ÜBER DIE BIRKE
Die BIRKE e.V. ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation, die Frauen im Schwangerschaftskonflikt berät und sie mit konkreten Hilfeleistungen unterstützt.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1986 ist die BIRKE in Heidelberg verwurzelt, ihre Beratungsleistungen bietet sie jedoch deutschlandweit an.
Die BIRKE berät nach einem eigenen Konzept: Das BIRKE-Beratungskonzept setzt ganz auf professionelle Beratung und konkrete, individuelle Hilfe für Schwangere im Konflikt. Die BIRKE berät immer auf das Leben hin. Deshalb wurde noch nie einer Frau zu einer Abtreibung geraten und auch noch nie ein sog. Beratungsschein ausgestellt.
Dahinter steht die Erkenntnis, dass nie das ungeborene Kind die Konflikte der Frau verursacht. Weil es für diese Konflikte jedoch nur im Leben eine Lösung geben kann, zieht die BIRKE die Option einer Abtreibung gar nicht erst in Erwägung. Stattdessen sucht und findet die BIRKE Lösungen, damit jede Mutter ihr Kind bekommen kann. Ziel ist es, Probleme abzutreiben, keine Kinder. Wenn man so will, könnte man die BIRKE als eine ,Problemlösungsorganisation für schwangere Frauen‘ bezeichnen.
Einmal monatlich publiziert die BIRKE für alle, die sich über ihre Arbeit informieren wollen, den Freundesbrief.
Die BIRKE finanziert sich zu 100 Prozent aus Spendengeldern. Eine staatliche Unterstützung bzw. Anerkennung strebt sie nicht an, da sie hierfür das amtliche Beratungssystem zu übernehmen hätte, das sie erklärtermaßen für falsch erachtet.
ÜBER KRISTIJAN AUFIERO
Der neue 1. Vorsitzende von Die BIRKE e.V. ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Trotz seines mediterranen Namens ist der 39-jährige Kristijan Aufiero ein echter Bayer. Seinen Vornamen erhielt er von seiner kroatischen Mutter, den Nachnamen von seinem italienischen Vater.
Aufgewachsen ist Aufiero in München, wo er auch Politikwissenschaften studierte. Nach seinem Studium arbeitete für verschiedene Non-Profit-Organisationen. Im Jahre 2006 kam er zur BIRKE und wurde bald darauf zum Geschäftsführer gewählt.