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CARE Deutschland-Luxemburg

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CARE Deutschland-Luxemburg e.V. Adresse: Dreizehnmorgenweg 6 53175 Bonn Deutschland Tel.: 0228 975 63 0 Email: info@care.de Kontakt: Johanna Mitscherlich Stellvertretende Pressesprecherin Tel.: 0228 975 63 23 Email: mitscherlich@care.de

Über das Unternehmen

CARE engagiert sich mit über 14.000 meist lokalen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in 69 Ländern für die Überwindung von Armut, Hunger und Krankheit. CARE blickt auf 60 Jahre Erfahrung im Bereich der Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit zurück, h

Aktuelle Pressemitteilungen von CARE Deutschland-Luxemburg
Bild: CARE: Flucht hat viele Ursachen
CARE Deutschland-Luxemburg

CARE: Flucht hat viele Ursachen

Bonn, 17. Juni 2011. Zum diesjährigen Weltflüchtlingstag am 20. Juni erinnert die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg an die vielfältigen Ursachen für Flucht und Vertreibung weltweit. „Naturkatastrophen, Gewalt, Hunger: Menschen werden aus unterschiedlichen Gründen dazu gezwungen, ihre Heimat zu verlassen“, erklärt Heribert Scharrenbroich, Vorstandsvorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. Am 20. Juni richte die Welt ihre Aufmerksamkeit auf die über 43 Millionen Menschen, die als Flüchtlinge fern ihrer Heimat unter schwierigen Bed…
17.06.2011
"Arabische Revolutionen sind ein Fanal für mehr humanitäre Entwicklung"
CARE Deutschland-Luxemburg

"Arabische Revolutionen sind ein Fanal für mehr humanitäre Entwicklung"

BONN 12. Februar 2011 Nach Ansicht der Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg ist die Entwicklung in Ägypten und anderen arabischen Ländern ein "Fanal an die reichen Länder der Erde, mehr in die humanitäre Entwicklung der armen Länder zu investieren". Der CARE-Vorsitzender und ehemalige Staatssekretär Heribert Scharrenbroich sagte heute in Bonn: "Die Fluchtbewegungen nach Europa werden zunehmen. Nicht nur deshalb muss alles unternommen werden, um den Menschen [dort] eine gute Perspektive aufzuzeigen." Deswegen begrüße er die Ankündigun…
14.02.2011
Oscar-Preisträger Sean Penn und Frank Nimsgern unterstützen CARE
CARE Deutschland-Luxemburg

Oscar-Preisträger Sean Penn und Frank Nimsgern unterstützen CARE

BONN/BERLIN, 10. Februar 2011 „Reach out your hand“ – so der Titel des Charity-Songs, den der erfolgreiche Produzent, Komponist und Musiker Frank Nimsgern ("Qi"-Friedichstadtpalast Berlin, "Elements", "Poe", "Tatort", "SnoWhite",etc.) für die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg auf den Weg brachte: „Es ist eines meiner schönsten Projekte bisher“, so Nimsgern: „Komponieren, produzieren und dabei auch noch helfen: Das hat eine ganze besondere Qualität.“ Die „Süddeutsche Zeitung“ bezeichnete Nimsgern als „deutschen Komponisten mit Weltf…
10.02.2011
Scharrenbroich: „Lage in Sri Lanka verheerend“
CARE Deutschland-Luxemburg

Scharrenbroich: „Lage in Sri Lanka verheerend“

Allein im Distrikt Batticaloa über eine halbe Million Flutopfer Allein in Batticaloa mussten über 47.700 Menschen ihre Häuser verlassen. Insgesamt sind mehr als 236.800 Menschen von der Flut betroffen. (Foto: CARE/Antony) BONN, 7. Februar 2011 „Von den nahezu eine Million Flutopfern in Sri Lanka leben allein fast die Hälfte im Distrikt Batticaloa,“ so die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg. In diesem Distrikt hat CARE mit ersten Hilfen begonnen. CARE-Vorstandsvorsitzender Heribert Scharrenbroich: „Was wir von unseren Kollegen in S…
07.02.2011
CARE: Pakistanhilfe hoffnungslos unterfinanziert
CARE Deutschland-Luxemburg

