Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen
(openPR) (Münster/Düsseldorf) –Die Bezirksregierung in Arnsberg hat vergangene Woche entschieden: Im rheinischen Braunkohletagebau Hambach darf wieder Wald gerodet werden. Die Bezirksregierung habe den Hauptbetriebsplan für den Zeitraum 2018 bis 2020 nach "intensiver Prüfung“ genehmigt. Der Bescheid gilt für den Weiterbetrieb des Tagebaus von Anfang April 2018 bis Ende 2020. Aus Gründen des Naturschutzes ist eine Abholzung aber erst wieder ab Anfang Oktober 2018 erlaubt.
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen ist über diese Entscheidung entsetzt. „Nimmt man den Klimaschutz ernst, so ist ein Kohleausstieg zwingend erforderlich. Nimmt man den Kohleausstieg ernst, so ist die Rodung im Hambacher Forst eine unverantwortliche Vernichtung von Natur!““ so die ÖDP NRW.
Die ÖDP NRW will, dass vor Rodungsbeginn im Oktober diese Entscheidung wieder zurückgenommen wird. Sie kündigt hierzu Aktionen über den Sommer an.
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Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Wer wir sind ...
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Menschen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
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