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Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Gesellschaft der Circusfreunde e. V. Stefan Nolte Dalbergstraße 2 67574 Osthofen Tel.: 06242/913205 presse@circusfreunde.org www.circusfreunde.org

Über das Unternehmen

Die Liebe zur Welt der Manege verbindet uns. Wir - das sind die rund 2000 Mitglieder der Gesellschaft der Circusfreunde e.V. (GCD). Unser Interesse gilt der aktuellen Circus-Szene ebenso wie der Geschichte des Circus.
Die Geschichte unserer Gesellschaft begann 1955 mit einem Zusammenschluss von sieben Circusbegeisterten in Berlin. Heute gehören der GCD etwa 2000 Mitglieder an. Sie leben nicht nur in Deutschland, sondern unter anderem auch in der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Österreich, Skandinavien, den USA, Südafrika und Australien.
Die Circusszene hat viele Facetten. Das macht es so spannend, sich mit ihr zu beschäftigen. Allein in Deutschland reisen mehrere hundert Circusunternehmen. Das Spektrum reicht kleinen Familiencircus über den mittlerweile zum Klassiker avancierten einstigen Alternativ-Circus Roncalli bis zum größten Circus Europas, dem Circus Krone. In der deutschen Circusszene steckt eine Vielfalt, die sich vom traditionellen Circusprogramm über die Vorstellung im Wasserbassin bis zur reinen Artistenshow ohne Tiere erstreckt.

Das Hobby Circus ist ähnlich vielfältig. Viele unserer Mitglieder sammeln Programmhefte, Bücher, und Zeitungsausschnitte über ihr Lieblingsthema oder halten ihre Circuserlebnisse mit der Kamera fest. Manche Sammlungen gleichen privaten Archiven. Andere Circusfreunde hingegen werden unterm Dachboden selbst zum Circusdirektor: Sie bauen ihr Lieblingsunternehmen mit unendlicher Geduld originalgetreu im Modellbauformat nach. Andere wiederum entwickeln selbst artistisches Können, oder organisieren Gruppenreisen zu Circussen im In- und Ausland. Und weitere wiederum schreiben Circusbücher, verfassen Artikel für Fachzeitschriften oder kreieren eigene Websites über ihr Hobby. Und manche sind über ihr Hobby sogar selbst zum echten Circusdirektor geworden.

Das Dach für all diese Aktivitäten bildet unsere Gesellschaft. Sie ermöglicht den Erfahrungsaustausch unter Circusbegeisterten. Hierdurch sind viele gute Freundschaften entstanden. Zum einen bei unseren bundesweiten Jahrestagungen, zum anderen bei regelmäßigen regionalen Treffen. Zwischen Hamburg und Wien ist die GCD mit zahlreichen Sektionen und Gesprächskreisen vertreten. Wenn Circusfreunde zusammenkommen, dann wird viel geplaudert und gefachsimpelt - und fast immer gibt es auch ein gemeinsames Programm: Mal lassen wir uns per Dia-Projektor in Circus-Welten im In- und Ausland entführen, mal haben wir Artisten zu Gast, die uns aus ihrem Leben berichten. Durch unsere Kontakte zu Circusleuten haben wir Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Darüber hinaus versuchen wir Circusfreunde, auch bei Außenstehenden Interesse für das Thema Circus zu wecken - sei es durch Ausstellungen, Buchveröffentlichungen oder Gesprächsabende.
Das Bindeglied, das uns über die regionalen Aktivitäten hinaus verbindet, ist die Circus Zeitung. Sie erscheint monatlich und wird von Circusfreunden für Circusfreunde geschrieben. Mitglieder erhalten sie monatlich kostenlos. Sie wird auch in vielen Circussen intensiv gelesen und gilt mittlerweile als bedeutendste Circus-Zeitschrift Europas. Zum Inhalt gehören aktuelle Programmbesprechungen ebenso wie Hintergrundberichte, Artistenporträts, Gastspieltermine, Meldungen aus der Circusszene und Berichte aus dem Vereinsleben der GCD.
Der Einsatz für den Circus ist uns wichtig. Wenn der Bundesrat ein Verbot von Wildtieren im Circus fordert, wenn immer mehr Gastspielplätze zugebaut werden oder einzelne, unseriöse Familiencircusse mit Bettelaktionen dem Ruf der Branche schaden, dann nimmt die GCD dazu Stellung. Mal ruft sie Postkartenaktionen ins Leben, mal weist sie mit öffentlichen Erklärungen auf Probleme der Circusse hin. Wir können hiermit die Interessenvertretung der Circusse nicht ersetzen. Wir unterstützen sie aber dort, wo wir es können und für sinnvoll halten. Zugleich zeichnet die GCD Circusleute und -experten für ihre Verdienste aus - zum Beispiel mit dem Ernst-Renz-Preis oder dem Saltarino-Preis. Darüber hinaus verleiht die GCD beim den Internationalen Circusfestivals von Monte Carlo und Budapest und beim Nachwuchsfestival European Youth Circus in Wiesbaden Sonderpreise.
Die Begeisterung für den Circus steht im Mittelpunkt unseres Vereinslebens. Können wir auch Sie dafür begeistern?

