(openPR) Die meisten deutschen Unternehmen sind in in Familieneigentum die als erfolgreiche kleine bis mittlere Unternehmen, und Unternehmen mit erfolgreichem Namen die Stabilisierung der Wirtschaft sichern. Irgendwann kommt der Tag, an dem genau diese Unternehmen ihre Führung in nachfolgende Hände übergeben müssen (www.faveris.de).
Die vorgesorgten Regeln der Nachfolge scheitern zu 50%, da sie entweder gar nicht oder nicht gut genug genug geplant wurden. Unternehmer wollen oft ihre eigenen Kinder als Nachfolger des Unternehmens. Wollen die Nachkommen jedoch auf beruflicher Ebene etwas anderes machen, enttäuschen sie damit die Erwartungen der Familie. Zu dieser Problematik kommt dann auch noch eine weitere Herausforderung hinzu, da sich ein Wandel in der deutschen Wirtschaft vollzieht. Probleme wie die Globalisierung, Wertewandel zwischen den Generationen, sowie digitaler Wandel oder Fachkräftemangel nehmen ein großes Gewicht ein. Zu der Frage der Nachfolge, muss das Unternehmen neu ausgerichtet werden.
Dabei ist jede Situation Einzigartig, die Herausforderungen sind jedoch vielfältig und zeichnen sich durch ungenügende Vorbereitung oder fehlende Bereitschaft der Führungsposition.
Bei Unternehmensverkäufen richtet sich oft der Streitpunkt über den Verkaufspreis auf.
Ein Unternehmensverkauf zieht sich oft über einen Zeitraum von einem bis eineinhalb Jahren oder länger hin und bremst dadurch die Identifikation des Unternehmers mit seinem Lebenswerk und was es erreicht hat. Dies ist von negativer Bedeutung, da versucht wird den Unternehmenswert zu erhöhen in dem die guten Seiten heraus gestellt werden.








