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Aktuelle Pressemitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft
Gleiche Daten, unterschiedliche Ergebnisse: Studie zeigt Einfluss analytischer Entscheidungen
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Gleiche Daten, unterschiedliche Ergebnisse: Studie zeigt Einfluss analytischer Entscheidungen

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass wissenschaftliche Schlussfolgerungen je nachdem, wer die Analyse durchführt, dramatisch variieren können. Die Wissenschaftler*innen aus aller Welt beobachteten erhebliche Abweichungen in den Ergebnissen von fast 500 unabhängigen Analysen derselben Fragestellung unter Verwendung derselben Daten in 100 Studien. Obwohl die meisten Reanalysen die Hauptthesen der Originalstudien weitgehend bestätigten, unterschieden sich die Effektgrößen, statistischen Schätzungen und Unsicherheitsgrade oft erheblich. D…
02.04.2026
Bild: Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche WolfsabwehrBild: Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr
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Schutz für Schaf und Schäfer: Tierfreundliche Wolfsabwehr

Osnabrück. Jahrelang waren Wölfe in Deutschland ein seltener Anblick. Nach Zahlen des Bundesamts für Naturschutz (BfN) wächst die Population jedoch seit einiger Zeit – von 128 Rudeln im Jahr 2019 auf nun 219 bestätigte Rudel 2025. Ein aktueller Vorfall, bei dem ein Wolf eine Frau in einer Einkaufspassage in Hamburg-Altona gebissen hat, sorgt derweil für intensive Debatten über den Umgang mit Wölfen. Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 Euro geförderte Startup Pax Lupus aus Wismar hat derweil ein autonomes System entwi…
02.04.2026
Bild: Internationale Konferenz zu optischer Sensorik und Biophotonik in JenaBild: Internationale Konferenz zu optischer Sensorik und Biophotonik in Jena
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Internationale Konferenz zu optischer Sensorik und Biophotonik in Jena

Das wissenschaftliche Programm zeigte die gesamte Bandbreite moderner Sensorforschung: von grundlegenden photonenbasierten Konzepten bis hin zu integrierten, anwendungsnahen Systemlösungen. Im Fokus standen unter anderem Einzelmolekül-Nachweismethoden, plasmonische und quantenbasierte Sensorkonzepte, miniaturisierte und implantierbare Sensorsysteme sowie KI-gestützte Datenanalyse und multimodale Bildgebung. Ein zentrales Thema der Konferenz war die zunehmende Translation optischer Sensorik – also die Überführung wissenschaftlicher Erkenntnis…
02.04.2026
Bild: Lange Nacht der Forschung 2026: Programm für Alt und Jung am Campus St. Pölten und in der St. Pöltner InnenstadtBild: Lange Nacht der Forschung 2026: Programm für Alt und Jung am Campus St. Pölten und in der St. Pöltner Innenstadt
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Lange Nacht der Forschung 2026: Programm für Alt und Jung am Campus St. Pölten und in der St. Pöltner Innenstadt

Besucher*innen können bei freiem Eintritt entdecken, woran die Forscher*innen der USTP und der Bertha von Suttner Privatuniversität arbeiten, die Labore am Campus erkunden und innovative Forschung hautnah miterleben. Zirkus des Wissens und Science Busters Neben den zahlreichen Forschungsstationen zählen zu den Highlights zwei Aufführungen des Zirkus des Wissens für alle ab 6 Jahren. In diesem Mitmach-Theaterstück geht es um eine bahnbrechende Atomphysikerin: Madame Wu, die „chinesische Marie Curie“. Das Abendprogramm gestaltet Biologin und …
01.04.2026
Alchemie im Erdmantel: Warum Subduktionszonen die Goldküchen der Erde sind
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Alchemie im Erdmantel: Warum Subduktionszonen die Goldküchen der Erde sind

Die Goldküche der Erde liegt tief unter dem Meeresboden. Inselbögen, deren Vulkane über Subduktionszonen entstehen – dort, wo eine ozeanische Platte unter eine andere taucht –, sind häufig besonders goldreich. Warum das so ist, war bislang umstritten. Ein Forschungsteam um Dr. Christian Timm, Mariner Geologe am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, liefert nun neue Hinweise. „Wir zeigen, dass wasserhaltiges Schmelzen im Erdmantel unter Inselbögen ein zentraler Motor für die Goldanreicherung ist“, sagt Timm. „Der Mantel wirkt dort…
01.04.2026
MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!
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MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!

