnung für Mastkaninchen
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Grausame Tierquälerei für Osterbraten - PROVIEH fordert Haltungsverordnung für Mastkaninchen

Nicht nur an Ostern werden aus kuscheligen Kaninchen und schnuckeligen „Stallhasen“ zartgeschmelzte Braten und feingedünstete Spezifitäten. Kaninchenfleisch wird bei deutschen Verbraucherinnen und Verbrauchern immer beliebter. Jährlich werden über 20 Millionen Kaninchen allein in Deutschland verspeist. Und die Nachfrage steigt weiter. Dass der Großteil der Tiere sein Dasein in viel zu engen Gitterkäfigen fristet und weit entfernt ist von einem Leben als hoppelnder Mümmelmann, ist den wenigsten bekannt. „In der industriellen Kaninchenprodukti…
17.03.2005
Schächten – ein blutiges Ritual zum anstehenden islamischen Opferfest - Missachtung des Tierschutzgesetzes
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Schächten – ein blutiges Ritual zum anstehenden islamischen Opferfest - Missachtung des Tierschutzgesetzes

Anlässlich des islamischen Opferfestes vom 20 - 23. Januar erneuert PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V. seine Forderung nach einem Verbot des betäubungslosen Schächtens. „Das betäubungslose Schächten ist Tierquälerei und daher nicht mit dem im Grundgesetz formulierten Staatsziel Tierschutz vereinbar“, meint Sandra Gulla, Vorsitzende von PROVIEH. Traditionell werden zum islamischen Opferfest Tiere rituell geschlachtet. Von einigen Gläubigen wird hierbei die Auffassung vertreten, dass das Tier aus religiösen Gründen n…
19.01.2005
Gänseleiden für deutsche Verbraucher -in Polen, Ungarn und Deutschland gemästet, in Israel und Frankreich gestopft
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Gänseleiden für deutsche Verbraucher -in Polen, Ungarn und Deutschland gemästet, in Israel und Frankreich gestopft

Rund sechs Millionen Gänsen wird es auch in diesem Jahr für die Martinstafel und das Weihnachtsessen an den Kragen gehen. Der Großteil der geschlachteten Tiere kommt aus Ungarn und Polen. Dort werden die intelligenten Tiere zu tausenden dicht gedrängt in stickigen und lichtlosen Hallen in nur 12 Wochen auf ihr „optimales“ Schlachtgewicht gemästet. „Hochpotentes Futter macht den Körper schwerer als ihn die Beine tragen können“, beklagt Sandra Gulla, Vorsitzende von PROVIEH – Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.. Neben dem Gänse…
08.11.2004
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