CARE: Pakistanhilfe hoffnungslos unterfinanziert

ISLAMABAD/BONN, 26. Januar 2010. Nach Ansicht der Hilfsorganisation CARE fehlen in Pakistan Millionen von Euros, um die Folgen der Flut aus dem letzten Jahr „menschenwürdig“ zu lindern. Die weltweit zugesagten Hilfsgelder seien „bei weitem noch nicht alle angekommen, was aber immer dringender wird“, so der Sprecher von CARE Deutschland-Luxemburg, Thomas Schwarz. In Sindh im Süden des Landes stehe immer noch Wasser und gebe es eine „beängstigende Anzahl von unterernährten Kindern“ - während im Nordwesten der Schnee die „andere Seite dieser Kat…
26.01.2011
CARE Deutschland unterstützt Nothilfe in Brasilien mit 25.000 Euro
CARE Deutschland-Luxemburg

CARE Deutschland unterstützt Nothilfe in Brasilien mit 25.000 Euro

Bonn, 24. Januar 2011. Andauernder Regen und Zerstörungen der Infrastruktur erschweren weiterhin die Zugänglichkeit der Flutgebiete in Brasilien, wo mit voraussichtlich 25.000 Obdachlosen und 96.000 betroffenen Menschen gerechnet wird. „Das Ausmaß der Katastrophe erfordert eine abgestimmte und gemeinschaftliche Hilfe“, so Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg. „Dafür wurde ein Fund ins Leben gerufen, der die Nothilfe in Brasilien sowie den Wiederaufbau der Infrastruktur und Existenzgrundlagen langfristig unterst…
24.01.2011
Bild: Ein Jahr nach dem Beben: Deutsche Stars lesen für Haiti
CARE Deutschland-Luxemburg

Ein Jahr nach dem Beben: Deutsche Stars lesen für Haiti

Berlin, 13. Januar 2010. Ein Jahr nach dem Erdbeben in Haiti haben zehn namhafte deutsche Schauspieler den Roman „Der Blutchor“ des haitianischen Autors Gary Victor eingelesen, um einen Beitrag für den Wiederaufbau des zerstörten Landes zu leisten. Der Reinerlös des verkauften Hörbuchs geht an die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg, die seit den 50er Jahren in Haiti arbeitet und unmittelbar nach dem Beben in Haiti Nothilfe leistete. Die Schauspieler Steffen Groth, Ralph Herforth, Judith Hoersch, Charly Hübner, Misel Maticevic, Richy…
13.01.2011
Bild: Ein Jahr nach dem Beben: Haitianer sind Rückgrat des Wiederaufbaus
CARE Deutschland-Luxemburg

Ein Jahr nach dem Beben: Haitianer sind Rückgrat des Wiederaufbaus

Port-au-Prince, 7. Januar 2011. "Haitianer selbst waren es, die unmittelbar nach dem Beben als erste geholfen haben", so Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. CARE will die lokalen Kräfte und Gemeinden noch stärker am Wiederaufbau beteiligen. "Es ist ihr Land, und sie sind das Rückgrat des Wiederaufbaus.“ CARE ist bereits seit den 1950er Jahren mit einem eigenen Büro vor Ort tätig. "Allein in den ersten drei Monaten konnten wir fast 300.000 Menschen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln und anderer Hilfe verso…
07.01.2011
CARE Vorsitzender Scharrenbroich kritisiert das Ergebnis von Cancún als nicht ausreichend und zu unverbindlich
CARE Deutschland-Luxemburg

CARE Vorsitzender Scharrenbroich kritisiert das Ergebnis von Cancún als nicht ausreichend und zu unverbindlich

Bonn, 12. Dezember 2010. Der Vorsitzende von CARE Deutschland-Luxemburg, Staatssekretär a.D. Heribert Scharrenbroich, zeigt sich verwundert, dass das „Notsignal“ von Cancún nun auch noch von Umweltverbänden positiv bewertet werde. Scharrenbroich: „ Die Übereinkunft von Cancún ist in den vereinbarten Zielen nicht ausreichend und in den Absprachen zur Umsetzung selbst dieser unzureichenden Ziele nebulös und für die Hauptverschmutzer unverbindlich. Cancún wird anscheinend deswegen als Erfolg gefeiert, weil die Konferenz drohte, ergebnislos zu En…
13.12.2010
Universitätsgespräch mit Auma Obama in Mainz
CARE Deutschland-Luxemburg

