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EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH

EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH

Kontakt: Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH Bleichstraße 20-22 76593 Gernsbach Tel. 07224/9397-0 Fax 07224/9397-906 Internet: www.euwid-energie.de Pressekontakt: Dr. Stefan Preiß EUWID Redaktion Neue Energien Bleichstraße 20-22 76593 Gernsbach Tel. 07224/9397-341 Fax 07224/9397-907 E-Mail: energie@euwid.de

Über das Unternehmen

EUWID Neue Energien – Energiewende kompakt

Das Informationskonzept von EUWID Neue Energien ist darauf abgestimmt, Leser mit knappem Zeitbudget schnell und trotzdem umfassend über die Entwicklungen in Märkten und Politik zu informieren. Die Redaktion sichtet hierzu täglich mehrere hundert Informationsquellen und spricht mit den Experten der Branche. Aus der Vielzahl der Quellen selektiert das Redaktionsteam die zentralen Fakten, recherchiert die Hintergründe und bündelt die Informationen in kompakter Nachrichtenform. Thematische Schwerpunkte von EUWID Neue Energien sind die Erzeugung von erneuerbaren Energien und die intelligente Nutzung von Energie. Neben Wirtschafts- und Politikmeldungen stehen dabei Markt- und Preisinformationen im Fokus. EUWID Neue Energien bietet unter anderem Preise für NawaRo-Holz, Pellets, Altholz, Sägerestholz, Biodiesel, Getreide und Ölsaaten, Solarmodule und Ökostrom. Auch die PV-Zubauzahlen der Bundesnetzagentur sowie Einspeisewerte für Solar- und Windstrom werden regelmäßig ausgewertet.

Nur ein kleiner Teil der wöchentlich rund 80 bis 100 Nachrichten, Analysen und Preisinformationen findet sich im frei zugänglichen Bereich von www.euwid-energie.de. Ein kostenloses Testpaket des Branchendienstes und damit des kompletten Informationsangebots kann hier bestellt werden: http://www.euwid-energie.de/printausgabe/testen-allinonepaket.html.

Aktuelle Pressemitteilungen von EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH
Bild: EU-Beihilfeverfahren über deutsche EEG-Regelungen soll noch vor Weihnachten startenBild: EU-Beihilfeverfahren über deutsche EEG-Regelungen soll noch vor Weihnachten starten
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EU-Beihilfeverfahren über deutsche EEG-Regelungen soll noch vor Weihnachten starten

EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia will das lange angekündigte Beihilfeverfahren über Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes noch vor Weihnachten eröffnen. Man werde eine Untersuchung wegen der deutschen Ausnahmen für energieintensive Unternehmen im EEG einleiten, teilte Almunia mit. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, bezeichnete den drohenden Wegfall der Rabatte gegenüber der „Osnabrücker Zeitung“ als „mittlere Katastrophe“. Im schlimmsten Fall droht den Unternehmen de…
11.12.2013
Bild: Der Koalitionsvertrag als "Dokument energiepolitischer Mutlosigkeit"Bild: Der Koalitionsvertrag als "Dokument energiepolitischer Mutlosigkeit"
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Der Koalitionsvertrag als "Dokument energiepolitischer Mutlosigkeit"

Mit dem über viele Wochen ausgehandelten Koalitionsvertrag haben Union und SPD für Verstimmung in der Erneuerbare-Energien-Branche gesorgt. Diesem Thema ist der Titel von EUWID Neue Energien 49/2013 gewidmet. Mit dem über viele Wochen ausgehandelten Koalitionsvertrag haben Union und SPD für Verstimmung in der Erneuerbare-Energien-Branche gesorgt. Der Branchendachverband BEE kritisiert eine faktische Deckelung des Ausbaus erneuerbarer Energien und sieht auch zu den Themen Mobilität und Wärme „praktisch nichts Neues“. Der Ökostromanbieter Natu…
04.12.2013
Bild: Offshore-Branche fordert Ausdehnung der EU-Ausbauziele für Erneuerbare bis 2030Bild: Offshore-Branche fordert Ausdehnung der EU-Ausbauziele für Erneuerbare bis 2030
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Offshore-Branche fordert Ausdehnung der EU-Ausbauziele für Erneuerbare bis 2030