Erneuerbare Energien, ressourcenschonende Produktionsprozesse und Effizienzsteigerung zählen zu den Kernthemen der Forschung am Max-Planck-Institut in Magdeburg. Das Thema Nachhaltigkeit spielt nicht nur als Forschungsgegenstand eine Rolle, sondern auch in der Arbeitsweise des Instituts – sei es bei der Nutzung von Sonnenenergie über Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach des MPI oder im sorgsamen Umgang mit Verbrauchsmaterialien. Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts setzt das Thema Nachhaltigkeit im Forschungsalltag um…
01.04.2026
Neue Sachverständige in den SVR berufen
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Neue Sachverständige in den SVR berufen

Seit dem 1. April 2026 hat der Sachverständigenrat mit Prof. Dr. Irena Kogan ein neues Mitglied. Irena Kogan hat seit 2009 die Professur für Soziologie und Gesellschaftsvergleich an der Universität Mannheim inne. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen ethnische und soziale Ungleichheit, Migration und Integration von Zuwanderern und Übergänge im Jugendalter. Ihre Studien sind vorwiegend komparativ und basieren auf quantitativen Methoden der Sozialforschung und der Datenanalyse. Sie leitet u. a. das ERC-Projekt „Partnerschaftsbildu…
01.04.2026
Hidden Movers Award 2026: Die Bewerbungsphase startet
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Hidden Movers Award 2026: Die Bewerbungsphase startet

Wer kann sich für den Hidden Movers Award bewerben? Bewerben können sich Projekte, die einen konkreten, praktikablen und wirksamen Beitrag zu besserer digitaler Bildung leisten. Im Zentrum steht die Förderung digitaler Zukunftskompetenzen junger Menschen ab der weiterführenden Schule bis 30 Jahre – dazu zählen unter anderem: - Medienkompetenz - Digital & Data Literacy - Reflexionsfähigkeit im Umgang mit KI Gesucht werden Bildungsinitiativen mit Vorbildcharakter, die jungen Menschen echte Chancen in einer digitalisierten Welt eröffnen. Der Ku…
01.04.2026
Bild: Sag mir, wer du bist, und ich erkenne dein Gesicht besserBild: Sag mir, wer du bist, und ich erkenne dein Gesicht besser
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Sag mir, wer du bist, und ich erkenne dein Gesicht besser

Eine markante Nase, die Augenfarbe, ein fliehendes Kinn – es gibt viele hervorstechende Eigenschaften, anhand derer wir Gesichter erkennen. Doch nicht nur optische Merkmale helfen uns dabei, Menschen zu identifizieren. Auch biographisches Hintergrundwissen über eine Person spielt bei den Prozessen im Gehirn, die dem Abspeichern und Wiedererkennen von Personen zugrunde liegen, eine große Rolle. Das fanden Psychologinnen und Psychologen der Friedrich-Schiller-Universität Jena in einer neuen Studie heraus. Über ihre Ergebnisse berichten die Wiss…
01.04.2026
Bild: Knapp ein Drittel lebt in Kommunen mit fertigem WärmeplanBild: Knapp ein Drittel lebt in Kommunen mit fertigem Wärmeplan
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Knapp ein Drittel lebt in Kommunen mit fertigem Wärmeplan

Die kommunale Wärmeplanung kommt bundesweit voran. Ende 2025 lebten bereits 29 Prozent der Bevölkerung beziehungsweise 24,2 Millionen Menschen in Deutschland in Gemeinden mit fertiggestelltem Wärmeplan. Das geht aus einer Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Im Ländervergleich lag Baden-Württemberg vorn: Dort lebten 64 Prozent der Bevölkerung in Kommunen mit fertigem Wärmeplan, gefolgt von Schleswig-Holstein (51 Prozent) und Bayern (34 Prozent). Bis Ende Dezember 2025 hatten 1.359 Gemeinden (rund 13 …
01.04.2026
„Zukünfte“: Universitätsgottesdienste starten am 7. April
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„Zukünfte“: Universitätsgottesdienste starten am 7. April

