Die als Haus am Kleistpark bekannte kommunale Galerie ist der größte und traditionsreichste Ausstellungsort im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Konzept der Galerieleiterin Barbara Esch Marowski sieht vor, sowohl in Berlin lebenden, zeitgenössischen Künstler/innen einen Ort und damit Öffentlichkeit zu geben, als auch Beispiele von international wichtigen künstlerischen Positionen zu vermitteln.
In kulturhistorischen Ausstellungen soll die Möglichkeit eröffnet werden, gesellschaftlich relevante Themen aufzugreifen und zur Diskussion zu stellen.
Ein Schwerpunkt der kuratorischen Arbeit liegt auf der künstlerischen Fotografie, was auch in der jährlichen Ausschreibung des Foto-Arbeitsstipendiums Tempelhof-Schöneberg deutlich wird. Im Rahmen der Künstler/innenförderung wird jährlich der Tempelhof-Schöneberger Kunstpreis ausgeschrieben.
Kooperationen wie mit der Universität der Künste, der Karl-Hofer-Gesellschaft, dem Landesarchiv Berlin, dem Frauenmuseum Berlin oder dem Aktiven Museum sind wesentlicher Bestandteil des Konzeptes.