Die europäische Offshore-Windindustrie spricht sich für ein europäisches Klimaschutzkonzept aus, das über das Jahr 2020 hinausreicht. Die festgelegten Ausbauziele für erneuerbare Energien in der aktuellen EU-Richtlinie hätten der Branche ein solides Wachstum ermöglicht, sagte Henrik Poulsen, Vorstandschef des Offshore-Marktführers Dong Energy, in der vergangenen Woche auf der EWEA Offshore-Konferenz in Frankfurt. Die Richtlinie laufe zum Ende des Jahrzehnts aus. Die Branche mit Projektlaufzeiten von 30 Jahren und mehr brauche jedoch Planungss…
27.11.2013
Bild: Stromgestehungskosten von Erneuerbaren erreichen Anschluss an fossile ErzeugungBild: Stromgestehungskosten von Erneuerbaren erreichen Anschluss an fossile Erzeugung
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Stromgestehungskosten von Erneuerbaren erreichen Anschluss an fossile Erzeugung

Die Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen und haben den Anschluss an die Kosten der konventionellen Stromerzeugungstechnologien erreicht. Bis zum Jahr 2030 werden die Kosten für Strom aus PV- und Windanlagen in Deutschland unter denen fossiler Kraftwerke liegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien“ des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. Große PV-Anlagen, die in Süddeutschland errichtet werden, könnten bereits im laufend…
20.11.2013
Bild: Biogas-Monitoringbericht: Eingespeiste Menge an Biomethan steigt 2012 um die HälfteBild: Biogas-Monitoringbericht: Eingespeiste Menge an Biomethan steigt 2012 um die Hälfte
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Biogas-Monitoringbericht: Eingespeiste Menge an Biomethan steigt 2012 um die Hälfte

Im vergangenen Jahr haben 108 Anlagen Biomethan ins Erdgasnetz eingespeist. Die eingespeiste Menge nahm im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte auf 413 Mio. m³ zu. Das geht aus dem Biogas-Monitoringbericht 2013 der Bundesnetzagentur hervor, für den die Behörde Gasnetzbetreiber, Biogasanlagenbetreiber, Biogashändler sowie die Marktgebietsverantwortlichen befragt hat. „Dieses Ergebnis erscheint für die Entwicklung der Biogaseinspeisung in Erdgasnetze auf den ersten Blick sehr positiv“, so die Bundesnetzagentur. Allerdings sei davon auszugehen, d…
21.08.2013
Bild: Solarworld-Insolvenz vorerst abgewendet: Aktionäre stimmen Rettungspaket zuBild: Solarworld-Insolvenz vorerst abgewendet: Aktionäre stimmen Rettungspaket zu
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Solarworld-Insolvenz vorerst abgewendet: Aktionäre stimmen Rettungspaket zu

Die drohende Insolvenz des Solarmodulherstellers Solarworld ist vorerst vom Tisch. Nach den Gläubigern verabschiedeten am vergangenen Mittwoch auch die Aktionäre den Rettungsplan von Firmengründer Frank Asbeck. Damit ist der Schuldenschnitt des Unternehmens gelungen. Gläubiger und Anteilseigner verzichten für die vorläufige Rettungsaktion auf mehrere hundert Mio. €. Der Schuldenstand von Solarworld beträgt nunmehr noch 427 Mio. €. Trotz der abgewendeten Pleite befindet sich das Unternehmen weiterhin in einer bedrohlichen Schieflage. Der Tite…
14.08.2013
Bild: Marktprämie: Altmaier verweist auf deutliche Erfolge als DirektvermarktungsinstrumentBild: Marktprämie: Altmaier verweist auf deutliche Erfolge als Direktvermarktungsinstrument
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Marktprämie: Altmaier verweist auf deutliche Erfolge als Direktvermarktungsinstrument

