(openPR) Auch drei Wochen nach der spektakulären P&R Container Pleite bleiben für die betroffenen Privatanleger noch viele Fragen offen. „Was ist jetzt am besten zu tun?“ lautet dabei die Kernfrage, die vielen Investierten den Schlaf raubt. Und wie immer in solchen Fällen sind die Goldgräber bereits ausgeschwärmt und sammeln mit oftmals kostenpflichtigen und fragwürdigen Lösungsangeboten hilflose Anleger ein. Grundsätzlich aber besteht für Anleger, die direkt über P&R gekauft haben, momentan kein Handlungsbedarf, da die Geschäfte unter der Kontrolle des Insolvenzverwalters weiterlaufen. Forderungen können in diesem Fall erst nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens angemeldet werden. Alle anderen Anleger sind gut beraten, sich jetzt fachkundigen Rat zu holen, um sich nicht voreilig in unüberlegte Abenteuer zu stürzen. Noch ist völlig offen, wie die beste Lösung in jedem individuellen Fall aussehen wird. Die dreijährige Regelverjährung für Schadensersatzansprüche gibt den notwendigen zeitlichen Rahmen, die Entwicklungen abzuwarten und mögliche Optionen abzuwägen. Als Interessenvertretung hat die VVeG.org ihren kostenlosen Service für Betroffene erweitert und informiert permanent über mögliche Entwicklungen und Optionen. (Kontakt: 0800/7237424 oder
Stichwort „P&R Servicebüro“)











