Kontakt: Christoph Trapp
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte
Reinhardtsraße 37, 10117 Berlin
Tel. 030 - 325 9734 11, www.welt-der-homoeopathie.de
Über das Unternehmen
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) wurde 1829 in Köthen (Anhalt) gegründet und ist der Berufsverband der Ärztinnen und Ärzte, die über die Zusatzbezeichnung "Homöopathie" verfügen. Der Verein hat etwa 4.000 Mitglieder, die
Berlin, 16. August 2010. Der Spiegel löste durch seine Titel-Geschichte „Homöopathie, die große Illusion“ (12. Juli) eine Debatte aus, an der sich neben vielen Ärzten vor allem die großen Medien, Politiker und viele Verbände beteiligten. In den aktuellen Homöopathischen Nachrichten, dem Newsletter des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), wird durch den ärztlichen Berufsverband Position zu einigen Aussagen der Spiegel-Autoren bezogen, auf Karl Lauterbachs Homöopathie-Verbotsforderung geantwortet und die gesamte Debatte dokum…
Berlin, 31.3.2010. In Deutschland haben etwa fünf Prozent der Erwachsenen und rund zehn Prozent aller Kinder Asthma bronchiale. Bei Kindern ist die Krankheit damit – sowohl in Deutschland als auch weltweit – die am häufigsten auftretende chronische Erkrankung. Bei einer konventionellen Behandlung von Asthma bronchiale wird in der Regel mit einer Kombination von Medikamenten gearbeitet, die für die Betroffenen oft belastend sein können. Eine Alternative kann die Homöopathie sein. Christoph Laurentius, Arzt mit Zusatzbezeichnung Homöopathie aus…
Die Auftaktveranstaltung findet am 10. April in Hamburg statt, es folgen Veranstaltungen in Köthen (April und Mai), Berlin (Juni), Stuttgart (Juli), Leipzig (Oktober), Essen (Oktober), Köthen (November) und München (November). Alle Themen, Texte und Termine befinden sich unter www.organon2010.de.
Zum 200-jährigen Jubiläum des Grundlagenwerks der Homöopathie, dem Organon der Heilkunst, führt der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in diesem Jahr eine Veranstaltungsreihe an vielen Orten in Deutschland durch, zeigt eine Ausstel…
Berlin, 25. Februar 2010. In einem Gutachten kommt ein Ausschuss des britischen Unterhauses zu dem Ergebnis, dass homöopathische Arzneien nichts weiter als ein Placebo seien. Der Gesetzgeber wird nun aufgefordert, die Mittel aus dem Leistungskatalog des staatlichen Gesundheitsdienstes (National Health Service, NHS) zu streichen. Der Unterhausausschuss forderte zudem die Zulassungsbehörde MHRA auf, homöopathische Arzneien nur noch zuzulassen, wenn die Wirksamkeit in randomisierten klinischen Studien belegt sei. Von weiterer Forschung riet der …
Berlin, 23. September 09. Millionen erwischt es jedes Jahr. Wenn die Tage kürzer, kälter und feuchter werden, breiten sich die Viren von Mensch zu Mensch schnell aus. Ein grippaler Infekt ist keine echte Grippe oder Influenza, sondern eine akute Krankheit, die vorübergehende Schwäche, Schmerzen und Unwohlsein verursacht. Es kann Fieber auftreten, was in der Regel die körpereigenen Abwehrvorgänge aktiviert und beschleunigt. Oft, aber nicht immer, ist ein solcher Infekt mit Absonderungen der Schleimhäute verbunden. „Eine dramatisch beginnende u…
Bonn, 5. Mai 2009. Drei Wochen vor einer Podiumsdiskussion zum Thema Impfungen im Rahmen des Homöopathie-Kongresses des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in Bingen sagte das Robert-Koch-Institut (RKI) seine Teilnahme ab. Die vorgesehene Mitarbeiterin sei erkrankt, hieß es aus dem RKI und das Institut sei „personell nicht in der Lage, einen Vertreter zu schicken. Eine Umfrage unter den STIKO-Mitgliedern ergab, dass keiner die Vertretung übernehmen kann.“ Neben der Podiumsdiskussion sollte die RKI-Vertreterin auch einen Vor…
Bonn, 30. April 2009. Mit den ersten Verdachtsfällen in Deutschland und Europa wächst vor allem die Verunsicherung in der Bevölkerung, geschürt durch Überschriften wie „Die Welt in Angst vor dem H1N1-Virus“ (Bild Zeitung) oder Aussagen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, dass sollte es in Deutschland tatsächlich zu einer Epidemie kommen, die Bevölkerung zwei Mal durchgeimpft werde. Ein Serum gebe es bisher jedoch noch nicht: Das müsse erst noch entwickelt werden …
Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathisc…
Bonn, 8. Dezember 2008. In der Winterausgabe der Publikumszeitschrift Homöopathie erklärt der Bonner Frauenarzt Dr. Anton Drähne im Interview, wie mit Hilfe der Homöopathie Scheidenpilzinfektionen therapiert werden können. Sie gehören zu den häufigsten Gründen für einen Besuch beim Gynäkologen. Die häufigste Ursache einer solchen Infektion sind Pilzerkrankungen. In drei kurzen Fallbeschreibungen wird gezeigt, wie unterschiedlich, da individuell, die Ursachen einer Infektion sein können und dass trotz gleicher Diagnose, unterschiedliche Arznei…
Bonn, 27. Oktober 2008. Das Weiter- und Fortbildungsprogramm des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit sämtlichen Terminen des Jahres 2009 für die Zusatzbezeichnung Homöopathie und mit allen weiteren Fortbildungsveranstaltungen, auch für Hebammen, Tier- und Zahnärzte und für Apotheker ist erschienen. Die 124-seitige Broschüre bietet auch Informationen über das Homöopathie-Diplom, empfiehlt Literatur und listet Qualitätszirkel und studentische Arbeitskreise auf.
Mehr als 2.000 Ärzte haben bereits das Homöopathie-Diplom des…