Was vereint uns eigentlich kulturell im Norden? Worin besteht im dritten Jahrtausend die Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit des kulturellen Nordens und seiner künstlerischen Hervorbringungen? Und wo fängt „der Norden“ an, wo hört er auf? Inwieweit sind Landesgrenzen Kulturgrenzen?
Auf der Basis dieser Fragen erarbeiteten sich die Gründer vor exakt vier Jahren das Ausgangskonzept des Internet-Feuilletons „KulturPort.De – Der Kompass der Künste“.
In der realen Welt haben wir unseren Sitz in der Medienstadt Hamburg. In unserem Namen steckt nicht nur der lateinische Begriff „porta“, des Zugangs, oder, modern ausgedrückt, der Schnittstelle, sondern sinnigerweise auch der englische des Hafens. Wir sind ein Netzwerk der kulturellen Berichterstattung, ein Umschlagplatz für Nachrichten, eine Werft für innovative und künstlerische Ideen und eine Speicherstadt des kulturellen Gedächtnisses. Wir verbinden Regionen: vermeintliche Provinz mit den großen Metropolen. KulturPort.De navigiert mit Tiefgang durch das Labyrinth der Kreativität und steht für kritischen Journalismus mit meinungsbildenden Berichten.
Unser kulturelles Netzwerk folgt nicht allein den üblichen Mainstream-Routen. Vielmehr spiegeln wir insbesondere auch mit den kleinen, experimentellen und weniger bekannten Formaten die Humusarbeit kulturellen Schaffens von morgen wider, ob beim Filmfest Emden-Norderney, der Bremer Weserburg, dem Schleswig-Holstein Musikfestival oder dem Literaturfestival auf Usedom.
Durch ein virtuelles „Mental Mapping“ verbinden wir die komplexen Realitäten unserer historisch gewachsenen Kulturräume mit den subjektiven, individuellen Ortenunserer Leser.
KulturPort.De ist „der“ Kompass der Künste, der durch ein von uns immer wieder neu konstruiertes und ständig erweitertes Netzwerk von Lesern, Autoren, Themen, Kulturnachrichten und kulturellem Infotainment führt – vergleichbar der alten Idee der Hanse – quasi ein „Nordic by Culture“.