Den Auftakt gestaltet Universitätsprediger Prof. Dr. Friedemann Stengel mit einer Predigt über 1. Korinther 13, 1–13 unter dem Titel „Enigma und Enthüllung“. Die musikalische Gestaltung in diesem Gottesdienst übernehmen das Vokalimpro-Ensemble „Nachhall“ unter Leitung von Markus Ritzel und Henrike Ritz (Orgel). Die weiteren Termine im Überblick: Sonntag, 19. April 2026, 18 Uhr, Laurentiuskirche: „Zwischenzeit“ (Johannes 14, 15–26), Predigt: Prof. Dr. Daniel Fulda, musikalische Gestaltung: Michael Teuber (Horn), Anna-Katharina Held (Orgel) …
01.04.2026
Bild: Vegetationsmuster und Ökosystem-Resilienz: Beziehungsstatus „kompliziert“Bild: Vegetationsmuster und Ökosystem-Resilienz: Beziehungsstatus „kompliziert“
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Vegetationsmuster und Ökosystem-Resilienz: Beziehungsstatus „kompliziert“

Ökosysteme – von Korallenriffen über Tropenwälder bis hin zu Trockengebieten – können abrupte und mitunter irreversible Veränderungen durchlaufen, sobald kritische Schwellenwerte überschritten werden. Solche Regimewechsel haben meist tiefgreifende ökologische, soziale und wirtschaftliche Folgen. Die globale Erwärmung und andere vom Menschen verursachte Belastungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit solcher Regimewechsel, weshalb es immer dringlicher wird, zu verstehen, wie und wann diese Übergänge stattfinden. Für dieses Verständnis ist die räum…
01.04.2026
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert drei neue Forschungsgruppen an der Uni Bonn, davon eine mit Bonner Sprecher
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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert drei neue Forschungsgruppen an der Uni Bonn, davon eine mit Bonner Sprecher

Die neue Forschungsgruppe „Epistemologie des Göttlichen. Auf der Suche nach den religiösen Denkstrukturen des Alten Palästina/Israel“ befasst sich mit der Entstehung des Monotheismus in der südlichen Levante des 1. Jahrtausends vor Christus. „Dies ist nach wie vor eines der großen Rätsel der Menschheitsgeschichte“, sagt Prof. Dr. Jan Dietrich von der Literatur- und Religionsgeschichte des Alten Testaments an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, als Sprecher der neuen Forschungsgruppe. „Die Entwicklung in diese Richtung…
01.04.2026
Großes wirtschaftliches Potenzial: Land fördert 14 Prototypen für Zukunftstechnologien
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Großes wirtschaftliches Potenzial: Land fördert 14 Prototypen für Zukunftstechnologien

Auch die zweite Runde der Prototypenförderung für innovative Technologien ist ein Erfolg: Aus 52 Anträgen von staatlichen Hochschulen und den wirtschaftsnahen außeruniversitären Forschungseinrichtungen wurden 14 Projekte bewilligt. Die Vorhaben werden mit rund 6,7 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Die Förderung erfolgt gemeinsam durch das Wirtschaftsministerium und das Wissenschaftsministerium. „Die vielen Anträge zeigen eines eindrucksvoll: In Baden-Württemberg gibt es viele unterschiedlic…
01.04.2026
Präzisionsarbeit vor der Zellteilung: Wie Enzyme die DNA-Struktur optimieren
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Präzisionsarbeit vor der Zellteilung: Wie Enzyme die DNA-Struktur optimieren

Bevor sich eine Zelle teilen kann, muss sie ihre gesamte Erbinformation präzise verdoppeln. Allerdings liegt die DNA in der Zelle als DNA-Protein-Komplex vor, der Chromatin genannt wird. Dazu wird die DNA um einen Kern aus Histon-Proteinen zu sogenannten Nukleosomen gewickelt und dicht gepackt. Damit die Erbsubstanz zuverlässig kopiert werden kann, muss das Chromatin an bestimmten Stellen kurzzeitig neu organisiert werden und eine ganz bestimmte Architektur einnehmen. Ein Team um die Molekularbiologen Professor Axel Imhof und Professor Christ…
01.04.2026
Bild: Klaus Tschira Boost Fund für Roxana Zeraati Bild: Klaus Tschira Boost Fund für Roxana Zeraati
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Klaus Tschira Boost Fund für Roxana Zeraati

