bioSicherheit.de - Biologische Sicherheitsforschung in Deutschland
Das Internetportal bioSicherheit.de informiert aktuell und allgemeinverständlich über die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekte zur
"Ernährungssicherheit in Zeiten der Krise", so das Motto des diesjährigen Welternährungstages der Vereinten Nationen (16. Oktober). In diesem Jahr werden vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise aller Voraussicht nach eine Milliarde Menschen hungern. BioSicherheit.de nimmt diesen Tag zum Anlass, mit zwei anerkannten Experten zu sprechen. Dabei geht es auch um die Frage, welche technologische Maßnahmen im Kampf gegen den Hunger helfen. Kann die Grüne Gentechnik zur Überwindung des Hungerproblems beitragen?
Mehr Investitionen in d…
Darmstadt, 02.03. 2009 - Ein potenzielles Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais in Deutschland hat heftige Reaktionen bei Umweltorganisationen und Politikern ausgelöst. Auch in der Schule werden Gentechnik in der Pflanzenzüchtung und die möglichen Folgen für Mensch und Umwelt diskutiert. Haben gentechnisch veränderte Pflanzen Auswirkungen auf die Umwelt? Wie wirkt sich gentechnisch veränderter Mais z.B. auf Insekten wie Schmetterlinge oder Bienen aus? Solchen Fragen widmet sich die biologische Sicherheitsforschung zur Grünen Gentechni…
Darmstadt, 16. April 2007. Gentechnisch veränderte Pflanzen - ein Umweltrisiko? Diese Frage steht im Mittelpunkt von www.bioSicherheit.de. Vor fünf Jahren eröffnete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Informationsportal mit dem Ziel, mehr Transparenz zu schaffen für die staatlich geförderte biologische Sicherheitsforschung. "Nach fünf Jahren ist bioSicherheit eine anerkannte, gut besuchte Internetseite rund um Sicherheitsfragen gentechnisch veränderter Pflanzen - in die öffentliche Diskussion gehen die wissenschaftliche…
Informationsportal BioSicherheit.de belebt die Debatte durch neue Blickwinkel und überraschende Sichtweisen
Anwendungen der Bio- und Gentechnik in der Landwirtschaft und der Lebensmittelindustrie und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt werden in der Öffentlichkeit seit vielen Jahren kontrovers diskutiert. Auch in der Wissenschaftswelt finden solche Diskussionen statt - allerdings meist ohne öffentliche Beteiligung.
Die Trennung zwischen gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Diskussion zu überwinden ist das Ziel von bioSicherheit.de.…
Hat gentechnisch veränderter Mais einen Einfluss auf nützliche Insekten? Wie wirkt sich gentechnisch veränderter Raps auf pollensammelnde Bienen aus? Wie lässt sich die Verbreitung von transgenem Pollen und Samen in der Umwelt verhindern? Solchen und anderen Fragen widmet sich die biologische Sicherheitsforschung weltweit. Während die Antworten in den meisten Ländern als reine "Expertensache" vorwiegend Forschern und Behörden bekannt sind, verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen transparenteren Ansatz: Begleitend…
Darmstadt, 4. Oktober 2006. Vom 24. bis 29. September fand in Südkorea das neunte Internationale Biosafety Symposium statt. Experten der biologischen Sicherheitsforschung aus aller Welt kamen auf der koreanischen Insel Jeju zusammen, um über die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen auf Grundlage aktueller Forschungsergebnisse zu diskutieren. Unter den Teilnehmern waren neben Wissenschaftlern auch Politiker, Vertreter von Behörden und Unternehmen sowie Nicht-Regierungs-Organisationen. Ziel der Tagung war es, neue Impulse zu liefer…
Darmstadt, 18. September 2006. In wenigen Tagen beginnt auf der Insel Jeju in Südkorea das neunte Internationale Biosafety Symposium - Treffpunkt für Experten der Biologischen Sicherheitsforschung aus aller Welt. Vom 24. bis 29. September stellen Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse vor und diskutieren über die Schlussfolgerungen für die Risikobewertung gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Tagung, die dem wissenschaftlichen Austausch und der Vernetzung der Akteure dient, wird alle zwei Jahre von der Internationalen Gesellschaft für…
Darmstadt, 4. August 2006. Der Anbau von gentechnisch verändertem Bt-Mais Mon810 bringt aus Sicht des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nach derzeitigem Erkenntnisstand keine Gefahren für die Umwelt mit sich. Auch aktuelle Forschungsergebnisse geben keinen Anlass für eine Rücknahme der EU-Zulassung, wie dies Mitte Juli von Greenpeace gefordert wurde. "Das BLV als zuständige Bundesoberbehörde ist nach wie vor der Auffassung, dass es sich bei MON810 nach dem Stand der Wissenschaft und unter Anwendung des Vorsorg…
07.08.2006
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