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enorm Wirtschaftsmagazin

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Marco Luterbach plümer)communications Friedensallee 27 D-22765 Hamburg Tel. 040/790 21 89-90 E-Mail: ml@pluecom.de www.pluemercommunications.de

Über das Unternehmen

Das Wirtschaftsmagazin „enorm“:
stellt die Themen unternehmerische Verantwortung, soziales Unternehmertum und ethischen Konsum in den Mittelpunkt. Die Zeitschrift erscheint seit Anfang 2010 im Hamburger Social Publish Verlag. Erhältlich für 7,50 Euro über den klassischen Zeitschriftenhandel oder in den APP-Stores von Android und Apple. Das Jahresabonnement der Printausgabe kostet 45 Euro inkl. kostenlosem Zugriff auf alle APP-Ausgaben. (www.enorm-magazin.de)

Aktuelle Pressemitteilungen von enorm Wirtschaftsmagazin
Bild: Bigotte Geldanlage: Wie die C&A-Familie Brenninkmeijer ihren Reichtum mit fossilen Energien mehrtBild: Bigotte Geldanlage: Wie die C&A-Familie Brenninkmeijer ihren Reichtum mit fossilen Energien mehrt
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Bigotte Geldanlage: Wie die C&A-Familie Brenninkmeijer ihren Reichtum mit fossilen Energien mehrt

02. September 2014 – Die Familie Brenninkmeijer, deren Vorfahren einst die Kaufhauskette C&A gründeten, gehört zu den größten, reichsten und verschwiegensten Clans der Welt. Umso bemerkenswerter war es, als Marcel E. Brenninkmeijer vor einigen Jahren öffentlich verkündete, dass seine Familie Millionen in die Erneuerbaren Energien investiert. „Im Interesse unserer Nachfahren: Die fossilien Brennstoffe müssen weg“, forderte der Manager. Recherchen des Wirtschaftsmagazin enorm zeigen jetzt: Die Brenninkmeijers haben eine radikale Kehrtwende vo…
10.09.2014
Bild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ meldet erstmals IVW-AuflagenzahlenBild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ meldet erstmals IVW-Auflagenzahlen
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Wirtschaftsmagazin „enorm“ meldet erstmals IVW-Auflagenzahlen

Das 2010 gegründete Magazin für nachhaltiges Wirtschaften verkauft im Schnitt rund 25.000 Exemplare pro Ausgabe / Abverkaufszahlen bestätigen den redaktionell-konzeptionellen Kurs. Hamburg, 15. Oktober 2012 – Das im Jahr 2010 gegründete Wirtschaftsmagazin „enorm“ lässt seine Auflagendaten seit dem 2. Quartal 2012 von der IVW prüfen und hat für das 3. Quartal 2012 nun erstmals testierte Abverkaufszahlen vorgelegt. Demnach verkauft das Magazin mit dem Untertitel „Wirtschaft für den Menschen“ pro Ausgabe durchschnittlich 10.345 Exemplare in Ein…
16.10.2012
Bild: Rechtsextreme Biobauern: Braunes Gemüse verdirbt Bio-Branche den AppetitBild: Rechtsextreme Biobauern: Braunes Gemüse verdirbt Bio-Branche den Appetit
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Rechtsextreme Biobauern: Braunes Gemüse verdirbt Bio-Branche den Appetit

Wirtschaftsmagazin „enorm“: Fälle von rechtsextremen Biobauern verunsichern Verbraucher / Erzeugerverbände wollen Rechtsradikale jetzt ausschließen Hamburg, 22. August 2012 – Biogemüse ist salatgrün, karottenorange, kirschrot. Aber manchmal auch braun. Derzeit häufen sich die Berichte politischer Organisationen und Wis-senschaftler über rechtsextreme Biobauern. Das Wirtschaftsmagazin „enorm“ berichtet jetzt in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe (EVT 23.08.2012) darüber, wie braune Landwirte ihre Produkte zum Teil unter anerkannten Bi…
23.08.2012
Bild: Deutsche Konsumenten ignorieren Konsequenzen ihres Ernährungsverhaltens für die Dritte WeltBild: Deutsche Konsumenten ignorieren Konsequenzen ihres Ernährungsverhaltens für die Dritte Welt
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Deutsche Konsumenten ignorieren Konsequenzen ihres Ernährungsverhaltens für die Dritte Welt

