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Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR

Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR

Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber Ritterstr. 9, 40213 Düsseldorf Telefon 0211 864630 Telefax 0211 320840 E-Mail: kanzlei@tondorfboehm.de http://tondorfboehm.de/

Über das Unternehmen

Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber

Ihre Fachanwälte in Düsseldorf

Sie suchen einen Anwalt Ihres Vertrauens, der Sie kompetent, freundlich und zeitnah berät? - Sprechen Sie mit uns!

Unsere alteingesessene Kanzlei liegt im Herzen der Düsseldorfer Altstadt direkt an der Rheinuferpromenade.

Wir bieten bundesweit Beratung und juristische Vertretung u.a. für Privatpersonen, Unternehmen und Freiberufler. Die Anwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei verfügen über Fachanwaltstitel in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Medizinrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht und sind in diesen Bereichen hochspezialisiert.

Wir entwickeln pragmatische und auf die jeweiligen Anforderungen individuell zugeschnittene Lösungen. Besonderen Wert legen wir dabei auf eine persönliche Betreuung durch einen festen Ansprechpartner, der jederzeit fachübergreifend durch die weiteren Anwälte unserer Kanzlei, aber auch erforderlichenfalls durch externe Spezialisten (z.B. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Privatgutachter und Sachverständige) unterstützt wird. Bei Bedarf erhalten Sie einen zeitnahen Beratungstermin bei dem für Ihr Problem zuständigen Rechtsanwalt.

Eine realistische Einschätzung der Rechtslage sowie engagiertes Eintreten für die Rechte der Mandanten sind unverzichtbare Grundlage der kompetenten und erfolgreichen Vertretung.

Frühzeitige Beratung hilft, unnötige Prozesse zu vermeiden und unvermeidbare Prozesse zu gewinnen.

Das ist Ihr gutes Recht!

http://tondorfboehm.de/

Aktuelle Pressemitteilungen von Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR
Bild: Die Grundsätze des Elternunterhalts bei Inanspruchnahme der Kinder durch das SozialamtBild: Die Grundsätze des Elternunterhalts bei Inanspruchnahme der Kinder durch das Sozialamt
Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR

Die Grundsätze des Elternunterhalts bei Inanspruchnahme der Kinder durch das Sozialamt

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst. Derzeit gibt es ca. 2,5 Mio Pflegefälle*. Die Altersstrukturen, wie auch die Lebensverhältnisse haben sich gewandelt und Kinder wohnen nicht selten weit entfernt von ihren Eltern. Kommt es dann zur Pflegebedürftigkeit der Eltern, ist es den Kindern häufig nicht möglich, persönlich eine ausreichende Pflegeleistung zu gewährleisten. Dadurch wird zwangsläufig die Abhängigkeit von fremden Pflegekräften immer größer. Müssen die Eltern wegen Pflegebedürftigkeit in ein Pflegeheim, so entstehen …
19.08.2014
Bild: Richtig Vererben – was passiert mit dem eigenen Vermögen im Todesfall?Bild: Richtig Vererben – was passiert mit dem eigenen Vermögen im Todesfall?
Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR

Richtig Vererben – was passiert mit dem eigenen Vermögen im Todesfall?

In Deutschland werden Jahr für Jahr erhebliche Vermögenswerte durch Erbgang von einer Generation auf die nächste weitergereicht. Ungeachtet dessen haben auch heute lediglich ¼ der Deutschen durch letztwillige Verfügungen von Todes wegen (Testament oder Erbvertrag) Regelungen für den Fall des eigenen Versterbens getroffen. Dabei ist es wichtig, sich in jeder Lebenssituation mit der Frage zu beschäftigen, was passiert, wenn man selbst verstirbt. Die Wichtigkeit ist ebenso gegeben in jungen Jahren, wo eine Familiensituation mit möglicherweise …
07.01.2013
Bild: Mehr Unterhalt für Geschiedene – geplante GesetzesänderungBild: Mehr Unterhalt für Geschiedene – geplante Gesetzesänderung
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Mehr Unterhalt für Geschiedene – geplante Gesetzesänderung

Die CDU plant eine Gesetzesänderung, die den Unterhaltsanspruch für geschiedene Ehegatten gegenüber der bisherigen Gesetzeslage gravierend verbessern soll. Die Gesetzesänderung soll noch im Dezember verabschiedet werden und ab dem 01.01.2013 gelten. Nach dem vorliegenden Gesetzesentwurf soll die Befristung des nachehelichen Unterhaltsanspruchs erschwert werden. Eine Befristung oder Begrenzung eines Unterhaltsanspruchs nach § 1578 b BGB soll zukünftig unzulässig sein, wenn dies „mit Blick auf die insbesondere bei Ehen von langer Dauer gebote…
04.12.2012
Bild: Achtung „Verjährung erbrechtlicher Ansprüche zum 31.12.2012 durch die Erbrechtsreform“
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Achtung „Verjährung erbrechtlicher Ansprüche zum 31.12.2012 durch die Erbrechtsreform“

Zum 31.12.2012 könnte ein großer Teil erbrechtlicher Altansprüche aus dem Erbrecht der Jahre 2009 und früherer Jahre verjähren. Dies gilt insbesondere auch für Vermächtnisansprüche. Die besondere Konstellation ergibt sich aus der zum 01.01.2010 in Kraft getretenen Reform des Erb- und Verjährungsrechts, nach der die frühere 30-jährige Verjährungsfrist für erbrechtliche Ansprüche weitestgehend in die allgemeinen Verjährungsfristen, hier insbesondere die dreijährige Verjährungsfrist, übergeleitet worden sind. Die wenigen Ausnahmen, die auch h…
30.11.2012
Behandlungfehler und die Folgen- Ihre Ansprüche als Patient
Anwaltssozietät Prof. Dr. Tondorf, Böhm & Leber GBR

Behandlungfehler und die Folgen- Ihre Ansprüche als Patient

Durch das neue Patientenrechtegesetz, das in 2013 in Kraft tritt, wird bei den Patienten der Eindruck erweckt, dass sich hierdurch wesentliches zu seinen Gunsten ändert. Tatsächlich wird aber durch das Gesetz nur das festgeschrieben, was schon der täglichen Rechtsprechung der vergangenen Jahre entspricht. Grundsätzlich hat der Patient zu beweisen, dass dem Arzt ein Behandlungsfehler vorzuwerfen ist, der wiederum zu einem ersatzpflichtigen Schaden geführt hat. Eine Ausnahme hiervon gibt es nur dann, wenn dem Arzt ein grober Behandlungsfehler…
16.11.2012
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