Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger wurde 1987 als eine kirchliche Stiftung des privaten Rechts von Kolping in der Diözese Augsburg zum Zweck der Förderung der Aufgaben des Kolpingwerkes insbesondere der Völkerverständigung und Entwicklungshilfe gegründet. Die Stiftung, die derzeit über ein Stiftungskapital von über 7 Mio. Euro verfügt, hat bereits Projekte in Indien, Südafrika, Ecuador, Litauen, Portugal, Ungarn, Deutschland und anderen Ländern gefördert. Namensgeber für die Stiftung ist der 1987 verstorbene Kolping-Diözesanpräses Rudolf Geiselberger. Mehrere Zustifter haben der Stiftung bereits für bestimmte Zwecke Geld, Grundstücke und Häuser anvertraut. Wie bei der gesamten Stiftung werden auch bei den Zustiftungen nur die Erträge für den Zweck verwendet. Der ehrenamtliche Stiftungsvorstand und Stiftungsrat entscheiden und wachen über die Mittelverwendung. Seit 2003 wird die Stiftung nicht nur durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft sondern auch durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen geprüft. Seither darf sie das DZI-Spendensiegel als das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen tragen.