Ernährungs-Special in der kommenden Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „enorm“: Während hierzulande Lebensmittelqualität immer schlechter wird, werden durch unser Essverhalten Teller in Entwicklungsländern leerer / Bio, regional, saisonal – die zehn wichtigsten Lebensmittel im Ethik-Check Hamburg, 20. Juni 2012 – Was wir essen, beeinflusst unsere Gesundheit, die Umwelt, das Klima – und die Ernährungssituation in der Dritten Welt. Doch die meisten deutschen Verbraucher sind kaum sensibilisiert, sie erwarten von Lebensmitteln nur eines: Sie solle…
21.06.2012
Bild: Allzeit bereit, allzeit verfügbar: Deutschlands neue Arbeitswelt macht Menschen zu modernen SklavenBild: Allzeit bereit, allzeit verfügbar: Deutschlands neue Arbeitswelt macht Menschen zu modernen Sklaven
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Allzeit bereit, allzeit verfügbar: Deutschlands neue Arbeitswelt macht Menschen zu modernen Sklaven

Titelthema der kommenden Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „enorm“: Neue Arbeitswelt belastet Menschen in Deutschland schwer / Ausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen steigen dramatisch Hamburg, 19. Juni 2012 – Mehrarbeit und Billiglöhne: Die Arbeitswelt in Deutschland gerät aus der Balance. Und das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt, eint „Niedriglöhner“ mit Überfliegern, Angestellten und Teilzeitjobbern. Das Wirtschaftsmagazin „enorm“ berichtet jetzt in der Titelgeschichte seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe (EVT 21.06.2012) darübe…
20.06.2012
Bild: Transparenz in Unternehmen - Wer sich nicht öffnet, schließtBild: Transparenz in Unternehmen - Wer sich nicht öffnet, schließt
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Transparenz in Unternehmen - Wer sich nicht öffnet, schließt

Hamburg, 01. Mai 2012 - Die Piraten wirbeln derzeit Deutschlands Parteiensystem durcheinander. Und nicht nur das: Jetzt erobert der Piraten-Geist auch die Wirtschaft. Studien und Experten belegen, dass sich auch die Unternehmen zunehmend den Piraten-Kernforderungen nach mehr Transparenz und Teilhabe stellen müssen. Das Wirtschaftsmagazin enorm berichtet über diese „Piratenwirtschaft“. Der Großteil der Verbraucher will inzwischen genau wissen, was er kauft und unter welchen Bedingungen das Produkt hergestellt wurde. „Der Kunde empfindet eine …
02.05.2012
Bild: Nachhaltigkeitskommunikation – zwischen PR-Abteilung und Ladentheke liegt ein langer WegBild: Nachhaltigkeitskommunikation – zwischen PR-Abteilung und Ladentheke liegt ein langer Weg
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Nachhaltigkeitskommunikation – zwischen PR-Abteilung und Ladentheke liegt ein langer Weg

Studie des Bundesumweltministeriums zeigt, dass Verkäufer wenig über die Nachhaltigkeit ihrer Produkte wissen / Unternehmen kommunizieren nach außen intensiver über Nachhaltigkeitsbemühungen, als gegenüber ihren Mitarbeitern Hamburg, 19. April 2012 - Verkäufer wissen oft wenig über die Nachhaltigkeit ihrer Produkte. „Die Mitarbeiter werden nicht oder nur in geringem Maße geschult“, fasst der auf CSR spezialisierte Hamburger Unternehmensberater Joachim Schlange das Ergebnis einer Studie des Bundesumweltministeriums zusammen. Schlange untersuc…
19.04.2012
Bild: Danone, Otto, BASF und Adidas scheitern in BangladeschBild: Danone, Otto, BASF und Adidas scheitern in Bangladesch
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Danone, Otto, BASF und Adidas scheitern in Bangladesch

