Die neue Lösung wurde bei einem Termin vor Ort mit Betroffenen erarbeitet. Auch die Dienststelle „Menschengerechtes Bauen“ beim Institut für Sozialdienste, die als Sachverständige im Verfahren zugezogen war, erklärte sich „vollinhaltlich einverstanden“. Die Vertreter von Brandverhütungsstelle, Arbeitsinspektorat und des Instituts für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung haben die vorgeschlagene Variante ebenfalls positiv beurteilt.