Gunnar Lindenblatt
DAIBOLA Trade Ltd
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Adresse: 27 Old Gloucester Street, London WC1N 3AX, United Kingdom
sedamo: BU-MD-YD-JF
Telefon: +44-845-8676128
E-Mail: presse@daibola.de
Web: http://sedamo.info
Web: http://www.daibola.de
Über das Unternehmen
DAIBOLA bietet Lösungen und Softwaretechnologie für interkulturelle Kommunikation.
Eine clevere Website ermöglicht das Schreiben von Adressen in allen Sprachen und beschleunigt so die Zustellung von Paketen im Ausland.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie werden in diesem Jahr viele im Ausland lebende Studenten und „Expats“ zu Weihnachten nicht in ihre Heimat reisen können. Da werden Weihnachtspäckchen umso wichtiger, gefüllt mit heimischen Köstlichkeiten wie Spekulatius, Lebkuchen und Zimtsternen.
Die Website http://sedamo.info/ des service d'adresse mondial hilft dabei, die Adresse in der Sprache des Ziellandes zu schreiben …
DAIBOLA Ltd (UK-London) veröffentlicht den interkulturellen, zweisprachigen Studienführer „ChinaBridgeSTUDENT 2010“. Das kostenlose eBook behandelt Themen zum Studium in China, Deutschland, Hongkong, Macau, Österreich, der Schweiz und Taiwan.
Kaum ein Produkt des täglichen Bedarfs, auf dem hinten nicht „Made in China“ draufsteht. Doch während europäische Firmen China als „Werkbank der Welt“ nutzen, ist den meisten Studenten dieses Land unbekannt — Sinologen einmal ausgenommen. Kann man überhaupt in China studieren? Welche Möglichkeiten gibt…
Geschenkpakete werden zunehmend international verschickt. Neben dem rechtzeitigen Abschicken vor dem 10. Dezember ist die korrekte Adressierung wichtig. Die Anschrift sollte in der Sprache und Schrift des Ziellandes geschrieben werden, also in Chinesisch für China oder in kyrillischer Schrift für Rußland. Moderne Software erlaubt heute das Drucken von Anschriften auch ohne Fremdsprachenkenntnisse.
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Die Globalisierung ist längst im privaten angekommen. Wanderten Weihnachtsgrußkarten früher zur wenige Städte entfernten Verwandtschaft, sind heu…
Der interkultureller Investitionsratgeber für China und Zentraleuropa, „ChinaBridge 2009“, ist erschienen.
Können ausfallender westlicher Absatz durch neue Markterschließung im Osten den Absatz stabilisieren? Oder ist das Risiko, in der Krise neue Grenzen zu überschreiten, zu groß? Der interkulturellen Investitionsratgeber „ChinaBridge 2009“ gibt eine eindeutige Antwort: Wer nicht nach China geht, ist schon so gut wie weg vom Markt.
Interkulturell, das heißt für das deutsch-chinesische Autorenteam auch, die Dinge aus chinesischer Sicht zu b…
29.07.2009
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