openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Jitter

Jitter

Jitter. magazin für Bildkultur Andreas Rauth Amsterdamer Str. 19b 13347 Berlin andreas.rauth@jitter-magazin.de

Über das Unternehmen

Das Magazin wurde 2006 von dem Gestalter und Kulturwissenschaftler Andreas Rauth mit dem Ziel gegründet, regelmäßig in anspruchsvollen Beiträgen über Kunst und Künstler im Spannungsfeld von Bild, Text, Narration zu berichten. Thematisches Zentrum bildet der gesamte Bereich moderner Illustration, die seit Beginn des neuen Jahrtausends eine Art Renaissance erlebt. Eng verwandt mit der Illustration sind Graphic Novel und Animationsfilm, deren Popularität in den vergangenen Jahren ebenfalls enorm gestiegen ist. Der großen Verbreitung, Dynamik und ästhetischen Innovationskraft dieser Bildformen steht allerdings ein beklagenswertes Theoriedefizit gegenüber. In Jitter geht es daher nicht nur um Bilder und Geschichten, sondern auch um die Geschichte des Bildes, den Kontext seiner Entstehung, Rezeption und Wirkung; um sein kommunikatives Potential, um Bildkultur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Jitter
Bild: »Poète maudit« Charles Baudelaire. Eine Hommage zum 144. TodestagBild: »Poète maudit« Charles Baudelaire. Eine Hommage zum 144. Todestag
Jitter

»Poète maudit« Charles Baudelaire. Eine Hommage zum 144. Todestag

Am 31. August jährt sich zum 144. Mal der Todestag von Charles Baudelaire. Jitter. Magazin für Bildkultur ehrt den Dichter der »Blumen des Bösen«, bedeutenden Kunstkritiker und Theoretiker der Moderne mit einer Hommage. Baudelaire gilt als Prototyp des »Poète maudit«, des verfemten Dichters, der, von der Gesellschaft ausgestoßen, seinerseits nur Verachtung für diese aufbringt, da sie in seinen Augen ihr Dasein unterwürfig dem zweckrationalen Handeln verpflichtet. Zur Zerstreuung sucht sie die billigen und oberflächlichen Vergnügen, ihr Leben…
11.08.2011
1
Sie lesen gerade: Jitter Presse – Pressemitteilung