Kinder mit Lernschwierigkeiten zeigen oft Verhaltensauffälligkeiten, die mit guter und gezielter Förderung behoben werden können.
Fehler beim Lese- und Schreiblernprozess sind normal. Sind es aber viele Fehler und häufen sich Fehlerinvarianzen, kann es sich um eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) handeln. Betroffen sind etwa 10% aller Schulkinder.
„Fabian ist ein fröhliches, aufgewecktes Kind. Er mag es, draußen und mit seinen Freunden zu spielen und in Mathe und Sachkunde hat er richtig gute Noten. Nur wenn es um die Deutschhausaufgaben od…
Ein Jugendlicher schreibt: „Deine Schwesta ist foll nerfik.“ Muss das so? Ist Rechtschreibung nicht mehr wichtig?
Doch! Oder können Sie sich vorstellen, dass in näherer Zukunft Arztpraxen, Dienstleistungsunternehmen, Behörden oder sogar Ihre Zeitung schreibt, wie es dem jeweiligen Texter gerade in den Sinn kommt?
Wenn Kinder lesen und schreiben lernen, ist es ganz normal, dass sie Fehler machen. Schreibt ein Kind in der ersten Klasse „farat“ oder „beume“ ist alles in Ordnung. Dies sind Schreibweisen auf dem Weg des Lernens. Die Schule vermi…
06.10.2014
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