Universitätsgespräch mit Auma Obama in Mainz

Bonn, 9.Dezember 2010. CARE Deutschland-Luxemburg und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz laden kommenden Montag zu einem Gespräch mit Dr. Auma Obama ein. Jürgen Falter, Professor für Politikwissenschaften, spricht mit der promovierten Germanistin über das Thema „Entwicklung als persönliche Dimension: Vision und Wertevermittlung unter globalisierten Bedingungen“. Dr. Auma Obama, die insgesamt 16 Jahre ihres Lebens in Deutschland verbracht hat, engagiert sich seit 2006 für CARE International in Nairobi, Kenia. Mit ihrem Projekt „Sport du…
10.12.2010
Klimakonferenz Mexiko: CARE fordert Herzschrittmacher für Cancún
CARE Deutschland-Luxemburg

Klimakonferenz Mexiko: CARE fordert Herzschrittmacher für Cancún

Bonn, 26. November 2010. Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz, die am kommenden Montag im mexikanischen Cancún beginnt, fordert CARE einen starken Impuls, um die Verhandlungen anzukurbeln. „Auch wenn es viele glauben mögen, aber der UN-Prozess der Klimaverhandlungen ist nicht tot. Wir brauchen jedoch einen starken politischen Herzschrittmacher, um die Verhandlungen aufleben zu lassen und in Cancún den Weg für ein faires, ehrgeiziges und bindendes Abkommen zu ebnen“, so Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. N…
26.11.2010
CARE: Frauenhandel muss gestoppt werden
CARE Deutschland-Luxemburg

CARE: Frauenhandel muss gestoppt werden

Bonn, 24. November 2010. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am Donnerstag, den 25. November fordert CARE Deutschland-Luxemburg eine stärkere Vernetzung von internationalen Staaten, Polizei und lokalen Organisationen, um den Handel mit Frauen zur Zwangsprostitution einzudämmen. „Frauenhandel ist ein grausames Verbrechen, das gestoppt und geahndet werden muss. Weltweit werden Frauen respektlos wie Ware gehandelt, auch in Deutschland landen sie in Bordellen und auf dem Straßenstrich“, so Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschä…
24.11.2010
Cholera in Haiti: Langfristige Investitionen in sanitäre Anlagen notwendig
CARE Deutschland-Luxemburg

Cholera in Haiti: Langfristige Investitionen in sanitäre Anlagen notwendig

Bonn/Tönisvorst, 24. November 2010. Um die Cholera in Haiti langfristig einzudämmen und zukünftige Ausbrüche zu vermeiden, fordern CARE Deutschland-Luxemburg und action medeor eine langfristige Strategie der haitianischen Regierung und ihrer internationalen Partnern zur Verbesserung der Wasserversorgung sowie der Hygienestandards im Land. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben nur 58 Prozent der haitianischen Bevölkerung Zugang zu sauberem Trinkwasser, nur 19 Prozent können sanitäre Anlagen nutzen. Die beiden deutschen Hilfsorganisationen…
24.11.2010
Haiti: Höhepunkt der Cholera ist noch nicht abzusehen
CARE Deutschland-Luxemburg

Haiti: Höhepunkt der Cholera ist noch nicht abzusehen

Bonn, 17. November 2010. „In den nächsten vier Wochen dürfte die Zahl der Cholera-Infizierten und Toten in Haiti dramatisch steigen. Je früher alle verfügbaren Hilfsmittel und Hilfskräfte eingesetzt werden, um so eher kann diese erneute Heimsuchung der Menschen in Haiti abgebremst werden. Den Hilfsappellen der UNO und der großen, vor Ort tätigen Nichtregierungsorganisationen sollte jetzt und nicht erst in einigen Wochen entsprochen werden“, so Heribert Scharrenbroich, Vorsitzender von CARE Deutschland-Luxemburg, der im Sommer selbst Haiti bes…
18.11.2010
Bild: Hundert Tage danach: „Die Katastrophe in Pakistan ist längst nicht vorbei“
CARE Deutschland-Luxemburg

Hundert Tage danach: „Die Katastrophe in Pakistan ist längst nicht vorbei“

Islamabad/Bonn 28. Oktober 2010. Die Hilfsorganisation CARE hat in Pakistan nach den verheerenden Fluten im Sommer bisher mehr als 150.000 Betroffenen helfen können. Hundert Tage (Freitag, 29. Oktober) nach dem Beginn der schwersten Naturkatastrophe des Landes leben aber immer noch mehr als eine Million Menschen in Lagern und behelfsmäßigen Unterkünften. Wie Thomas Schwarz, Pressesprecher von CARE Deutschland-Luxemburg nach einem Besuch in der südlichen Provinz Sindh berichtet, sind nach wie vor weite Flächen des Landes unter Wasser. „In der…
28.10.2010
Schulanfang: CARE startet „WE CARE. Schulaktion“ zum Klimawandel - Kurzfilm-Wettbewerb für Schüler
CARE Deutschland-Luxemburg

