Nahezu grenzenlose Designfreiheit und Individualität: monomer kreiert Schmuck, der einzigartig, luxuriös und vor allem revolutionär und futuristisch ist. Bei dem Mannheimer Schmuckhersteller kommen die wunderschönen Kettenanhänger, Armreifen, Manschettenknöpfe, Ohrringe und Ringe nämlich aus dem 3-D-Drucker. Hochwertiges Geschmeide trifft auf Ingenieurskunst. Die Skizzen entstehen per CAD-Software, im 3-D-Drucker wird dann feinstes, hochwertigstes Edelmetall-Pulver - Schicht für Schicht - zu einem präzisen Kunstwerk zusammengesetzt. Und das nicht ohne Grund: Thomas Mrokon, Gründer und Geschäftsführer von monomer, ist es gewohnt, zu konstruieren, zu entwerfen, zu tüfteln, zu skizzieren, vom Kleinen zum Großen zu denken, mit viel Liebe zum Detail. Denn der Unternehmer ist auch Architekt. In diesem Bereich schafft er kunstvolle Gebäude mit riesigen Ausmaßen. In seiner Schmuckwelt hingegen kreiert er exakte filigrane Stücke mit aufwendigen, futuristischen, voluminösen Formen, deren Herstellung in der klassischen Goldschmiedekunst nicht möglich sind: monomer vereint Schmuckdesign und Hightech auf kunstvolle Art und Weise. Schon der Name monomer verrät, worum es geht. Er setzt sich aus den beiden griechischen Worten „monos“ (Einzel) und „meros“ (Teil) zusammen. Unikate und personalisierte, innovative Schmuckstücke entstehen in Mannheim genauso wie außergewöhnliche Serien, die Kunden in den vier Kollektionen „Odyssee“, „Characters“, „One Million Carat“ und „Aion“ finden. monomer steht für zeitlose, klare Modelle mit hohem Wiedererkennungswert ‚made in Germany‘.