Joint Ventures mit Muhammad Yunus lösen keine sozialen Probleme 14. September 2011 – Danone, Otto, Adidas und BASF sind in Bangladesch vor einigen Jahren angetreten, soziale Probleme mit unternehmerischen Mitteln zu bekämpfen. Zusammen mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus gründeten sie Joint Ventures, um ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Wie das Wirtschaftsmagazin enorm in seiner am Donnerstag (EVT 15.09.11) erscheinenden Ausgabe berichtet, ist die Zwischenbilanz ernüchternd. Die Unternehmen konnten kaum eine Ankündigung einhalten.…
14.09.2011
Bild: Jeweils ein Thema im Fokus: Wirtschaftsmagazin „enorm“ erscheint 2011 erstmals mit SchwerpunktthemenBild: Jeweils ein Thema im Fokus: Wirtschaftsmagazin „enorm“ erscheint 2011 erstmals mit Schwerpunktthemen
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Jeweils ein Thema im Fokus: Wirtschaftsmagazin „enorm“ erscheint 2011 erstmals mit Schwerpunktthemen

Themenplan und Mediadaten für 2011 / Bereits zahlreiche Medienpartnerschaften für das neue Jahr vereinbart Hamburg, 15. Dezember 2010 – Nach einem erfolgreichen Start im Frühling 2010, führt das Wirtschaftsmagazin „enorm“ (www.enorm-magazin.de) im kommenden Jahr erstmals Schwerpunktthemen ein: Alle vier für 2011 geplanten Ausgaben des Magazins für nachhaltiges Wirtschaften richten ihren Fokus jeweils auf ein Thema, das mit zahlreichen Beiträgen von mehreren Seiten beleuchtet wird. So erscheint die erste Ausgabe im neuen Jahr am 03. März 2011…
15.12.2010
Bild: Bewusst und konsumorientiert: Wirtschaftsmagazin „enorm“ veröffentlicht Resultate seiner ersten LeserbefragungBild: Bewusst und konsumorientiert: Wirtschaftsmagazin „enorm“ veröffentlicht Resultate seiner ersten Leserbefragung
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Bewusst und konsumorientiert: Wirtschaftsmagazin „enorm“ veröffentlicht Resultate seiner ersten Leserbefragung

Konsumverhalten im höchsten Maße qualitätsorientiert / Fairer Handel, Nachhaltigkeit und Bioprodukte bestimmen Kaufverhalten / Überwiegend junge, gut verdienende Großstädter mit einem hohen Maß an Bildung Hamburg, 30. November 2010 – Das neue Wirtschaftsmagazin „enorm“ (enorm-magazin.de) hat soeben die Resultate seiner ersten Leserbefragung veröffentlicht. Demnach interessieren sich mehr als drei Viertel der Leser des Magazins für soziales Wirtschaften besonders für Natur- und Umweltschutz, gesunde Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Tro…
30.11.2010
Bild: Korruption bei Großprojekten: Transparency International hofft auf Durchbruch in DeutschlandBild: Korruption bei Großprojekten: Transparency International hofft auf Durchbruch in Deutschland
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Korruption bei Großprojekten: Transparency International hofft auf Durchbruch in Deutschland

Mit dem Integritätspakt bekämpft Transparency International weltweit die Korruption / Steigendes Interesse auch in der Bundesrepublik Hamburg, 10. November 2010 – Wie das Wirtschaftsmagazin „enorm“ in seiner am Donnerstag neu erscheinenden Ausgabe (EVT 11.11.10) berichtet, begegnet die deutsche Wirtschaft dem Integritätspakt von Transparency International (TI) mit wachsendem Interesse. Mit dem Integritätspakt bekämpft die Organisation Korruption bei Großprojekten. Weltweit gibt es Hunderte Integritätsverträge, vor allem in den Entwicklungs- …
10.11.2010
Bild: Investitionen nach dem Koran: Islamic Banking als Modell für ethische Bankenwelt kommt nach DeutschlandBild: Investitionen nach dem Koran: Islamic Banking als Modell für ethische Bankenwelt kommt nach Deutschland
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Investitionen nach dem Koran: Islamic Banking als Modell für ethische Bankenwelt kommt nach Deutschland

