(openPR) Zugegeben, für ein Internet-Feuilleton ist Topfschlagen, Kuchenschlacht, Fangen spielen und Luftschlangen werfen nicht das richtige. In der virtuellen Masse des „World Wide Web“ stellt sich generell die Frage wie man derlei Anlässe feiern kann. Auch ein virtuelles Feuerwerk erscheint uns in der Redaktion nicht wirklich geeignet.
Aber ernsthaft: wie feiert man den KulturPort.De-Geburtstag adäquat? Verstecken brauchen und dürfen wir uns nicht! Wir haben seit Monaten die Eine-Millionen-Grenze der sogenannten „Page-Impressions“ überschritten, aber das ist mir schon viel zu viel Statistik für einen Geburtstag.
Drei Jahre sind nicht viel und doch, in der schnelllebigen Zeit des Kommens und Gehens, auch wiederum ein Erfolg. Alle guten Dinge sind...
Bei soviel Relativität leite ich die Frage gerne an Sie weiter: Wie sollte KulturPort.De den 3. Geburtstag feiern?
Wir gönnen uns und vor allem Ihnen eine neue Reihe: Diese heißt „Klartext“ und wird geschrieben von Dr. Ekkehard Nümann. Er ist u.a. Vorsitzender der Freunde der Kunsthalle e.V., Hamburg, Präsident des Bundesverbandes der Fördervereine deutscher Museen für bildende Kunst e.V. in Berlin sowie Fördermitglied der Freien Akademie der Künste, Hamburg und außerdem Notar. Er ist ein ausgezeichneter Kenner der Kulturszene des Nordens und ein guter, geistreicher und humorvoller Streiter.
„Klartext“ wird kurz und knackig das Scheinwerferlicht auf die kulturellen Problemzonen, Verwerfungen und Untiefen richten. Das neue Format, dass in der Rubrik „Kolumne“ zu finden sein wird, soll Diskussionsgrundlage für Sie alle sein.
Auf jeden Fall darf ein Dankeschön am Ende nicht fehlen: Dank an Sie, unsere Leser, an unsere neu gewonnenen und treuen User und intern, an all unsere Autoren, deren ehrenamtlichen Engagement es zu verdanken ist, dass wir in häufiger Taktung über Neues berichten und informieren und kritisch hinterfragen! Wir freuen uns auch weiterhin für Sie da zu sein und bemühen uns, neben der digitalen, journalistischen und kulturellen Wertschöpfung auch verstärkt mit analogen Veranstaltungen in Ihrer Nähe zu sein.
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Kultur-Port.De
Allein in Hamburg finden täglich durchschnittlich 370 Kulturveranstaltungen statt, hochgerechnet auf die Metropolregion kommt man auf knapp 600. Diese enorme Zahl gibt nicht nur über das quantitative Angebot Auskunft, sondern auch darüber, dass es für so viele Veranstaltungen ein Publikum gibt.
Die sehr heterogene Kulturszene einer Großstadt, die vielen Kunst- und Kulturinteressierten wie Theaterbesucher, Ausstellungsgänger, Musikliebhaber, Cineasten, Literaturfreunde und Szenegewächse, sie alle spiegeln unsere Gesellschaft wider. Gibt es Kulturveranstaltungskalender wie Sand am Meer, so fehlt jedoch eine adäquate Berichterstattung aus dem Herzen der Kultur: Die mediale Berichterstattung über Kultur, Kulturpolitik und kulturelle Belange, auch einer Subkultur-Szene, ist unbestreitbar unzureichend. Der lokale Stadtsender baute 2008 seine eigen produzierten Kulturformate komplett ab. Die Printmedien im Hamburg schränken die Kultur & Medienseiten seit Jahren ein.
Im Gegenteil bietet gerade das Web 2.0 eine zukunftsorientierte Kulturvermittlung, die direkten, interaktiven Einfluss auf Kulturproduktionen nehmen kann. Auch für die Kultur selbst ist die Kommunikation in einem Responsemedium weitaus attraktiver als in den traditionellen, linearen Medien.