Aktuelle Pressemitteilungen von Gesellschaft der Circusfreunde e. V.
Bild: Kein Wildtierverbot im Zirkus! Weiterhin Tier-Zirkus in Deutschland und LuxemburgBild: Kein Wildtierverbot im Zirkus! Weiterhin Tier-Zirkus in Deutschland und Luxemburg
Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Kein Wildtierverbot im Zirkus! Weiterhin Tier-Zirkus in Deutschland und Luxemburg

Berlin/Luxemburg. Keinen Erfolg hatte die Fraktion Bündnis90/Die Grünen mit ihrem Antrag auf ein Wildtierverbot für Zirkusse im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages. Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen wurde der Antrag am 23. März abgelehnt. Die Gesellschaft der Circusfreunde e. V. begrüßt diese Entscheidung die dafür sorgt, dass auch in Zukunft der Zirkus uns und unseren Kindern Tiere aller Art nahe bringen kann. Und die Entscheidung pro Wildtier-Circus entspricht auch der Meinung der…
24.03.2011
Tiere im Circus - Verwunderung über die Verlautbarung der Mannheimer Grünen-Stadträtin Natascha Werning
Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Tiere im Circus - Verwunderung über die Verlautbarung der Mannheimer Grünen-Stadträtin Natascha Werning

29.07.2010 - Mannheim. Mit Verwunderung hat die Gesellschaft der Circusfreunde e. V. die Verlautbarung der Mannheimer Grünen-Stadträtin Natascha Werning zur Kenntnis genommen, der zufolge sie die Stadtverwaltung Mannheim auffordert, Zirkussen die Wildtiere mitführen keine Plätze mehr für ein Gastspiel zur vermieten. Absolut unverständlich ist der Untätigkeits-Vorwurf von Frau Werning an die Stadtverwaltung Mannheim bzgl. der Frage eines Gastspiel-Verbotes für Zirkusse mit Wildtieren. Nachdem das Thema im Gemeinderat behandelt wurde hat die …
30.07.2010
Bild: Verwunderung und Unverständnis über Speyerer StadtratsbeschlußBild: Verwunderung und Unverständnis über Speyerer Stadtratsbeschluß
Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Verwunderung und Unverständnis über Speyerer Stadtratsbeschluß

Speyer. Mit Verwunderung hat die Gesellschaft der Circusfreunde e. V. den Stadtratsbeschluss der Stadt Speyer vom 06.05.2010 zur Kenntnis genommen, dem zufolge Zirkusunternehmen in Zukunft nicht mehr in Speyer spielen dürfen, wenn sie bestimmte Wildtierarten mitführen. Absolut unverständlich ist die Argumentation der Speyerer Stadträtin Helga Spitzer (CDU) dazu: „Im 18./19. Jahrhundert war es eine Sensation, Wildtiere im Circus live zu erleben. Heute ist das nichts Besonderes. Es gibt sehr viele Zoos mit großen Freigehegen, in denen die Tiere…
21.06.2010
Tiere gehören zum Zirkus – Unverständnis über Grünen-Antrag in Karlsruhe
Gesellschaft der Circusfreunde e. V.

Tiere gehören zum Zirkus – Unverständnis über Grünen-Antrag in Karlsruhe

Karlsruhe. Mit Unverständnis hat die Gesellschaft der Circusfreunde e.V. den Antrag der Karlsruher Grünen an den Oberbürgermeister Heinz Fenrich zur Kenntnis genommen, in dem gefordert wird, Zirkusunternehmen, die bestimmte Tierarten mitführen, keine Gastspielerlaubnis mehr zu erteilen. Deutschland ist Vorreiter in Sachen Tierschutz im Zirkus. Schon 1990 ließ das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch ein Expertengremium „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben und ähnlichen …
04.06.2010
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