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Elektrosmog-Technologie.de

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Presse-Kontakt: Elektrosmog-Technologie.de Klenzestr. 55 80469 München Deutschland PresseDesk Tel.: 030 / 530 47 73-0 E-Mail: esmogtech@pressedesk.de

Über das Unternehmen

Über Elektrosmog-Technologie.de

Der Anbieter Elektrosmog-Technologie.de beschäftigt sich bereits seit Jahren mit den Auswirkungen starker elektromagnetischer Felder und hochfrequenter Strahlung sowie den Schutzmöglichkeiten. Neben der Aufklärung und Information der Öffentlichkeit über die meist unterschätzte Gefahrenquelle bietet das Unternehmen mit Sitz in München Verbrauchern ein breites Sortiment an innovativen Lösungen an, mit denen sie Elektrosmog in ihrem Umfeld aufspüren und die Belastung wirkungsvoll reduzieren können. Hierzu zählen neben hochwertigen Abschirmprodukten insbesondere die laienverständlichen Elektrosmog-Indikatoren, mit denen selbst unerfahrene Anwender die Quellen hochfrequenter, elektromagnetischer Strahlung zuverlässig ermitteln und die tatsächliche Elektrosmog-Belastung in Wohn- oder Büroräumen mit hoher Genauigkeit messen können.

Internet: www.Elektrosmog-Technologie.de

Aktuelle Pressemitteilungen von Elektrosmog-Technologie.de
Bild: Smartphones, Handys & Co.: Gesundheitliche Auswirkungen durch DauerbestrahlungBild: Smartphones, Handys & Co.: Gesundheitliche Auswirkungen durch Dauerbestrahlung
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Smartphones, Handys & Co.: Gesundheitliche Auswirkungen durch Dauerbestrahlung

Experte: Auf strahlungsarme, mobile Endgeräte zurückgreifen München - Mobile Endgeräte wie Handys, Smartphones und Tablet-PCs begleiten uns mittlerweile überall hin. Dabei halten sie ständig Verbindung zum Mobilfunknetz des jeweiligen Anbieters. Die Folge: Der Anwender ist dauerhaft einer teils nicht unerheblichen, hochfrequenten Strahlung ausgesetzt, die durchaus gesundheitliche Folgen auf den menschlichen Körper haben können. "Die Strahlungsintensität gerade im deutschen Mobilfunknetz ist nicht zu unterschätzen. Zumal die zugelassenen Gren…
03.04.2013
Bild: Wachsende Risikogruppe: Träger von Herzschrittmachern besonders anfällig für ElektrosmogBild: Wachsende Risikogruppe: Träger von Herzschrittmachern besonders anfällig für Elektrosmog
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Wachsende Risikogruppe: Träger von Herzschrittmachern besonders anfällig für Elektrosmog

München - In Deutschland tragen bereits über eine Millionen Menschen einen Herzschrittmacher. Die Tendenz ist stark steigend. Allein im Jahr 2011, so das Statistische Bundesamt, waren rund 118.000 chirurgische Eingriffe durchgeführt worden, um einen Schrittmacher oder Defibrillator zu implantieren. Mit der Zahl dieser Implantationen wächst auch eine wichtige Elektrosmog-Risikogruppe weiter an. "Gerade bei Menschen mit Herzschrittmachern können elektromagnetische Felder in besonderem Maße zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen", informi…
21.03.2013
Bild: Bienensterben durch Mobilfunkstrahlung? – Auswirkungen von Elektrosmog auf die LandwirtschaftBild: Bienensterben durch Mobilfunkstrahlung? – Auswirkungen von Elektrosmog auf die Landwirtschaft
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Bienensterben durch Mobilfunkstrahlung? – Auswirkungen von Elektrosmog auf die Landwirtschaft