„Kultur-Port.De“ ist dieses interaktive Format, das als Internet-Kultur- und WebTV-Portal eine Lücke schließen soll und gleichzeitig sich nicht als Kontrapunkt zu den anderen Medien sieht, sondern als wichtige Ergänzung. „Kultur-Port.De“ will keine Oberflächen bedienen und jeden „mitnehmen“. Das Portal bietet auch Denkanstösse und Auseinandersetzungen, die in der sonstigen Web-Landschaft eher rar gesät sind. Darüberhinaus entspricht es dem neuen Rezeptionsverhalten, sich eigenverantwortlich Informationen aus dem Netz zu holen, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Dabei ergibt sich zwar häufig das Problem der Unbegrenztheit des Mediums: Je weiter die Streuung, desto beliebiger die Inhalte. Es ist wichtiger, die einzelnen Sparten im Auge zu behalten und gezielt ausgewählte Inhalte zu transportieren - diese eben keiner Beliebigkeit auszusetzen, sondern Vergleichbarkeiten zulassen und somit Entscheidungen und Haltungen möglich zu machen. Kultur ist immer geistige Auseinandersetzung mit dem Gestern, dem Heute und dem Morgen, ist an der Realität orientiert und liebt die Fiktion. Kein anderer gesellschaftlicher Bereich ist gleichzeitig so historisch und modern, ist so innovativ und konservativ zugleich. All diesen Phänomenen will „Kultur-Port.De“ gerecht werden. Wir berichten über die Kultur gezielt und punktgenau. „Kultur-Port.De“ ist das Internet-Feuilleton und anspruchsvoll. Wir wollen die Auseinandersetzung auch jenseits der Bühne, der Kinoleinwand, des Ausstellungsraumes u.s.w. und dies sichtbar, direkt, zeitnah, generationsübergreifend, meinungsbildend und respektvoll mit und gegenüber den Nutzern.
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Vor genau vier Jahren ging das Internetportal KulturPort.De an den Start, Grund zu resümieren und in die Zukunft zu blicken.
Für die Autoren, Redakteure und Macher von KulturPort.De waren die vergangenen vier Jahre ein stetiger Aufbau mit großem Wachtumspotential. Besonders das vergangene Jahr war ein besonders erfolgreiches. Die Frequenz von neuen, interessanten und themenspezifischen Artikeln wurde um über 50% erhöht, die gewachsene Leserschaft dankt es mit noch längerer Verweildauer auf den Seiten, gesteigerter Kommunikation und Kommentie…
Wenn am kommenden Wochenende das 2. ELBJAZZ Festival den Hamburger Hafen mit Musik erfüllt, dann ist Kultur-Port.De mittendrin. Wir berichten in der Kultur-Port-Lounge über dieses einmalige Festival von unserem mobilen Studio aus, der Barkasse Adele.
Künstler- und Organisatoreninterviews werden für unsere WebTV-Beiträge auf der Barkasse an unterschiedlichen Orten auf und entlang der Elbe und aus dem VIP-Garden bei Blohm & Voss produziert: u.a. Kurt Elling, Klaus Doldinger, Maria Joao & Mario Laginha und Collin Towns werden einige der interna…
… stimmt nicht mit der Welt und den Menschen, sondern vielmehr das Gegenteil fokussieren: Was mit den Menschen und ihren kulturellen Aktivitäten entsteht. Das heißt natürlich nicht unkritisch zu sein, das wissen die Kultur-Port.De-Leser, längst.
Weitere Informationen unter: www.kultur-port.de und Foto: http://www.kultur-port.de/index.php/impressum.html
… der auf hohem Niveau das Programm des 6. Hamburger Architektur Sommers mit Berichten, Kommentaren, Kritiken und Bildern begleiten wird.
