Mitarbeitergesundheit als Wettbewerbsvorteil des 21. Jahrhunderts
Die Spielregeln...
...des „Überlebens“ haben sich verändert, sowohl auf organisationaler als auch auf individueller Ebene. Wirtschaft und Gesellschaft wandeln sich so stark wie nie zuvor, bedingt durch Globalisierung, Echtzeitvernetzung im Internet, Eigendynamik von Finanzsystemen, demografischen Wandel u.v.m.. Die Wissenschaft spricht von Dynaxität und beschreibt damit die Kombination einer nie dagewesenen Komplexität mit einer äußerst ausgeprägten Dynamik. So trifft ein hoher Grad an Vielfalt, Intransparenz und Vernetzung auf Schnelligkeit und sich permanent verändernde Zustände.
Die Folgen...
...sind uns auf allen Ebenen bereits vertraut. Während das System mit Finanz- und Eurokrise zu kollabieren droht, erfahren wir auf organisationaler Ebene zunehmend eine fehlende Verbundenheit der Mitarbeiter mit dem Unternehmen (63% der Deutschen machen Dienst nach Vorschrift)(1), Mobbing (ca. 11% Betroffenheitsquote in deutschen Unternehmen)², Produktivitätseinbrüche durch Krankheit am oder Fernbleiben vom Arbeitspatz bis hin zu Firmenauflösungen oder Insolvenzen. Auf der persönlichen Ebene münden die gestiegenen Arbeitsbelastungen in Überforderung und damit in eine zunehmende Demotivation, die schlussendlich innere Kündigung (ca. 20% der deutschen Arbeitnehmer)(1), physischen Beeinträchtigungen sowie Burnout und Depressionen begünstigen. Während der Schaden für den Einzelnen unermesslich sein kann, wird er gesamtwirtschaftlich auf ca. 124 Mrd. Euro p.a. beziffert.³
Die Zukunft...
...ist vorhersehbar, denn wenn der Mensch glaubt, er müsse nur noch das aktuelle Projekt beenden, bevor die lang ersehnte Erholungsphase eintritt, dann irrt er. Der Druck wird für alle Beteiligten künftig noch steigen. In Wahrheit wissen wir das längst und auch, dass wir daran nicht viel ändern können. Der entscheidende Punkt ist, wir haben es bis jetzt versäumt, angemessen darauf zu reagieren. Dabei gibt es natürlich Möglichkeiten, diesen wachsenden Belastungen auf allen Ebenen erfolgreich zu begegnen.
Die Lösung...
...findet sich im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM), welches das Grundinteresse des Menschen und Mitarbeiters nach Gesundheit und Wohlbefinden mit dem Interesse des Arbeitgebers nach Leistungsfähigkeit und Produktivität auf Verhaltens- und Verhältnisebene sinnvoll verbindet. Damit dient Mitarbeitergesundheit als Wettbewerbsfaktor, denn trotz alternder Belegschaften stellt sich ein wirtschaftlicher Erfolg mit motivierten und gesunden Mitarbeiter, attraktiver Personalanwerbung sowie sinkenden Fluktuationen und Ausfallzeiten als Ergebnis eines integrierten BGM automatisch ein. Allein bei den Krankheitskosten belegt die Wissenschaft ein Kosten-Nutzen-Verhältnis (ROI) von 1:2,3 bis 1:5,9. Die Einsparungen bei den Fehlzeiten werden zwischen 1:4,85 bis 1:10,1 angegeben.(4) So bringt jeder in die betriebliche Gesundheit investierte Euro zusätzlich bares Geld und dient damit dem eigentlichen Geschäftszweck.
Die AHAB-Akademie...
...unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und zahlreichen Best-Practice-Beispielen bei der erfolgreichen Einführung und Optimierung eines entsprechenden Systems zur Förderung der betrieblichen Gesundheit. Gern gehen wir mit Ihnen ganzheitlich vor,
analysieren mit standardisierten Instrumenten Ihre Organisation,
leiten - ausgerichtet auf Ihr Unternehmen- kritische Handlungsfelder ab,
vereinbaren gemeinsam Ziele (z.B. mit einer Gesundheits-Balanced Scorecard) und
entwickeln zusammen spezielle Interventionsmaßnahmen
für Ihren unternehmerischen Erfolg. Neben dieser unternehmensspezifischen Vorgehensweise können Sie unsere Leistungen auch punktuell und standardisiert buchen.