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Kulturmaschinen

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Kulturmaschinen e.K. Verlag und Künstleragentur Wilhelmstrasse 119 b 10963 Berlin Presse und Verwaltung: management@kulturmaschinen.de Verlag: verlag@kulturmaschinen.de http://kulturmaschinen.de Presse-Kontakt: Simone Barrientos Krauss management@kulturmaschinen.de Allg. Pressearbeit: (Maurice Schuhmann presse@kulturmaschinen.de) 030 497 83 690 Wilhelmstrasse 119 b 10963 Berlin

Über das Unternehmen

Kulturmaschinen e.K. ist Verlag und Künstleragentur. Die Firma fühlt sich im hedonistischen Flügel der Linken wohl und will dort bleiben. Das Verlagsgeschäft ist neu und soll strategisch über kommenden Jahre mit belletristischer, hedonistischer Literatur auf hohem Niveau ausgebaut werden.

Als Künstler-Agentur konzentriert sich Kulturmaschinen auf einige wenige Personen, die konsequent einem größeren Publikum vorgestellt werden.

Als Event-Management hat sich die Firma mit der Organisation von bundesweiten Partyreihen einen guten Namen erarbeitet

Aktuelle Pressemitteilungen von Kulturmaschinen
Bild: Sei verdorben - Eine hedonistische Buchparty für Shakespeare und SukovBild: Sei verdorben - Eine hedonistische Buchparty für Shakespeare und Sukov
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Sei verdorben - Eine hedonistische Buchparty für Shakespeare und Sukov

War Shakespeare ein leidensgeiler Sadomasochist? War er schwul oder bisexuell? Zumindest das Letztere darf man getrost annehmen. Voll Hingabe und Geilheit dichtet er Sonette für W.H., diesen androgynen Jüngling. Ob sie tatsächlich ein paar heiße Nächte miteinander verbracht haben, werden wir nicht mehr mit Gewissheit ergründen können. Aber sie wären vermutlich dämlicher, als es die Muse erlaubt gewesen, hätten sie es nicht getan. Und einiges in den Sonetten deutet durchaus auf fröhliche sexuelle Interaktion. Und erst die Dark Lady! Hat der M…
18.03.2008
Julietta Barrientos und Leander  Sukov – Zwei Münder, viele Stimmen
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Julietta Barrientos und Leander Sukov – Zwei Münder, viele Stimmen

Die Kulturmaschinen präsentieren: Julietta Barrientos und Leander Sukov – Zwei Münder, viele Stimmen Prickelnd-erotisch, provokant und dennoch klassisch – so lassen sich die Textsplitter beschreiben, die Julietta Barrientos und Leander Sukov dem Publikum am 5. Oktober im Red Time vorsetzen. Der französische Dichterfürst François Villon, Jean Genet und sein Advokat Jean-Paul Sartre kommen dabei ebenso zu Wort wie Heinrich Heine, William Shakespeare und Leander Sukov selber. Im Anschluß daran wird es aus einem freudigen Anlaß heraus eine aus…
23.09.2007
Kulturmaschinen präsentiert: Salomé (Lesung + Performance) in Berlin
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Kulturmaschinen präsentiert: Salomé (Lesung + Performance) in Berlin

Die Kulturmaschinen bitten am Mittwoch, den 19. September 2007, das Triumvirat von MaliZ, Sister of Sin und Andreas Neu auf die Bühne der Turbine. Inspiriert durch die biblische Gestalt der Salomé hat der Autor und Regisseur Andreas Neu eine erotische Ode verfaßt, die von den beiden Performerinnen MaliZ und Sister of Sin auf der Bühne atemberaubend in Szene gesetzt werden wird.... Die Kulturmaschinen holen regelmässig Künstler auf die Bühne der Turbine, die das Quäntchen Provokation bieten, welches ihre Vorstellungen unüblich macht. Es hande…
15.08.2007
Wild Cat Swing-Party
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Wild Cat Swing-Party

Den unvergleichen Spirit, den die hedonistischen 30er Jahre in New Orleans und Chicago geatmet haben, läßt die bekannte Szene-DJane Swingin Swanee im Zuge der von der Kunstagentur Kulturmaschinen organisierten „Wild Cat Swing“-Parties in der Turbine aufleben. Swingin Swanee hat wesentlich dazu beigetragen, die Swingmusik wieder in die Clubs zu bekommen. Sie gilt mittlerweile als die bekannteste Szene-DJane im deutschsprachigen Raum. Für sie ist der Swing nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine konsequent umgesetzte Lebensphilosophie. Dar…
26.07.2007
Der Schlampenstadl - Die Künstlerbühne
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Der Schlampenstadl - Die Künstlerbühne

Julietta Barrientos und Leander Sukov begrüßen als Gast zum zweiten Schlampenstadl am 15. August in der Turbine The Playground den Pianisten und Performer Sascha Mersch. Der seit 2001 in Berlin lebende Künstler war zwei Jahre lang Mitglied der Künstlergruppe „Das Obszöne Theater“ und arbeitet derzeit als Pianist, Sänger und Schauspieler u.a. in der „Kleinen Nachtrevue“. Sein Musikstil ist geprägt durch den Einfluß von den Brecht-Kompositionen von Eisler und durch die Singer-Songwriter-Tradition eines Leonard Cohen und Nick Cave. Die von Sas…
26.07.2007
Bild: DER ZIRKEL im Erotic Art Museum HamburgBild: DER ZIRKEL im Erotic Art Museum Hamburg
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DER ZIRKEL im Erotic Art Museum Hamburg

Es ist nicht zwingend, dass Literatur und die Vertonung von Lyrik langweilig und bildungsbürgerisch daher kommen. Und es ist nicht zwingend, dass obszöne Literatur schlüpfrig und schleimig ist. Jean Genet, Henry Miller, Charles Bukowski, um nur einige zu nennen, haben gezeigt, dass sich Leben umfassend, spannend und unter Einschluss einer klaren Schilderung des Sexuellen darstellen lassen, ohne dabei der Widerlichkeit von Zoten anheim zu fallen. Weshalb sollte ihre Sexualität, BDSM also, nicht mehr sein, als die Grundlage für Klischees. Sie …
13.02.2006
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