Informationen zur Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Aalen ist die größte Hochschule in Ostwürttemberg mit rund 4000 Studenten. Ziel der breit angelegten Grundlagenausbildung sind hochqualif
Prof. Dr. Anna Nagl von der Hochschule Aalen hat gemeinsam mit Berater und Coach Dr. Karlheinz Bozem bei Springer Gabler das Buch "Geschäftsmodelle 4.0: Business Model Building mit Checklisten und Fallbeispielen" veröffentlicht. Neue Märkte erfordern innovative Geschäftsmodelle: Das Buch gibt dem Leser einen Leitfaden an die Hand und zeigt ihm, wie er mit dem „Business Model Builder“ skalierbare zukunftsfähige Geschäftsmodelle entwickeln kann. Hierzu erhält der Leser einen ausführlichen Leitfaden, konkrete Praxisbeispiele, Checklisten und nüt…
Millionenförderung für die Hochschule Aalen: Im Projekt GoForE werden die beiden Professoren Dr. Timo Sörgel und Dr. Arndt Borgmeier ein bisher nur im Labormaßstab erprobtes Fertigungsverfahren für leistungsstärkere Batterien auf eine größere Pilotanlage übertragen. Projektziel ist dabei die Entwicklung eines möglichst umwelt- und ressourcenschonenden sowie wirtschaftlichen Verfahrens. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das dreijährige Projekt mit rund 1,4 Millionen Euro.
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Die Hochschule Aalen erhält erstma…
Die Hochschule Aalen stellt ganz aktuell zentrale Forschungsaktivitäten einem breiten Publikum vor: In Zusammenarbeit mit der Zeitschrift bild der wissenschaft entstand eine informative 36-seitige Sonderbeilage, die der Dezemberausgabe beigefügt ist. Das Themenspektrum reicht von Magnetwerkstoffen über Batterietechnologien bis hin zum Leichtbau und 3D-Druck.
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Die Hochschule Aalen hat im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ einen großen Erfolg erzielt. Mit ihrem Konzept SmartPro zu smarten Materialien und intelligenten…
Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) fördert die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren an der Hochschule Aalen mit mehr als drei Millionen Euro. Die Hochschule verbessert damit erneut ihre Geräteausstattung.
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Das Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) fördert die Entwicklung innovativer Fertigungsverfahren an der Hochschule Aalen mit mehr als drei Millionen Euro. Im Rahmen des kürzlich genehmigten Projekts FlexLight4.0 wird eine vollständig digitalisierte Fertigungskette aufgebaut, mit der unterschiedli…
Mit ihrem Konzept SmartPro, bei dem smarte Materialien und intelligente Produktionstechnologien im Mittelpunkt stehen, konnte sich die Hochschule Aalen im vergangenen Jahr beim bundesweiten Wettbewerb „FH-Impuls“ durchsetzen – als eine von zehn Hochschulen in ganz Deutschland. Ursachen für den Erfolg sind die hohe Forschungsleistung der Hochschule Aalen sowie deren gute Vernetzung mit der regionalen Industrie. Rund 100 Gäste feierten nun den Auftakt von SmartPro.
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„Jetzt kommt der zweite Teil unseres Forschungsfestes: Vormittags war die H…
Mit Volldampf hat heute die Forschungsrakete an der Hochschule Aalen abgehoben: Beim Spatenstich für die neuen Forschungszentren ZTN und ZiMATE wurde den zahlreichen Gästen mit einem kleinen Experiment vor Augen geführt, welchen Stellenwert die Forschung an der Hochschule Aalen hat – und in Zukunft auch die entsprechenden Forschungsflächen. Rund 3000 Quadratmeter werden dann exzellente Rahmenbedingungen für die Forschungsaktivitäten der Hochschule bieten. Der Forschungsneubau mit einem Investitionsvolumen von mehr als 20 Millionen Euro soll b…
Am Dienstag, dem 3. Mai 2011, beschäftigte sich die beliebte Vorlesungsreihe GenerationenHochschule im AudiMax auf dem Wernigeröder Campus mit dem brisanten Thema „Die mikrobiellen Infektionserreger und wir – wer wird das letzte Wort haben?“. Mit dem Leiter des Bereiches Wernigerode des Robert Koch-Instituts, Prof. Dr. Wolfgang Witte, bekamen die über 200 Teilnehmer einen erstklassigen Fachmann zu Gesicht.
Begrüßt wurden die Besucher vom Prorektor für Forschung und Wissenstransfer der Hochschule Harz, Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, der dem …
Aalen, 28.2.2008: In den vergangenen Wochen wurde in der Presse gemeldet, dass Laserpointer vermehrt in Fußballstadien von Fans verwendet werden, um gegnerische Spieler zu blenden oder abzulenken. Berühmtes Beispiel: Das Länderspiel Deutschland gegen Österreich am 7. Februar. Dass das Blenden mit Laserpointern nicht nur unsportlich ist oder als dummer Streich betrachtet werden sollte, zeigt das Ergebnis einer Diplomarbeit, die an der Hochschule Aalen im Studiengang Augenoptik und Hörakustik angefertigt wurde: Laserpointer neuester Bauart könn…
28.02.2008
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