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Deutsches Institut für Altersvorsorge

Deutsches Institut für Altersvorsorge

Deutsches Institut für Altersvorsorge GmbH Französische Straße 12, 10117 Berlin Klaus Morgenstern Mitglied des Sprecherkollegiums Chefredakteur Dienste Tel: 030 – 201 88 583 Mobil: 0152 – 29 93 86 79 morgenstern@dia-vorsorge.de www.dia-vorsorge.de

Über das Unternehmen

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) versteht sich als geistige Plattform eines umfassenden Diskurses über Altersvorsorge und Generationengerechtigkeit.
Aufgabe der Denkfabrik ist es, die Öffentlichkeit über das Thema Altersvorsorge zu informieren, sich an einem Dialog über den besten Weg der Zukunftssicherung zu beteiligen und selbst geeignete Lösungsvorschläge für die Gestaltung der Alterssicherungssysteme zu entwickeln.

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsches Institut für Altersvorsorge
Bild: DIA warnt vor Steuererhöhungen für die Rente
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA warnt vor Steuererhöhungen für die Rente

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) warnt vor Steuererhöhungen zur Finanzierung der künftigen Renten. DIA-Sprecher Dieter Weirich erklärte am Montag in Berlin, die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz verlangte Garantie des Rentenniveaus bei 48 Prozent bis 2040 sei eine „unverantwortliche Vorfestlegung“ in Zeiten des demografischen Wandels, negiere mögliche Perspektiv-Vorschläge der von der Bundesregierung selbst eingesetzten Rentenkommission und sei nur durch kräftige Steuererhöhungen zu finanzieren. Bereits jetzt habe Deutschland…
20.08.2018
Bild: DIA kritisiert zunehmende Altersdiskriminierung
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA kritisiert zunehmende Altersdiskriminierung

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat die zunehmende Altersdiskriminierung in der Bundesrepublik kritisiert. DIA-Sprecher Dieter Weirich sagte in Berlin, es häuften sich Fälle von „willkürlichen Ausgrenzungen älterer Menschen“ im Arbeitsleben, bei der Über-nahme ehrenamtlicher Tätigkeiten oder der Bewilligung von Krediten. Obwohl die Altersbegrenzung bei Stellenanzeigen oder Ausschreibungen schon vom Grund-gesetz her ausgeschlossen sei, würden immer wieder Texte gewählt, aus der die Bevorzu-gung bestimmter Alterskohorten klar he…
24.07.2018
Bild: Rentenpolitik in falscher Reihenfolge
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Rentenpolitik in falscher Reihenfolge

Die Reihenfolge der Großen Koalition in der Rentenpolitik ist falsch. Die Regierung verhält sich wie ein Gast, der in einem Restaurant ein sündhaft teures Menü bestellt und beim Dessert darüber nachdenkt, wie er das Essen bezahlen kann. Diese Kritik äußerte Johannes Vogel, arbeitsmarkt- und rentenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, gegenüber dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA). Zunächst seien teure Maßnahmen zur Rente ins Gesetz geschrieben worden, die weit über die laufende Legislaturperiode hinaus wirken. „Danach be…
12.06.2018
Bild: Adoptivmütter dürfen bei Mütterrente nicht wieder leer ausgehen
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Adoptivmütter dürfen bei Mütterrente nicht wieder leer ausgehen

Rentnerinnen, die Kinder adoptiert haben, dürfen bei der Mütterrente II nicht schon wieder leer ausgehen. Daher sollte bei der Einführung eines dritten Rentenpunktes für Mütter mit drei oder mehr Kindern, die vor 1992 geboren wurden, kein die Adoptivmütter benachteiligendes pauschalisiertes Anerkennungsverfahren genutzt werden. Diese Forderung erhebt das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) mit Verweis auf die Erfahrungen, die in der zurückliegenden Legislaturperiode bei der Gewährung des zweiten Rentenpunktes für vor 1992 geborene Kind…
24.05.2018
Studie moniert geringe Auswahl bei Fonds-Riester
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Studie moniert geringe Auswahl bei Fonds-Riester

