Gekrümmte Räume und erschöpfte Zustände, naturwissenschaftliche Betrachtungsweisen, Fürbitten, Selbstbeobachtungen und Zeitungsnotizen. Sie bilden die Basis für 130 Gedichte, die nach den ersten beiden Gedichtbänden des Autors („Der Teufel hat den Blues verkauft“, 2007; „Der Himmel hat sich verspätet“, 2010; beide im Arovell Verlag, Oberösterreich) neuen Spuren mit verlagerten Schwerpunkten folgen.
Die Gedichte haben einen eigenen Grundton, sind knapper und lakonischer geworden. Sie pendeln zwischen Hebelpunkten, Fragen, Wünschen und Anweis…
Der Wiener Lyriker Martin Dragosits hat im März 2012 sein erstes Buch, das 2007 in einem literarischen Kleinverlag erschienen ist, wiederveröffentlicht und stellt es in elektronischer Form kostenlos unter einer Creative Commons Lizenz zur Verfügung.
Die Anwendung dieser Lizenzen bietet Künstlern eine Reihe von Vorteilen. Sie ermöglicht den Urhebern, Arbeiten über den üblichen kommerziellen Verwertungszyklus hinaus weiter anzubieten und einem neuen Publikum zu präsentieren, die Verbreitung des Werks zu fördern und dadurch eine größere Bekann…
Nach dem Erstling „Der Teufel hat den Blues verkauft“, 2007 erschienen, legt der Wiener Autor Martin Dragosits sein zweites Buch vor. „Der Himmel hat sich verspätet“, 130 Gedichte, die nachdenklich machen, aufwühlen, aber auch schmunzeln lassen. Wie in seinem ersten Buch ist die Palette der Themen wieder weit gestreut. Er beschreibt Beobachtungen, Lichtspiele, verschränkte Positionen, den Himmel in und um uns und die Suche danach, pendelt zwischen Komik und Ernst.
Zwölf Kapitel über Glück, Sehnsucht, Träume, Zorn und Krieg sowie menschliche…
Gedichte über alles Mögliche. Die Bandbreite der Texte reicht von Elvis bis Hendrix, Ramses bis Kennedy, dem Papst, Organhändlern und Außerirdischen, bis zu Texten über die heutige Berufswelt oder der Frage, was wir aus unserem Leben machen.
Auf 170 Seiten erfolgt ein kompakter Streifzug durch die Wirklichkeit. So wie sie ist oder sich möglicherweise verhält. Eine subjektive Welt, die vielen nicht ganz unbekannt sein dürfte. In einem eigenen beschreibenden Ton, zwischen Ironie und Kritik, der Standpunkte hinterfragt und offen hält.
Nach Ve…
16.01.2008
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