Janina Stahlhut (Jahrgang 83, gelernte Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) fing schon früh mit dem Schreiben an. Feste Richtungen entstanden allerdings erst mit knapp 16 Jahren. Die geweckte Fantasie durch viele Bücher, ließ Sie (anfänglich nur zaghaft) kurze Gedichte schreiben. Später kamen Kurzgeschichten hinzu und der Gedanke selber ein Buch zu verfassen. Auch der Berufswunsch prägte den weiteren Lebensweg sehr. Zur Zeit tätig (seit der Ausbildung) in einer wissenschaftlichen Bibliothek, die aber auch durchaus Romane und Jugendliteratur bietet und gar nicht so verstaubt ist wie viele glauben.
Zusammen mit Björn Bathen entstand der Wunsch ein eigenes Buch mit gesammelten Werken zu veröffentlichen. Der erste Titel der beiden jungen Autoren "Verquere Welt" ist unter anderem eine Zusammenfassung der verschiedenen Lebensabschnitte; gefasst in Kurzgeschichten, Gedichten und satirischen Texten.
Björn Bathen (geboren 1983, Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft) kam erst relativ spät zum Lesen – sein erstes aus freien Stücken gekauftes Buch war „High Fidelity“ von Nick Hornby mit 19 Jahren. Danach ging es aber relativ schnell Schlag auf Schlag – die Werke wurden komplexer, das Lesen intensiviert. Und schließlich erinnerte er sich auch daran, dass ihm schon in der Schule ein Talent zum Schreiben und Dichten nachgesagt wurde. Kleinere Erfolge bei Veröffentlichungen im Internet bestätigten dieses Talent – Zeit, den nächsten Schritt zu wagen.
Zusammen mit Janina Stahlhut legt er nun sein erstes Buch „Verquere Welt“ vor. Liebevolle Gedichte gehen hier einher mit traumhaften Kurzgeschichten und bitterbösen Satiren.