Bei der staatlich geförderten Basisrente verfügen Altersvorsorgesparer über einen deutlich größeren Entscheidungsspielraum hinsichtlich Renditechancen und Risikopotential als bei der fondsgebundenen Riester-Rente. Obwohl Letztere eine viel größere und heterogenere Zielgruppe hat. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung, die das Deutsche Institut für Altersvorsorge unlängst vorstellte. Dabei ergab ein Vergleich der Chance-Risiko-Klassen, zu denen die analysierten Angebote gehörten, erhebliche Unterschiede zwisc…
08.05.2018
Bild: Mythos zur Reallohnentwicklung widerlegt
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Mythos zur Reallohnentwicklung widerlegt

Feststellungen, dass die Reallöhne in Deutschland seit 1990 stagnierten, sind ein Mythos, der aus einer falschen Interpretation von Zahlenreihen entstanden ist. Darauf verweist Hartmut Görgens in einem Interview, das aus Anlass der Veröffentlichung seines jüngsten Buches stattfand. „Die oft genutzte Zahlenreihe der Bruttolöhne und -gehälter pro Kopf aller Beschäftigten aus der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Statistischen Bundesamtes wurden gleichgesetzt mit der Entwicklung der Löhne der Arbeitnehmer. Preisbereinigt war zum Beispiel …
19.04.2018
DIA-Zukunftspreis 2018 ausgeschrieben
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA-Zukunftspreis 2018 ausgeschrieben

Anfang März startet die Ausschreibung des DIA-Zukunftspreises 2018. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) vergibt seit dem Jahr 2000 diesen Preis für Forschungsergebnisse, Analysen und Konzepte zur Altersvorsorge und Demografie. Gefördert werden damit Untersuchungen zur langfristigen Absicherung im Alter, zur demografischen Entwicklung und zur Verhinderung von Altersarmut sowie zu psychologischen Aspekten der Altersvorsorge. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die detaillierten Informationen und Kontaktdaten zur Ausschreibung befi…
15.02.2018
DIA kritisiert GroKo-Tabu zur Lebensarbeitszeit
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA kritisiert GroKo-Tabu zur Lebensarbeitszeit

Die Koalitionsvereinbarungen zur Rente nehmen nach Ansicht des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) keine Rücksicht auf die dramatische Alterung in der Bundesrepublik und kollidieren überdies mit den schlichten Rechenkünsten eines Adam Riese. DIA-Sprecher Dieter Weirich sagte, es sei unverständlich, dass die jeden verständliche Verlängerung der Lebensarbeitszeit zum Tabu der Verhandlungen erklärt worden sei. Diese Verdrängung unbestreitbarer demographischer Fakten sei unverantwortlich gegenüber der Gemeinschaft, vor allem der jungen G…
08.02.2018
DIA: Online-Rentenkonto in den Koalitionsvertrag aufnehmen
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA: Online-Rentenkonto in den Koalitionsvertrag aufnehmen

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) hat die Unionsparteien und die SPD aufgefordert, die Einrichtung eines säulenübergreifenden, individuellen Rentenkontos in den Verhandlungen über die Bildung einer Großen Koalition in einen neuen Koalitionsvertrag aufzunehmen. DIA-Sprecher Dieter Weirich sagte, im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung sei eine vermehrte Aufklärung ein Gebot der Stunde. Könnten die künftigen Rentenansprüche jederzeit online, zum Beispiel auf dem Smartphone, abgerufen werden, wachse auch die Bereitschaft z…
29.01.2018
Gespaltene Meinung zu den Rentenplänen von CDU/CSU und SPD
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Gespaltene Meinung zu den Rentenplänen von CDU/CSU und SPD

40 Prozent der Deutschen rechnen mit deutlichen Verbesserungen bei der Rente durch eine neue Große Koalition aus CDU/CSU und SPD. Das ergab eine Blitzumfrage nach dem Beschluss des SPD-Parteitages zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen, die im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) von INSA Consulere durchgeführt wurde. Dabei sind aber eher Frauen (44 Prozent) angesichts der in den Sondierungsverhandlungen fixierten Vorhaben zur Rentenpolitik der Meinung, dass die nächste Große Koalition Verbesserungen bei der Alterssicher…
23.01.2018
Wieder mehr Zuversicht zur Altersvorsorge
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Wieder mehr Zuversicht zur Altersvorsorge