München - Wie gefährlich ist Elektrosmog für den Menschen? Weltweit beschäftigt sich eine Vielzahl von Wissenschaftlern mit dieser Frage. Umso beunruhigender sind nun Meldungen aus der Landwirtschaft, die einen Zusammenhang zwischen der Immunschwäche von Nutztieren und den hohen Feldstärken um Hochspannungsleitungen sowie der hochfrequenten Strahlung im Umfeld von Mobilfunkmasten herstellen. Demnach beobachten Bauern regelmäßig eine besondere Krankheitsanfälligkeit bei Kühen, die in der Nähe von Starkstrommasten weiden oder untergebracht sind…
12.12.2012
Bild: Strahlender Haushalt: Wenn von den eigenen vier Wänden Gesundheitsgefahr ausgehtBild: Strahlender Haushalt: Wenn von den eigenen vier Wänden Gesundheitsgefahr ausgeht
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Strahlender Haushalt: Wenn von den eigenen vier Wänden Gesundheitsgefahr ausgeht

München - Er ist unsichtbar, riecht nicht und ist nahezu unwahrnehmbar: Elektrosmog. Bereits mehr als 300.000 Studien und unzählige Experten rund um den Globus beschäftigen sich mit dem Thema, das gerade hierzulande von beklemmender Aktualität ist. Denn noch nie standen so viele technische Geräte in den deutschen Haushalten wie heute. Behörden wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) raten Verbrauchern deshalb mittlerweile zur Vorsorge in den eigenen vier Wänden. Schließlich steht Elektrosmog im Verdacht, Auslöser weit verbreiteter gesundhe…
07.11.2012
Bild: Ausgebrannt durch Elektrosmog im Büro: Ruf nach einheitlicher Kennzeichnung von Energiesparlampen wird lauterBild: Ausgebrannt durch Elektrosmog im Büro: Ruf nach einheitlicher Kennzeichnung von Energiesparlampen wird lauter
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Ausgebrannt durch Elektrosmog im Büro: Ruf nach einheitlicher Kennzeichnung von Energiesparlampen wird lauter

München - Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Erschöpfungszustände und Migräne: All dies sind Symptome, die üblicherweise mit einem klassischen Burnout oder der Überarbeitung im Job verbunden werden. Dabei kann das Gefühl, im Beruf ausgebrannt zu sein, neben den psychischen auch rein technische Ursachen haben. Denn auch Elektrosmog steht unter dem Verdacht diese vermeintlichen Burnout-Symptome hervorzurufen. "Interessanterweise korreliert der Anstieg der Burnout-Erkrankungen mit der zunehmenden Technisierung unseres B…
30.10.2012
Bild: Aus für Glühlampe führt zu mehr Elektrosmog in deutschen HaushaltenBild: Aus für Glühlampe führt zu mehr Elektrosmog in deutschen Haushalten
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Aus für Glühlampe führt zu mehr Elektrosmog in deutschen Haushalten

München - Das letzte Stündlein der herkömmlichen Glühlampe hat so gut wie geschlagen: Seit Montag ist die vierte von insgesamt fünf Stufen des Herstellungsverbotes von Glühlampen in der Europäischen Union und somit auch in Deutschland in Kraft. Ab sofort dürfen herkömmliche "Glühbirnen" mit der Energieeffizienzklasse C nicht mehr in den Handel gebracht werden. Bisher war das Verbot nur auf Lampen mit bestimmter Watt-Zahl beschränkt. Wer künftig nicht im Dunkeln sitzen möchte, dem bleibt nun die Möglichkeit sich entweder die Restbestände, die …
06.09.2012
Bild: Anwenderfreundliche Elektrosmog-Messgeräte machen unsichtbare Gesundheitsgefahren auch für Laien sichtbarBild: Anwenderfreundliche Elektrosmog-Messgeräte machen unsichtbare Gesundheitsgefahren auch für Laien sichtbar
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Anwenderfreundliche Elektrosmog-Messgeräte machen unsichtbare Gesundheitsgefahren auch für Laien sichtbar

München - Noch nie befanden sich so viele technische Geräte in den deutschen Haushalten wie heute. Allein in 95 Prozent der Haushalte steht mindestens ein Fernsehgerät, während das meist schnurlose Telefon vom Handy flankiert oder gleich direkt ersetzt wird. Über 50 Millionen Internet-Nutzer setzen zudem entsprechende Endgeräte in Gestalt von PCs oder Notebooks voraus, die daheim an prominenter Stelle platziert sind. Dabei erfolgt der Zugriff aufs Internet dank WLAN-Routern ebenfalls immer häufiger kabellos. Doch es ist nicht nur die Mediennu…
28.08.2012
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