Claus Friede, Chefredakteur von www.Kultur-Port.De sagt dazu: „Für uns steht die feuilletonistische Begleitung im Vordergrund. Hamburg hat architektonisch und stadtplanerisch viel zu bieten. Nicht nur, dass viele Architekten …
… zu Eltons Stiftung (www.elton-hilft.de) ins Netz gestellt.
Für Geschäftsführer Marc Frenzel, der auch den Internet-Auftritt der Klitschko-Brüder sowie Web-Präsenzen von smith & nephew und Kultur-Port.De betreut, ist es ein persönliches Anliegen für Elton an diesem Projekt zu arbeiten: „Es ist schön, wenn man solche Initiativen mit seinem Know-how …
Nicht verzweifeln, wenn Studienbewerber eine Absage von den Hochschulen erhalten. Die neueste TV-EDU.DE vom August 09 liefert zu dem Beitrag „Keinen Studienplatz bekommen – was nun?“ auf bequeme Art Informationen, inwieweit Studienbewerber doch noch einen Studienplatz bekommen können.
Schau über die Grenzen von Deutschland hinaus und wirf einen Blick in die Niederlande, wo niederländische Universitäten und Fachhochschulen vielfältige und praxisnahe Studienmöglichkeiten anbieten. Ein weiterer Beitrag aus der neuen Folge zeigt einen spannende…
Mit dem Filmfest Hamburg hat Kultur-Port.De einen wichtigen neuen Kulturpartner und ein Festival von internationalem Rang gewonnen. Die Filmkunst hat in Norddeutschland eine lange Tradition, Hamburg spielt in dem Reigen der Festivals, als Produktionsstandort und beliebte Location eine Hauptrolle.
„Das Filmfest Hamburg ist für uns ein Wunschpartner“, …
… auf textlichen Wegen, die die Stadt, die Orte und Genres in einem aufregenden neuen Licht sichtbar machen werden. Gefördert wird das Festival von der Klaus-Michael-Kühne-Stiftung und der Behörde für Kultur, Sport und Medien Hamburg.
Übrigens: Das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De ist wie der Hafen auch, der ideale Partner dieses Literaturfestivals!
… vierten Auflagen durchgeführt wird. Unter der neuen künstlerischen Leitung von Christiane Leiste und der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Dr. hc. Hermann Rauhe möchten Kultur-Port.De gemeinsam mit dem Festival ein Schlaglicht auf die innovative Schaffenskraft der zeitgenössischen Musik werfen.
„Die zeitgenössische Musik hat es vielerorts noch schwer sich …
Wenn am kommenden Wochenende das 2. ELBJAZZ Festival den Hamburger Hafen mit Musik erfüllt, dann ist Kultur-Port.De mittendrin. Wir berichten in der Kultur-Port-Lounge über dieses einmalige Festival von unserem mobilen Studio aus, der Barkasse Adele.
Künstler- und Organisatoreninterviews werden für unsere WebTV-Beiträge auf der Barkasse an unterschiedlichen …
Kultur-Port.De startet eigene Veranstaltungsreihe
5 Jahre Tanzplan Hamburg - Podiums-Gespräch von Kultur-Port.De und Tanzplan Hamburg.
Das Internet-Feuilleton Kultur-Port.De – Der Kompass der Künste, startet ab November 2010 eine neue und eigene Veranstaltungsreihe zu kulturellen Themen in der Metropolregion Hamburg. Gemeinsam mit wechselnden Kooperationspartnern …
Am 1. Februar 2009 ging das Internet-Feuilleton online, und wenn wir nun auf diese beiden Jahre zurückblicken, so hat sich immens viel entwickelt. Kultur-Port.De hat sich weiter etablieren können: Mit knapp 200 Artikeln im Feuilleton-Bereich – Blog, Kolumne und WebTV und insgesamt über 2.700 Beiträgen und Meldungen hat sich in den zwei Jahren viel angesammelt. …
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