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Dr. med. Regina Breul

Dr. med. Regina Breul

Dr. med. Regina Breul Carl-Orff-Bogen 111 80939 München Regina.Breul@gmx.de

Über das Unternehmen

Wir sind eine Gruppe von kritischen Bürgern, darunter Ärzte, Juristen, Theologen und Journalisten, die sich mit medizin-ethischen Fragen befasst, z.B. mit Hirntod und Organspende.

Tabellarischer Lebenslauf von Dr. med. Regina Breul

Jahrgang 1945, verheiratet
Medizinstudium an der Universität Köln
Ärztliche Prüfung 1971
Wissenschaftliche Assistentin am Anatomischen Institut Köln von 1971 bis 1973
Approbation als Arzt 1974
Assistenzärztin auf der chirurgischen Abteilung des St. Elisabethkrankenhauses in Köln von 1974 bis 1979
Promotion in Medizin an der Universität Köln 1975
Medizinalrätin bei der Bundeswehr von 1978 bis 1982
Seit 2009 Dozentin für medizinische Fächer an der Vollzeitschule des COE

Aktuelle Pressemitteilungen von Dr. med. Regina Breul
Verzicht auf Schmerzbekämpfung bei potentiellen Organspendern zugunsten der Organentnahme
Dr. med. Regina Breul

Verzicht auf Schmerzbekämpfung bei potentiellen Organspendern zugunsten der Organentnahme

Ergänzung zum offenen Brief an die Bundeskanzlerin: Kritische Fragen zu Hirntod und Organspende Bei der Diskussion um die Novellierung des Transplantationsgesetzes bleibt ein heikler Punkt unerwähnt: die Konditionierung der potentiellen Organspender vor der offiziellen Hirntoddiagnose, d.h. zu einem Zeitpunkt, an dem sie auch rechtlich gesehen noch als Lebende gelten. Darf beim bloßen Verdacht auf Hirntod schon auf Schmerzmittel verzichtet werden ? Hat der potentielle Organspender nicht mehr das Recht auf eine Behandlung, die seinem eigenen …
02.01.2012
Offener Brief: Kritische Fragen zu Hirntod und Organtransplantation
Dr. med. Regina Breul

Offener Brief: Kritische Fragen zu Hirntod und Organtransplantation

18. November 2011 Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, im Rahmen der geplanten Novellierung des Transplantationsgesetzes werden aus unserer Sicht in der öffentlichen Diskussion wichtige Aspekte nicht thematisiert. Bisher erfolgt die Aufklärung der Bürger hauptsächlich einseitig „pro Organspende“. Die Belange des Organspenders werden weitgehend ausgeblendet. Da in der internationalen medizinischen Fachliteratur der „Hirntod als Tod des Menschen“ zunehmend in Frage gestellt wird, ist es unerlässlich, die Bürger wahrheitsgemäß, auch in einer fü…
18.11.2011
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