Theo Hues, 1954 in Recklinghausen geboren, ist deutscher Künstler und Pädagoge. Er studierte Kunst und Musik in Frankfurt am Main. Von 1983 bis 2020 war Hues als Lehrer und Kunstpädagoge tätig. Er war Mentor in der kunstpädagogischen Ausbildung für Studenten und Lehramtsreferendare. Er unterstützte das Projekt Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage und engagierte sich in der weltweiten Künstlergemeinschaft und Menschenrechtsorganisation Artists for Freedom. Geprägt durch verschiedene Kunststile und Künstler der 60er Jahre wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein und durch die Kunst als gesellschaftspolitische Aussage rund um Joseph Beuys, beeinflusst vom Disput an deutschen Hochschulen und Universitäten zwischen Kunst als musisch - ästhetischer Bildung und visueller Kommunikation, entwickelte Hues schon früh seinen eigenen künstlerischen Stil. Kunst ist für ihn ein Spiegelbild gesellschaftlichen Lebens. Die kritische Auseinandersetzung mit seiner Umwelt wird thematisch in klaren, ausdrucksstarken Bildern, die sich auf wesentliche gestalterische Mittel beschränken, wiedergegeben. Diese Kriterien prägen bis heute seine Malereien, Grafiken, Objektbilder und seriellen Collagen. Theo Hues lebt in Bad Nauheim. Mit seinen Ausstellungen und Aktionen steht er seit einigen Jahren national und international im Blickpunkt der Öffentlichkeit.