„enorm“: Islamische Banken folgen strengen Regeln: Keine Investitionen in Pornografie, Waffen und Schweinefleisch / Großes Marktpotenzial in Deutschland / Zweistellige Wachstumsraten weltweit Hamburg, 09. November 2010 – Mit der Äußerung, der Islam gehöre zu Deutschland, sorgte Bundespräsident Wulff kürzlich für Aufsehen. Nun könnten islamische Banken bald ein Teil der deutschen Bankenwelt werden. Die Kuveyt Türk Bank ist das erste Finanzinstitut in Deutschland, das Geldanlagen gemäß den Vorgaben des Korans anbietet. Kürzlich eröffnete die B…
09.11.2010
Bild: Missbrauch humanitärer Hilfe: „Die Menschen sind vielleicht arm, aber nicht blöd“Bild: Missbrauch humanitärer Hilfe: „Die Menschen sind vielleicht arm, aber nicht blöd“
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Missbrauch humanitärer Hilfe: „Die Menschen sind vielleicht arm, aber nicht blöd“

Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin „enorm“ erläutert die Journalistin Linda Polman, wie humanitäre Hilfe Kriege mitfinanziert Hamburg, 08. November 2010 – Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Auch dieses Jahr werden die Deutschen wieder Millionen von Euros an humanitäre Hilfsorganisationen geben. Doch die niederländische Journalistin Linda Polman beleuchtet einen kritischen Aspekt dieser Spendenbereitschaft. Im Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Wirtschaftsmagazin „enorm“ (EVT 11.11.10) fordert sie ein Umdenken bei den Organisatio…
08.11.2010
Bild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ erhält UNESCO-AuszeichnungBild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ erhält UNESCO-Auszeichnung
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Wirtschaftsmagazin „enorm“ erhält UNESCO-Auszeichnung

Die deutsche UNESCO-Kommission zeichnet das neue Wirtschaftsmagazin als Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aus Hamburg, 15. September 2010 – „Wirtschaft für den Menschen“ steht auf dem Titelblatt des neuen Wirtschaftsmagazins „enorm“: Das Magazin lebt dieses Credo und wurde dafür von der deutschen UNESCO-Kommission nun als Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Kommission würdigt damit die Arbeit des Magazins, das sich für soziales und zukunftsfähiges Wirtschaften einsetzt. Hi…
15.09.2010
Bild: Cem Özdemir schließt grün-liberale Partei nach Schweizer Vorbild für Deutschland ausBild: Cem Özdemir schließt grün-liberale Partei nach Schweizer Vorbild für Deutschland aus
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Cem Özdemir schließt grün-liberale Partei nach Schweizer Vorbild für Deutschland aus

Für den Bundesvorsitzenden der Grünen kommt ein ähnliches Experiment hierzulande nicht in Frage Hamburg, 09. September 2010 – Freie Gesellschaft, freie Wirtschaft, grünes Bewusstsein: In der Schweiz feiert die Grünliberale Partei (GLP) mit einer Kombination aus wirtschaftsliberalen und ökologischen Positionen erstaunliche Erfolge. Doch Cem Özdemir, seit 2008 Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, hält eine deutsche Grün-Liberale Fusion im Interview des Wirtschaftsmagazins „enorm“ (EVT 09.09.2010) für „ausgeschlossen“. Grüne und FDP hä…
09.09.2010
Bild: Währungsunion der Kleinen: Regionalgeld Währungen verbünden sichBild: Währungsunion der Kleinen: Regionalgeld Währungen verbünden sich
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Währungsunion der Kleinen: Regionalgeld Währungen verbünden sich

