Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, vornehmlich der Trauerarbeit mit Kindern, Jugendlichen sowie deren Familien, der Kinderhospizbewegung und sonstige Tätigkeiten auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere:
Errichtung und Unterhaltung eines Zentrums für trauernde Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die einen nahe stehenden Menschen durch Tod verloren haben, um Raum für professionelle und individuelle Einzel- und Gruppenbetreuung zu geben.
Familienbegleitung, wenn ein Elternteil oder ein Kind im Sterben liegt.
Prävention von seelischen und körperlichen Krankheiten.
Anlaufstelle, Beratung von Eltern, Schuleinrichtungen, Kindergärten u. sonstigen Institutionen im Trauerfall.
Trauer-/Trauma-Arbeit für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.
Trauer-/Trauma-Arbeit für verwaiste Eltern und andere Betroffene.
Trauer-/Trauma-Arbeit für verwitwete Elternteile und deren Familie.
Einzelfallunterstützung betroffener Kinder, Jugendlicher sowie deren Familien aus Mittelndes Vereins.
Integration des Sterbens in das Leben der Menschen und in das öffentliche Bewusstsein.
Förderung der Kinderhospizarbeit.
Förderung der Kinderrechtskonventionen der Vereinten Nationen und der Bundesrepublik Deutschland.
Förderung der qualifizierten Schmerzmedizin für Kinder und Jugendliche.
Der Vereinsvorsitzende Lutz Ostheim-Dzerowycz ist ausgebildeter Familientrauerbegleiter sowie Koordinator in der Hospizarbeit. Ihm ist das Gütesiegel Familientrauerbegleitung in Praxis und Wissen verliehen, seine Ausbildungen erfolgten alle nach den Richtlinien des Deutschen Hospiz- und Palliativverbands (DHPV).