Das Bundesumweltministerium wertet das Marktprämienmodell zur Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren als Erfolg. Fast die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Energien werde vollständig an der Strombörse gehandelt und „ist so voll in den Wettbewerb am Großhandelsmarkt für Strom integriert“. Eineinhalb Jahre nach der Einführung der Marktprämie und sechs Monate nach Inkrafttreten der zugehörigen Managementprämien-Verordnung zeigten sich „deutliche Erfolge“, teilte das BMU mit. „Jetzt müssen konventionelle Erzeuger und die Nachfrager ihren T…
31.07.2013
Bild: DIW: Europäische Kommission überschätzt Kosten für erneuerbare EnergienBild: DIW: Europäische Kommission überschätzt Kosten für erneuerbare Energien
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DIW: Europäische Kommission überschätzt Kosten für erneuerbare Energien

Die Europäische Kommission unterschätzt bei ihren Planungen einer europäischen Energiepolitik systematisch die Kosten der Atomkraft und Kohlenstoffdioxid-Abscheidung, während sie die Kosten erneuerbarer Energien überschätzt. Das berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Planungen der EU stützten sich auf noch nicht ausgereifte Technologien und in wesentlichen Teilen nicht mehr aktuelle Kostenschätzungen. „Atomstrom kann aufgrund der hohen Sicherheitsrisiken nicht wirtschaftlich angeboten werden, und die Hoffnu…
24.07.2013
Bild: ENVI spricht sich für 5,5-Prozent-Anteil an Biokraftstoffen der ersten Generation ausBild: ENVI spricht sich für 5,5-Prozent-Anteil an Biokraftstoffen der ersten Generation aus
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ENVI spricht sich für 5,5-Prozent-Anteil an Biokraftstoffen der ersten Generation aus

Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments (ENVI) hat sich am vergangenen Donnerstag mit 43 zu 26 Stimmen bei einer Enthaltung für die Begrenzung von Biokraftstoffen der ersten Generation ausgesprochen. Das Quotenziel für Biokraftstoffe der ersten Generation soll demnach bis 2020 auf 5,5 Prozent des Endenergieverbrauchs im Verkehrssektor beschränkt werden. Ende Juni hatte bereits der Industrieausschuss des EU-Parlaments (ITRE) für eine Begrenzung auf 6,5 Prozent gestimmt (EUWID 26/2013). Die Empfehlungen des Umweltausschusses und die Re…
17.07.2013
Bild: SPD-Arbeitsgruppe Energie schlägt neues Wälzungsmodell für EEG-Förderung vorBild: SPD-Arbeitsgruppe Energie schlägt neues Wälzungsmodell für EEG-Förderung vor
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SPD-Arbeitsgruppe Energie schlägt neues Wälzungsmodell für EEG-Förderung vor

Die SPD hat einen konkreten Vorschlag zur Neuordnung des Strommarktes erarbeitet. Mit Blick auf die steigenden Förderkosten für Ökostrom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) hat SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber ein neues Strommarktmodell vorgeschlagen, das 2014 eingeführt werden soll. „Wir wollen den Hauptgrund für das Steigen der EEG-Umlage in den letzten vier Jahren beseitigen, nämlich die steigenden Differenzkosten gerade bei Bestandsanlagen“, heißt es in dem Reformentwurf des Energie- und Umweltpolitikers. Mit dem SPD-Papier…
10.07.2013
Bild: Kanzlerin Merkel und SPD-Kandidat Steinbrück sehen grundlegenden Reformbedarf beim EEGBild: Kanzlerin Merkel und SPD-Kandidat Steinbrück sehen grundlegenden Reformbedarf beim EEG
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Kanzlerin Merkel und SPD-Kandidat Steinbrück sehen grundlegenden Reformbedarf beim EEG

Erhebliche Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird es nach der Bundestagswahl geben, unabhängig davon, welche Regierung des Kurs des Landes in den kommenden Jahren bestimmen wird. Das wurde auf dem BDEW-Kongress 2013 deutlich, der vergangene Woche in Berlin stattfand. Sowohl Kanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück betonten die aus ihrer Sicht bestehende Notwendigkeit, die Förderung der erneuerbaren Energien und das Strommarktdesign neu zu strukturieren. Angesichts eines Ökostromanteils von b…
19.06.2013
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