Immer mehr Regionalgeld Währungen schließen sich zusammen / Erste Kommunen führen Regionalgeld als offizielles Zahlungsmittel ein Hamburg, 08. September 2010 – Spätestens seit der Finanzkrise gilt Regionalgeld als gute Alternative zum Euro. Nun kommt endgültig Bewegung in die Szene: Immer mehr Regionalgeld Währungen schließen sich zu einem gemeinsamen Währungsraum zusammen und erste Kommunen führen sie als offizielles Zahlungsmittel ein. Das Wirtschaftsmagazin „enorm“ zeigt in seiner morgen Donnerstag erscheinenden Ausgabe (EVT 09.09.10), we…
08.09.2010
Bild: Sloterdijk kritisiert „Herausholmentalität“ und fordert Umstellung von Zwangssteuer auf PhilanthropieBild: Sloterdijk kritisiert „Herausholmentalität“ und fordert Umstellung von Zwangssteuer auf Philanthropie
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Sloterdijk kritisiert „Herausholmentalität“ und fordert Umstellung von Zwangssteuer auf Philanthropie

Im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin „enorm“ erwartet der Philosoph mehr gesellschaftlichen Wohlstand durch einen Umbau des Steuersystems in Richtung einer freiwilligen Abgabenkultur Hamburg, 07. September 2010 – Der Philosoph Peter Sloterdijk sieht in einem Umbau des heutigen Steuersystems in Richtung einer freiwilligen Geberkultur die Chance auf ein wohlhabenderes Gemeinwesen. Wir er in einem Interview mit dem am Donnerstag erscheinenden Wirtschaftsmagazin „enorm“ (EVT 09.09.10) sagt, fehle vielen Menschen „das Gebergefühl, weil die De…
07.09.2010
Bild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ stockt in Redaktion, Verlag und Außendienst kräftig aufBild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ stockt in Redaktion, Verlag und Außendienst kräftig auf
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Wirtschaftsmagazin „enorm“ stockt in Redaktion, Verlag und Außendienst kräftig auf

Das neue Magazin für soziales und nachhaltiges Wirtschaften verstärkt seine personellen Ressourcen und verfügt jetzt über eine eigene Vermarktungsstruktur vor Ort Hamburg, 31. August 2010 – Das neue Wirtschaftsmagazin „enorm“ (enorm-magazin.de) baut seine personellen Kapazitäten in Redaktion und Verlag kräftig aus und verfügt nun über einen eigenen Außendienst, der die Zeitschrift an allen wichtigen Standorten repräsentiert und vermarktet. Im Range eines stellvertretenden Chefredakteurs ist Marc Winkelmann (35) an Bord gekommen. Er war zuv…
31.08.2010
Bild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ gewinnt red dot awardBild: Wirtschaftsmagazin „enorm“ gewinnt red dot award
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Wirtschaftsmagazin „enorm“ gewinnt red dot award

Renommierter Preis für Kommunikationsdesign würdigt visuelle Gestaltung des neuen Magazins für soziales und nachhaltiges Wirtschaften Hamburg, 17. August 2010 – Noch kein halbes Jahr alt und schon hoch dekoriert: Das neue Wirtschaftsmagazin „enorm“ (www.enorm-magazin.de) hat soeben den red dot award: communication design 2010 in der Kategorie „editorial design“ gewonnen. Der red dot award ist international eine der anerkanntesten Auszeichnungen für herausragendes Kommunikationsdesign und als Qualitätssiegel in Fachkreisen hoch geschätzt. Die…
17.08.2010
Bild: Großspenden von Millionären werden von der Hälfte aller Deutschen kritisch bewertetBild: Großspenden von Millionären werden von der Hälfte aller Deutschen kritisch bewertet
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Großspenden von Millionären werden von der Hälfte aller Deutschen kritisch bewertet

Repräsentative Umfrage des Wirtschaftsmagazins „enorm“: Rund 50 Prozent der Bundesbürger wähnen hinter den Millionenspenden reicher Mitbürger vor allem Eigeninteressen Hamburg, 27. Juli 2010 – Die Deutschen zeigen sich uneins darüber, was von den Millionenspenden zu halten ist, wie sie die US-Milliardäre Bill Gates und Warren Buffet kürzlich von reichen Zeitgenossen gefordert haben. Demnach sollten Wohlhabende ein Großteil ihres Vermögens zu Lebzeiten oder nach ihrem Tod wohltätigen Zwecken zur Verfügung stellen. Nur 50 Prozent aller Deuts…
27.07.2010
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