(openPR) Nach dem Erstling „Der Teufel hat den Blues verkauft“, 2007 erschienen, legt der Wiener Autor Martin Dragosits sein zweites Buch vor. „Der Himmel hat sich verspätet“, 130 Gedichte, die nachdenklich machen, aufwühlen, aber auch schmunzeln lassen. Wie in seinem ersten Buch ist die Palette der Themen wieder weit gestreut. Er beschreibt Beobachtungen, Lichtspiele, verschränkte Positionen, den Himmel in und um uns und die Suche danach, pendelt zwischen Komik und Ernst.
Zwölf Kapitel über Glück, Sehnsucht, Träume, Zorn und Krieg sowie menschliche Eigenheiten, über Fragen und Antworten, die sich daraus ergeben. In seinem eigenen und für ihn charakteristischen Tonfall, einer Sprache mit Wiedererkennungswert, die in den letzten Jahren zu zahlreichen Veröffentlichungen in verschiedenen Literaturzeitschriften in Österreich und Deutschland geführt hat. Auf 150 Seiten breitet der Autor einen Kosmos aus, in dem Götter, Abwesenheitsagenten, Berater, Außerirdische, Naturwissenschaft und weltliche Zustände neben- und übereinander existieren, mit vielfältigen poetischen Mitteln befragt.
Das Buch ist im Arovell Verlag, Oberösterreich, erschienen, einem 1991 gegründeten literarischen Kleinverlag, der nächstes Jahr sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert, zeitgenössische deutschsprachige Erzählungen, Kurzprosa, Lyrik und Romane veröffentlicht.
Leseproben, Rezensionen und weitere Informationen zu Werk und Person des Autors befinden sich auf seiner offiziellen Webpräsenz: www.lyrikzone.at
Martin Dragosits
Der Himmel hat sich verspätet
Lyrik, Arovell Verlag, 2010
ISBN 978-3-902547-01-9
150 Seiten, 12,90 EUR












