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DSKP Rosenstr. 14, 40479 Düsseldorf Tel.: 0211/4998990 e-mail: info@dskp.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Dittke, Schweiger, Kehl und Partner ist eine seit mehr als zwanzig Jahren bundesweit tätige, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Institution mit Standort in Düsseldorf. Im Fokus der Tätigkeiten stehen das Bank- und Kapitalmarktrecht. Weitere Schwerpunkte der Kanzlei bilden das Handels-, Gesellschafts- und Steuerrecht. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Internetseite unter www.dskp.de

Aktuelle Pressemitteilungen von dskp
Bild: Verjährungsproblem bei FilmfondsBild: Verjährungsproblem bei Filmfonds
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Verjährungsproblem bei Filmfonds

Die Probleme für Medienfonds werden immer größer. So ist nun auch die Betriebsprüfung für den Medienfonds „Mediastream II“ von Ideenkapital gerade beendet worden. Bereits bei Fonds von Hannover Leasing, KGAL und LHI waren entsprechende Bescheide gekommen. Die Finanzverwaltung geht weiterhin bei Fonds mit sog. Defeasance - Struktur davon aus, dass die Garantieverträge mit den Banken abstrakte Schuldversprechen darstellen. Der steuerliche Effekt im Jahr des Fondsbeitritts entfällt dadurch weitgehend. Danach sind die betroffenen Anleger nun den …
11.07.2010
Bild: Was tun, wenn der Offene Immobilienfonds geschlossen ist?Bild: Was tun, wenn der Offene Immobilienfonds geschlossen ist?
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Was tun, wenn der Offene Immobilienfonds geschlossen ist?

Mit Degi International musste gerade ein weiterer so genannter Offener Immobilienfonds schließen: Er hat kein Geld mehr flüssig, um die Auszahlungswünsche seiner Kunden zu erfüllen. Die Ausstiegswünsche kamen auf, weil die Anteilwerte des Fonds massiv gesunken sind. Andere Fonds können schon seit Längerem keine Anteile mehr zurücknehmen. Viele Anleger geraten dadurch in Schwierigkeiten, weil sie mit Geldern aus solchen Fonds ihre Rente aufbessern wollen. Genau das hatten Protagonisten der Fonds immer wieder als besonders sichere Vorsorgeform …
16.02.2010
Bild: Schifffonds - Was nun?Bild: Schifffonds - Was nun?
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Schifffonds - Was nun?

Mehr als 100.000 Anleger sind von der aktuellen Flaute in der Schifffahrt betroffen. Anteile von Schifffonds können reihenweise nur noch für weniger als 50% der eingezahlten Eigenkapitalbeträge an der Fondsbörse Hamburg losgeschlagen werden. Das ist vor allem für Anleger kritisch, die sich für ihre Eigenkapital-Anteile auch noch Kredite haben vermitteln lassen. „Hier ist zu prüfen, ob Falschberatungen und unzulässige Koppelgeschäfte vorliegen“, sagt Klaus Dittke, Anwalt in der Kanzlei DSKP; Dittke, Schweiger, Kehl & Partner in Düsseldorf: „So…
07.09.2009
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