Das Vertrauen der Deutschen in ihre Altersvorsorge ist gegenüber dem Vorjahr wieder erkennbar angestiegen. Das zeigt die Umfrage zum DIA-Deutschland-Trend Vorsorge, die einmal jährlich die Stimmung unter den Bürgern und ihre Vorsorgebereitschaft ermittelt. Während im 4. Quartal 2016 im Vergleich zu den Vorjahren ein erheblicher Einbruch beim Vertrauen in alle drei Säulen der Altersvorsorge festgestellt worden war, zeigte sich bei der jüngsten Erhebung, die im Dezember 2017 stattfand, eine deutliche Verbesserung. Auf einer Skala von 0 (völlig…
18.01.2018
Online-Ratgeber für den Berufsstart freigeschaltet
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Online-Ratgeber für den Berufsstart freigeschaltet

„Dein Weg ins Abenteuer Leben“ – diesen Titel trägt der neue Online-Ratgeber für junge Men-schen auf dem Weg in den Beruf, der dieser Tage auf den Webseiten des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) freigeschaltet worden ist. Mit dem Ratgeber werden die vielfältigen Möglich-keiten beschrieben, die nach der Beendigung der Schulzeit zur Auswahl stehen. Berufsausbildung, Studium, Soziales oder Ökologisches Jahr, Auslandserfahrungen mit Work & Travel, während eines Au-Pair-Aufenthaltes oder einer Sprachreise, Bundesfreiwilligendienst in ei…
14.12.2017
DIA fordert mehr Anreize für längeres Arbeiten
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA fordert mehr Anreize für längeres Arbeiten

Mehr Anreize für längeres Arbeiten fordert das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) von der deutschen Politik in der nächsten Legislaturperiode des Deutschen Bundestages. DIA-Sprecher Dieter Weirich verwies am Freitag in Berlin auf den aktuellen internationalen Renten-Report der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). An der Empfehlung, die finanziellen Anreize zu stärken, um Arbeitnehmer im Rentenalter länger im Beruf zu halten, dürfe Deutschland angesichts der dramatischen Alterung der Gesellschaft nich…
08.12.2017
DIA-Dossier deckt massive Mängel in bAV-Verträgen auf
Deutsches Institut für Altersvorsorge

DIA-Dossier deckt massive Mängel in bAV-Verträgen auf

Bei der überwiegenden Mehrheit der Arbeitnehmer, die in kleinen und mittleren Unternehmen aus eigenem Entgelt eine Betriebsrente aufbauen, fehlen entweder einige der erforderlichen Dokumente oder die Vereinbarungen weisen beträchtliche Mängel auf. Das kann zu Vermögensschäden, zu Schwierigkeiten beim Ausscheiden aus dem Betrieb und zu schwerwiegenden Haftungsrisiken für die Arbeitgeber führen. So sind in neun von zehn Fällen beispielsweise die Entgeltumwandlungsvereinbarungen fehlerhaft oder gar nicht vorhanden. Das ergab eine Auswertung von…
07.12.2017
Über 60-Jährige fühlen sich im Schnitt zehn Jahre jünger
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Über 60-Jährige fühlen sich im Schnitt zehn Jahre jünger

Je älter die Menschen sind, desto größer ist der Unterschied zwischen dem gefühlten und dem tatsächlichen Alter. Das ist das Ergebnis der Altersbilder-Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). Entspricht bei den unter 30-Jährigen das gefühlte weitgehend dem tatsächlichen Alter, steigert sich die Differenz auf durchschnittlich zehn Jahre ab dem 60. Lebensjahr. „Offensichtlich stimmen unsere Altersbilder nicht mit der Wirklichkeit überein“, stellte DIA-Sprecher Klaus Morgenstern fest. „Gerade die Bewertung der höheren Jahrgänge,…
30.11.2017
Große Akzeptanz für Generationengenossenschaften
Deutsches Institut für Altersvorsorge

Große Akzeptanz für Generationengenossenschaften

Die Idee der Nachbarschafts- beziehungsweise Generationengenossenschaften findet in Deutschland großen Zuspruch. Knapp die Hälfte der Bürger könnte sich vorstellen, Mitglied einer solchen Genossenschaft zu werden. Das ergab eine Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut INSA im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) durchführte. Bei solchen Genossenschaften helfen vor allem Jüngere älteren Mitgliedern. Jede Hilfeleistung wird auf einem Zeitkonto gutgeschrieben. So erwirbt der Helfer einen Anspruch, später im gleichen Umfa…
24.11.2017
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