Cornelia Klammt war etwa Nr. 65 von insgesamt 6000 Botschaftsflüchtlingen in Warschau. Diese Zeit mit ungewissem Ausgang war prägend. Aufgrund guter Pressekontakte erfuhr sie schon damals mehr, als in den Zeitungen stand. Jahre später begab sie sich an die ehemaligen Plätze von 1989 in Warschau, suchte Zeitzeugen und recherchierte in Archiven und bereitete mehrere Jahre eine Veranstaltung zum Jubiläum 2014 vor.
Entstanden ist ein Buch, das Geschichte lebendig werden lässt.