Schulanfang: CARE startet „WE CARE. Schulaktion“ zum Klimawandel - Kurzfilm-Wettbewerb für Schüler

Zum Schulbeginn startet CARE Deutschland-Luxemburg die „WE CARE. Schulaktion“ zum Thema Klimawandel. Die international tätige Hilfsorganisation lädt Schulklassen ein, das Thema auf den Stundenplan zu setzen und stellt dazu Unterrichtsmaterialien mit Informationen und Aktionsmöglichkeiten zur Verfügung. Im Fokus steht in diesem Jahr das Land Madagaskar. Der Inselstaat vor Ostafrika kämpft schon heute mit den Folgen des Klimawandels, heftigeren Stürmen und längeren Dürren. Die „WE CARE. Schulaktion“ bietet viele Möglichkeiten, aktiv zu werden…
27.08.2010
Bild: Weltfrauentag: Schluss mit „bösen Geistern“
CARE Deutschland-Luxemburg

Weltfrauentag: Schluss mit „bösen Geistern“

CARE fordert anlässlich des Weltfrauentags am 8. März mehr Schutz für Frauen nach Naturkatastrophen. „Ein Erdbeben oder ein Wirbelsturm sind für Frauen ein doppeltes Desaster. Sie verlieren nicht nur Besitz und Familie, sondern sind Vergewaltigungen oder brutalen Überfällen schutzlos ausgeliefert“, so Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von CARE Deutschland-Luxemburg. Der Schutz von Frauen werde laut Markmiller bei der Nothilfe nach Naturkatastrophen oft vernachlässigt. „Dabei müssen alle Maßnahmen, sei es die Lebensmittelverteilung od…
05.03.2010
Bild: Mit dem Handy Hoffnung spenden - Die iPhone-Application "iCARE"Bild: Mit dem Handy Hoffnung spenden - Die iPhone-Application "iCARE"
CARE Deutschland-Luxemburg

Mit dem Handy Hoffnung spenden - Die iPhone-Application "iCARE"

CARE startet als erste deutsche Hilfsorganisation eine iPhone-Application / Informationen über die Arbeit von CARE und mobiles Spenden direkt vom Smartphone BONN, 08. Dezember 2009 - CARE Deutschland-Luxemburg gibt als erste deutsche Hilfsorganisation eine Application für das iPhone heraus. Das Programm "iCARE" für das iPhone und den iPod touch kann im App-Shop von Apple heruntergeladen werden. Als mobiler Begleiter bietet "iCARE" Einblicke in die Arbeit von CARE. Nutzer erhalten aktuelle Meldungen aus der CARE-Welt und bleiben so immer auf…
08.12.2009
Katastrophen Südostasien: CARE-Teams leisten Nothilfe
CARE Deutschland-Luxemburg

Katastrophen Südostasien: CARE-Teams leisten Nothilfe

CARE hat erste Nothilfeaktionen in den von Wirbelsturm Ketsana betroffenen Ländern sowie in Indonesien gestartet. Das CARE-Nothilfeteam in Vietnam wird am Samstag Wasserflaschen, Nudeln und Reis an 6000 Menschen verteilen. „Wir befürchten, dass die Zahlen der betroffenen Menschen in den kommenden Tagen noch steigen wird“, sagt Marten Mylius, deutscher Nothilfekoordinator von CARE Vietnam. „Denn erst jetzt erreichen die lokalen Behörden und Hilfsorganisationen die Gemeinden, die vorher durch die Fluten isoliert waren.“ Die Menschen bräuchten n…
05.10.2009
20 Millionen Menschen in Ostafrika hungern
CARE Deutschland-Luxemburg

20 Millionen Menschen in Ostafrika hungern

20 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika von einer akuten Hungerkrise bedroht, warnt die Hilfsorganisation CARE Deutschland-Luxemburg. Die anhaltende Dürre führt zu Ernteausfällen, Viehhirten verlieren ihren Tierbestand. „Die Unterernährung nimmt rapide zu, vor allem bei kleinen Kindern“, berichtet CARE-Nothilfekoordinator Mohammed Khaled. „Wir müssen jetzt handeln, um diese Krise in den Griff zu bekommen.“ Der Vorsitzende von CARE Deutschland-Luxemburg, Heribert Scharrenbroich, erklärte in Bonn: „Ursache für diese immer wiederkehrenden…
24.09.2009
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