Über Nota Bene, Amos Ruwwe und Michael Schmitt:
Das achtköpfige Vokalensemble Nota Bene entstand im Jahre 2001 aus verschiedenen Workshops für Georgischen Gesang und Alte Chormusik. Bis heute konzentriert es sich vor allem auf historische Werke mehrstimmiger Gesangskunst, welche auch in entsprechender Gewandung aufgeführt werden. Die Mitglieder Andrea Baumann (Sopran), Marion Wachter (Sopran), Susanne Hartmann (Alt), Petra Suda (Alt), Chris Baumann (Tenor), Werner Bartholme (Tenor), Markus Sellen (Bass) und Manfred Bystricky (Bass) versuchen sich dabei durch keine musikalischen Grenzen einengen zu lassen. Besonders liegt dem Ensemble die die polyphone Gesangstradition Georgiens am Herzen. Weitere Informationen auf:
www.notabene-vokalensemble.de
Amos Ruwwe lebt in Bad Mergentheim und ist bereits seit vielen Jahren als Märchenerzähler unterwegs. In Schulen, bei Veranstaltungen und in öffentlichen Einrichtungen wie Büchereien, Krankenhäusern oder in Pflegeeinrichtungen ist er gern gesehener Gast. Daneben arbeitet er als systemischer Organisationsberater und Coach. Weitere Informationen auf:
www.amos-ruwwe.de
Der Gamburger Musiker Michael Schmitt ist in verschiedenen Einrichtungen tätig. So bietet er in Schulen und Vereinen verschiedene Kurse an. In einzigartiger Weise verbindet er mittelalterliche und traditionelle Weisen mit afrikanischer Trommelmusik und modernen Jazzelementen. Auf der Gamburg ist er als „Burgbarde“ regelmäßig bei Veranstaltungen zu hören.
Über Burg und Burgpark Gamburg:
Die über der Tauber thronende Gamburg (Main-Tauber-Kreis, Baden-Württemberg) war im 12. Jh. Residenz der Edelfreien von Gamburg. Ihr ursprünglich romanischer Saalbau ist in Europa einzigartig. In ihm befinden sich u.a. die ältesten weltlichen Wandmalereien nördlich der Alpen (um 1200). Diese einzig erhaltenen Original-Ausmalungen eines Palas-Saales sind fast 4 Meter hoch, künstlerisch innovativ und zeigen Szenen des Kreuzzugs Kaiser Barbarossas sowie eine der frühesten Inschriften deutscher Sprache. Sie umrahmen prächtige, u.a. mit einem Baumeisterbildnis geschmückte, romanische Doppelarkaden. Die Burg wurde zwar, z.B. in der Renaissance, einige Male umgebaut, doch u.a. dank ihrer Rettung durch Götz v. Berlichingen im Bauernkrieg nie zerstört. Ihr Bergfried wurde noch im 2. Weltkrieg genutzt. Der barocke Burgpark mit botanischen Raritäten direkt vor den Wehrmauern ist als solcher für Deutschland kulturhistorisch besonders außergewöhnlich. In der Saison verströmen Palmen und andere exotische Pflanzen im statuengeschmückten Burghof ein mediterranes Flair. Infos und Kontakt unter:
www.burg-gamburg.de,

, 09348/605. Weitere Informationen unter
www.burg-gamburg.de.