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Dachverband Osteoporose (DOP)

Dachverband Osteoporose (DOP)

Dachverband Osteoporose (DOP) e. V. Breitenweg 7c/1 A-8042 Graz, Österreich Tel.: +43 (0)316 / 46 43 48 Fax: +43 (0)316 / 47 42 66 E-Mail: office@osteoporose-dop.org Pressekontakt in Deutschland: Dr. Dietmar Krause Tel.: 0049 (0) 6421 / 8400189 Fax: 0049 (0) 6421 / 44133 Mail: krause@osteoporose-dop.org

Über das Unternehmen

Der Dachverband deutschsprachiger Osteoporose Selbsthilfeverbände und patientenorientierter Osteoporose Organisationen e. V. (DOP) vereint unter seinem Dach Selbsthilfeorganisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist somit Sprachrohr für mehr als zehn Millionen Betroffene. Die teilnehmenden Mitgliederorganisationen aus Deutschland sind: Bundesselbsthilfeverband Gesunde Knochen, Deutsches Grünes Kreuz, Kuratorium Knochengesundheit, Netzwerk-Osteoporose und Osteoporose Selbsthilfegruppen Dachverband. Alle Organisationen sind eingetragene, gemeinnützige Vereine und werden ehrenamtlich geführt. Ziel des DOP ist die grenzüberschreitende Aufklärung zur Osteoporose, die Durchsetzung der Patientenrechte, gesundheitspolitische Einflussnahme, die Interessenvertretung aller Betroffenen und die Bildung von Selbsthilfe-Netzwerken.

Aktuelle Pressemitteilungen von Dachverband Osteoporose (DOP)
Bild: Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2010 - "Mit Osteoporose das Leben gestalten"Bild: Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2010 - "Mit Osteoporose das Leben gestalten"
Dachverband Osteoporose (DOP)

Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2010 - "Mit Osteoporose das Leben gestalten"

Osteoporose ist eine stumme Krankheit. Die Knochen sind im Körper versteckt und der schleichende Verlust an Knochenmasse deshalb nicht sichtbar. Doch die drastischen Folgen zeigen sich deutschlandweit im Leben von acht Millionen Patienten. Sie plagen sich mit gekrümmten Rücken und starken Schmerzen. Diesem Leiden eine Stimme zu geben ist am Welt-Osteoporose-Tag das Ziel der deutschen Patientenverbände. Zentraler Auftakt ist der gemeinsame Informationstag am 16. Oktober 2010 ab 10.30 Uhr im Dresdener Rathaus. Unter dem Motto „Mit Osteoporose d…
08.10.2010
Bild: Osteoporosepatienten fühlen sich schlecht informiertBild: Osteoporosepatienten fühlen sich schlecht informiert
Dachverband Osteoporose (DOP)

Osteoporosepatienten fühlen sich schlecht informiert

Viele Menschen mit Osteoporose sind unsicher wie lange sie ihre Medikamente nehmen müssen, haben Angst vor Nebenwirkungen und wünschen sich mehr Informationen zur Vorbeugung durch Ernährung und Bewegung. Das sind die wesentlichen Ergebnisse einer bundesweiten Beratungsaktion der deutschen Osteoporose-Patientenorganisationen. Während der Telefonsprechstunde zum Welt-Osteoporose-Tag suchten mehr als 2.500 Personen nach einem Expertenrat. „Häufig brachen die Betroffenen eine sinnvolle Therapie zu früh ab, weil ihnen nicht ausreichend klar war, …
04.11.2009
Bild: Kostenlose Experten-Hotlines zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2009Bild: Kostenlose Experten-Hotlines zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2009
Dachverband Osteoporose (DOP)

Kostenlose Experten-Hotlines zum Welt-Osteoporose-Tag am 20.10.2009

Patienten mit Osteoporose sind über ihre Krankheit schlecht informiert. Außerdem haben sie erheblich mehr Ängste wegen der Auswirkungen der Krankheit auf ihre Lebensqualität als die behandelnden Ärzte annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in einer aktuellen Befragung von mehr als 1.600 Patienten und Ärzten im Auftrag der International Osteoporosis Foundation (IOF) in Nyon. Damit die Betroffenen besser über Risikofaktoren, Präventions- und Therapiemöglichkeiten informiert sind, bieten die deutschen Patie…
12.10.2009
Bild: Depression - ein Risikofaktor für OsteoporoseBild: Depression - ein Risikofaktor für Osteoporose
Dachverband Osteoporose (DOP)

Depression - ein Risikofaktor für Osteoporose

Selbsthilfegruppen bieten Hilfe bei der Prävention von Knochenschwund Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung von Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz schwindet und es besteht die Gefahr von Brüchen. Zumal depressive Menschen…
27.05.2009
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