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Fraunhofer HHI

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Pressekontakt Dr. Gudrun Quandel Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Tel +49 (0)30 32002 400 Mobil +49 (0)171 1995334 eMail gudrun.quandel@hhi.fraunhofer.de Fachkontakt Prof. Dr. Wolfgang Schade Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Tel +49 (0)5321 6855 150/ 153 eMail: wolfgang.schade@hhi.fraunhofer.de Dr. Helmut Heidrich Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Tel +49 (0)30 31002 538 eMail helmut.heidrich@hhi.fraunhofer.de

Über das Unternehmen

Die neue Abteilung ‚Faseroptische Sensorsysteme’ ergänzt ideal die Forschungsarbeiten des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts in Berlin durch die Kooperation mit der Professur „Physikalische Technologien“ der TU Clausthal. Das Heinrich-Hertz-Institut hat seine Schwerpunkte in der Entwicklung und Integration optischer Komponenten, in der Messtechnik photonischer Systeme und in der drahtlosen und drahtgebundenen Vernetzung von Sensoren. Schwerpunkte der Professur an der TU Clausthal sind optische Sensorik, Spektroskopie, Femtosekunden-Lasermaterialbearbeitung und Anwendungen von Sensorik in Energie- und Sicherheitstechnik sowie der Prozesskontrolle.

Aktuelle Pressemitteilungen von Fraunhofer HHI
Bild: Licht und Stimmgabel – Optische Sensoren für die Früherkennung von Schadstoffen und KrankheitenBild: Licht und Stimmgabel – Optische Sensoren für die Früherkennung von Schadstoffen und Krankheiten
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Licht und Stimmgabel – Optische Sensoren für die Früherkennung von Schadstoffen und Krankheiten

Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Berlin eröffnet die Abteilung „Faseroptische Sensorsysteme“ auf dem Energie-Campus Goslar Am 22. April 2009 eröffnet das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Berlin in Kooperation mit der Technischen Universität Clausthal auf dem Energie-Campus in Goslar die Abteilung ,Faseroptische Sensorsysteme’. Die neue Gruppe entwickelt Sensoren und Sensorsysteme, die auf der Basis von durch Licht erzeugte Resonanzen und des Einsatzes von Mikro-Stimmgabeln Gas-konzentrationen unter Echtzeitbedingungen messen. Einsatz fin…
20.04.2009
Handy als Bildtelefon
Fraunhofer HHI

Handy als Bildtelefon

22. Juli 2003 - Das Gesicht des Gesprächspartners auf dem Handydisplay: Er lächelt, lacht oder reagiert mit fragendem Blick auf das zuletzt Gesagte. Ein Verfahren aus dem Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI macht es möglich, diese Bilder per Mobilfunk zu übertragen. Das MPEG-4-Streaming-System ist eines der zahlreichen Exponate, die unter dem Motto »interaktiv sehen« in Halle 5.3 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2003 in Berlin gezeigt werden (29.8. - 3.9.2003). Bildtelefonie und Datenkompression…
29.04.2004
Kiosk-System der dritten Dimension
Fraunhofer HHI

Kiosk-System der dritten Dimension

Erstmals stellen Fraunhofer-Forscher auf der CeBIT (18.-24. März, Hannover) ein 3-D-Kiosk-System vor. Der Clou: Die dreidimensionalen Objekte schweben vor dem Bildschirm. Der Nutzer kann sie mit bloßem Auge sehen und einfach mit der Hand bewegen. Das System ist auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 11, Stand A 24 zu sehen. Wer sich über die Ausstellungsstücke im Museum, Sehenswürdigkeiten einer Stadt oder die Angebote im Warenhaus informieren will, kann elektronische Kiosk-Systeme nutzen. Ein Druck auf den Touch-Screen genügt, und …
01.01.2004
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