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Goethe-Institut e.V. Dachauerstraße 122 80637 München Anna Dimitrijevic Projektleiterin 089 – 159 21 298 0171 – 768 54 71 anna.dimitrijevic@goethe.de Johanna Klauke Projektassistenz (Unternehmenskommunikation) 0157 – 528 508 54 johanna.klauke@goethe.de

Über das Unternehmen

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

Aktuelle Pressemitteilungen von Goethe Institut
Bewerbungsaufruf "Iran-Horizonte:Chancen für die Zukunft"
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Bewerbungsaufruf "Iran-Horizonte:Chancen für die Zukunft"

Das Hospitationsprogramm „Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft“ fördert nicht nur den interkulturellen Austausch, sondern auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Iran. • Unverbindliche Registrierung für 2019 ist ab sofort möglich. • Iranische Fachkräfte hospitieren für acht Wochen in deutschen Unternehmen. • Die Kombination aus Sprachkurs und Hospitation bietet Chancen, nachhaltige und persönliche Kontakte zu knüpfen. 2019 wird das Programm „Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft“ bereits zum fünften Mal stattfinden, das…
18.04.2019
Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft
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Iran-Horizonte: Chancen für die Zukunft

Das Hospitationsprogramm fördert nicht nur den interkulturellen Austausch, sondern auch die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Iran ? Iranische Fachkräfte hospitieren für acht Wochen in mittelständischen Unternehmen ? Die Kombination von Sprachkurs und Hospitation bietet Chance, nachhaltige und persönliche Bande zu knüpfen. ? Die Abschlussveranstaltung findet am 6. November in Berlin statt. Was entsteht, wenn junge, hochqualifizierte iranische Fachkräfte auf erfahrene deutsche Unternehmen treffen? – Kontakte auf Augenhöhe, von de…
02.11.2018
Texte zur „Verlorenen Avantgarde” erscheinen in der Literarischen Welt
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Texte zur „Verlorenen Avantgarde” erscheinen in der Literarischen Welt

Welchen Verlauf hätte die Kulturgeschichte Europas genommen, wenn nicht so viele Künstler und Intellektuelle im Ersten Weltkrieg umgekommen wären? Dieser Frage gingen jeweils neun französische und deutsche Autorinnen und Autoren im Projekt „Die verlorene Avantgarde“ nach, darunter Helene Hegemann, Mathias Enard oder Frank Witzel. Ihre Texte werden am 16. September in der „Literarischen Welt“ veröffentlicht und am 11. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Wie kein Konflikt zuvor forderte der Erste Weltkrieg zu Beginn des 20. Jahr…
14.09.2017
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