Roxana Zeraati vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik wurde mit dem Klaus Tschira Boost Fund ausgezeichnet. Diese Förderung ermöglicht es ihr, über einen Zeitraum von zwei Jahren zu untersuchen, wie Menschen in dynamisch wechselnden Umgebungen Entscheidungen treffen. Bislang kommen bei Studien zur menschlichen Entscheidungsfindung in der Regel künstliche, stark vereinfachte Settings zum Einsatz. „Diese Experimente geben die Dynamik echter Entscheidungen nicht vollständig wieder“, sagt Zeraati. Sie möchte darüber hinaus gehen, ind…
01.04.2026
Bild: Die Herkunft menschlichen Vertrauens: Neues Projekt an der Uni OsnabrückBild: Die Herkunft menschlichen Vertrauens: Neues Projekt an der Uni Osnabrück
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Die Herkunft menschlichen Vertrauens: Neues Projekt an der Uni Osnabrück

Vertrauen ist unentbehrlich für den Aufbau und die Aufrechterhaltung von sozialen und kooperativen Beziehungen. „Es ist bis heute jedoch wenig über den Ursprung und die evolutionäre Entwicklung von menschlichem Vertrauen bekannt“, sagt Prof. Dr. Simone Pika vom Institut für Kognitionswissenschaft. „Die wenigen existierenden Studien sind widersprüchlich.“ Dem will das Forschungsteam um Prof. Pika nun empirisch auf den Grund gehen: Mit der Untersuchung eines der nächsten lebenden Verwandten des Menschen, den Schimpansen. Ziel des langfristigen…
01.04.2026
Maßnahmen zur Vermeidung von Haft erreichen vulnerable Menschen oft nicht
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Maßnahmen zur Vermeidung von Haft erreichen vulnerable Menschen oft nicht

Jede dritte Person, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, gelangt in Haft. Während zwei Drittel der Menschen ihre Geldstrafe bezahlen, tilgt ein Drittel zumindest teilweise in Ersatzfreiheitsstrafe. Bisher hatte man dagegen angenommen, dass nur etwa eine von zehn Verurteilungen zu einer Geldstrafe in einen Haftaufenthalt mündet. Von den Menschen, die wegen Fahrens ohne gültiges Ticket zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, tilgt sogar die Hälfte die Strafe in Haft. Eine Vermeidung der Haft durch das Ableisten gemeinnütziger Arbeit gelingt…
01.04.2026
Bild: GREIX-Kaufpreisindex Stadtviertel 2025: Schere zwischen Stadtzentren und Randlagen öffnet sich wiederBild: GREIX-Kaufpreisindex Stadtviertel 2025: Schere zwischen Stadtzentren und Randlagen öffnet sich wieder
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GREIX-Kaufpreisindex Stadtviertel 2025: Schere zwischen Stadtzentren und Randlagen öffnet sich wieder

Die Daten für 2025 deuten auf eine Rückkehr zu den Mustern des letzten Marktzyklus (2006–2022) hin: In Aufwärtsphasen legen die Preise in den Zentren stärker zu als in den Randbezirken. Damit kehrt sich der Trend der jüngsten Korrekturphase um, in der die Innenstädte noch überdurchschnittliche Verluste verzeichnet hatten. „Wir beobachten im Jahr 2025 eine Trendumkehr: Nachdem die Preise in den Stadtkernen während der Phase steigender Zinsen überproportional nachgegeben haben, sehen wir nun eine Gegenbewegung. Eine Hypothese ist, dass Wohnimm…
01.04.2026
Bild: Erster Einsatz: Die Entscheidung für den PolizeiberufBild: Erster Einsatz: Die Entscheidung für den Polizeiberuf
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Erster Einsatz: Die Entscheidung für den Polizeiberuf

Berlin, 31. März 2026 – Ihr erster Praxiseinsatz im Rahmen ihres Studiums zum Gehobenen Polizeivollzugsdienst ist eine 12-stündige Nachtschicht. Sie ist mit einer Hundertschaft im Einsatz. Die schwere Schutzweste drückt, die Eindrücke sind neu, und doch weiß Marie Josefa Büssing schnell: Das ist genau der Beruf, den sie gesucht hat. Einer, der fordert, sinnstiftend ist und weit mehr als ein Schreibtischjob. Graduierungsfeier: 184 Absolvent*innen starten in den Dienst Zur Graduierungsfeier im voll besetzten Audimax der Hochschule für Wirtscha…
31.03.2026
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