Am letzten Wochenende wurde bei der Vorbereitung einer Orca-Show im Loro-Park auf Teneriffa die deutsche Trainerin Claudia Vollhardt (29) nach einem beinah tödlichen Zusammenstoß von einem der vier Killerwale auf den zwölf Meter tiefen Beckenboden gezogen. Die 29-jährige erlitt eine Lungenquetschung und einen Unterarmbruch und konnte von Trainerkollegen geborgen werden.
Die Walschutzorganisation „Wal- und Delfinschutz-Forum“ (WDSF) hatte im August diesen Jahres die Lebenssituation der großen Meeressäuger im Loro-Park untersucht. Jürgen Ortmü…
Die Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen mit Renate Künast veranstaltete mit rund 150 Tier- und Umweltschützern in Berlin den ersten deutschen Tierschutzkongress unter dem Motto „ Tierschutz neu denken“. In mehreren Podiumsdiskussionen kamen geladene Gäste und das Publikum, teilweise lautstark, zu Wort.
Renate Künast, Fraktionsvorsitzende, forderte in ihrer Grundsatzrede „Die bündnisgrüne Agenda für Tiere“ eine Tierschutzkoalition aus Politik, Wissenschaft, Bildung, Kultur und Verbraucher. „Tierschutz, Naturschutz, Klimaschutz gehöre…
Am Japan Dolphin Day (25. September 2007) protestierte das Wal- und Delfinschutz-Forum vor der japanischen Botschaft in der Hiroshimastraße in Berlin gegen die Quecksilber-Vergiftung japanischer Schulkinder durch kontaminiertes Wal- und Delfinfleisch in Taiji. In über 40 Städten der Welt demonstrierten mehr als 80 internationale Tier- und Umweltschutzorganisationen.
In Taiji und in anderen japanischen Küstenregionen hat die japanische Regierung für das Jahr 2007 ab September bis März des Folgejahres insgesamt 20826 Delfine zum Töten freigege…
Das japanische Generalkonsulat in Düsseldorf, vertreten durch Watura Okuma, bestätigte gegenüber der Presseagentur Journal Society (jsg), dass in japanischen „Schulkantinen den dortigen Grund- und Hauptschülern Delfinfleisch aufgetischt wurde“. Nach Angaben der Wal- und Delfinschutzorganisation WDSF sei das Fleisch jedoch hochgradig mit Quecksilber verseucht.
Okuma: „Vor allem in großen Fischen wie Walen und Delfinen sammelt sich Quecksilber an. Es ist kein Fall bekannt, dass der Verzehr bei Menschen zu gesundheitlichen Schäden führt“.
Jür…
In der kleinen japanischen Walfang-Stadt Taiji wird ebenso wie in einigen anderen japanischen Küstenregionen jährlich ab September eine mörderische Treibjagd auf Delfine veranstaltet. Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westf., Vorsitzender des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), spricht von jährlich über 20.000 getöteten Meeressäugern. Das WDSF weist ebenso wie das Earth Island Institut (San Francisco) darauf hin, dass das Delfin-Fleisch durch die Meereseinleitungen von Umweltgiften hochgradig mit Quecksilber kontaminiert ist.
Nach Angaben von zwei …
In der kleinen japanischen Walfang-Stadt Taiji wird ebenso wie in einigen anderen japanischen Küstenregionen alljährlich ab September eine mörderische Treibjagd auf Delfine veranstaltet. Umweltschützer sprechen von jährlich bis zu 20.000 getöteten Tieren.
Richard O'Barry, ehemaliger TV-Trainer von "Flipper" und seit 1970 engagierter Delfinschützer, deckte jetzt einen Umweltskandal auf: In Schulkantinen in Taiji soll schon seit längerer Zeit Quecksilber-verseuchtes Delfinfleisch verteilt worden sein. Die Toleranzwerte lägen weit über den zul…
Der Wal- und Delfinschützer Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westf. und der ehemalige TV-Trainer von Flipper, Richard O'Barry aus Miami/Florida, sind Gründer des internationalen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF). Richard O'Barry hat sich in den letzten 47 Jahren intensiv mit Delfinen befasst; 10 Jahre als bestbezahlter Delfin-Trainer der Welt für die Flipper-TV-Serie, die letzten 37 Jahre als engagierter Wal- und Delfinschützer.
Jürgen Ortmüller verursachte Schlagzeilen durch eine Aktion auf den dänischen Färöer-Inseln, als er dort mit dem legen…
Das Presse- und Informationsamt der Stadt Nürnberg kündigte zum 25. Juli 2007 im Naturkundehaus des Tiergartens ein Pressegespräch an, in dem Niels van Elk, Präsident der EAAM (European Associaction for Aauatic Mammals), „einen Überblick über Delphinhaltung und verschiedene Problemkomplexe, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden, ansprechen wird“.
Das WDSF (Wal- und Delfinschutz-Forum) nimmt dazu wie folgt Stellung.
Wir sind außerordentlich erstaunt, dass ein Thema welches „in der Öffentlichkeit diskutiert wird“ hinter verschlossenen …
Richard O’Barry, TV-Trainer der erfolgreichen Fernsehsendung Flipper und heutiger Delfinschützer, war auf Einladung des Wal- und Delfinschützers Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westf. eine Woche lang in Deutschland, um auf die Problematik der Delfine in Gefangenschaft aufmerksam zu machen. Die beiden Tierschützer hatten sich schon 1999 auf einem Fachkongress in Lindau kennen gelernt. Am Donnerstag vergangener Woche fand auf Anregung des Hagener Tierschützers ein Fachgespräch „Delfintherapie“ (DAT) der Bundestagsfraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN unter …
Vor dem Hintergrund des am 10. Juni 2007, nur vier Tage nach der Geburt, verstorbenen Delfin-Babys im Nürnberger Tiergarten und dem erwarteten weiteren Delfin-Nachwuchs sowie dem beabsichtigten Bau der sich auf 17 Millionen Euro verteuerten Delfin-Lagune in Nürnberg wird der Besuch des ehemaligen Delfin TV-Trainers der Fernsehserie "Flipper" und heutigen weltbekannten Delfinschützers Richard O'Barry inhaltlich noch aktueller.
Richard O'Barry wird sich von Mittwoch, den 27. Juni, bis Freitag, den 29. Juni 2007 auf Einladung des engagierten De…
Auf Einladung des deutschen Wal- und Delfinschützers Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westf. wird sich Richard O’Barry aus Florida in der Zeit vom 27.06. – 29.06.2007 in Deutschland aufhalten, um auf die Problematik der Delfinarien und der Delfintherapie aufmerksam zu machen. Richard O’Barry war in den 60er Jahren Trainer der Delfine für die weltweit bekannte TV-Serie „Flipper“. Seit 1970 ist er Delfinschützer, nachdem „Flipper“ in seinen Armen gestorben war. O’Barry ist heute als Meeressäugetier-Spezialist für das amerikanische „Earth Island Insti…
Pressemitteilung vom 12. Juni 2007
Tierquälerei im Nürnberger Delfinarium? - Tierschützer fordern Schließung
Nur vier Tage lebte der von der Nürnberger Zoo-Leitung lang erwartete kleine
Tümmler. Am Sonntag starb der kleine Meeressäuger angeblich an
Unterzuckerung. Dies ist bereits das sechste tote Delfinbaby im Nürnberger
Tiergarten innerhalb von drei Jahren. Damit verstarben dort seit 1973
bereits frühzeitig 32 Delfine.
Der geplante Neubau der Nürnberger Delfin-Lagune für 10,3 Millionen Euro
wird damit von Tierschützern in Frage gestellt, …