(openPR) Energiekonzerne teilen sich den Markt auf, jedoch KAMPA Bauherren sind Selbstversorger und bleiben ganz entspannt.
Aalen, den 28.3.2018: Ein Mega-Deal der Giganten RWE und Eon, so wird berichtet, verändert die Energiebranche grundlegend. Die bisherigen Wettbewerber RWE und Eon konzentrieren mit der geplanten Transaktion ihre Geschäftsmodelle und teilen sich den Markt einvernehmlich auf. Die Auswirkungen auf die Entwicklung der Energiepreise sind noch nicht absehbar.
RWE und alle dazu gehörenden Tochtergesellschaften werden zukünftig keinen Endkunden und keinen privaten Haushalt mehr mit Energie beliefern. Das liegt dann allein bei Eon. Ein Rückschritt in alt bekannte Monopolstrukturen mit nicht absehbaren Folgen für Arbeitsplätze und Energiepreise. 5.000 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden, soviel wurde bereits bekannt. Zur Entwicklung der Strompreise wurde noch nichts ausgesagt. Das werden die Verbraucher abwarten und sich dann beugen müssen.
Vor diesem Hintergrund sieht sich KAMPA erneut darin bestätigt, jedes Einfamilien- oder Mehrfamilienhaus konsequent als Plusenergie-Gebäude zu errichten. „Jedes KAMPA Haus verbraucht weniger Energie als es auch selbst erzeugt“, betont Josef Haas, Inhaber und Geschäftsführer von KAMPA und ergänzt: „KAMPA Bauherren sind Selbstversorger, das Treiben der Energiekonzerne lässt unsere Kunden vollkommen kalt.“
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KAMPA. Das Original für Selbstversorger.
Die KAMPA GmbH ist eine der bekanntesten deutschen Marken für Fertighäuser. Das Unternehmen mit Sitz in Aalen/Waldhausen entwickelt, plant und baut individuelle Häuser in Fertigbauweise. KAMPA hat als erster Hersteller bereits vor vielen Jahren das Effizienzhaus 40 mit Plusenergie in den Serienstandard erhoben. Jedes KAMPA Haus wird mit Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher ausgestattet – serienmäßig und produziert deutlich mehr Energie als es für Heizung, Warmwasser, Haushaltsgeräte und Licht benötigt. Das macht den Erfahrungsvorsprung und die Marktführung von KAMPA deutlich. Und ein KAMPA Haus zum Original.
Die 2015 bezogene Firmenzentrale, ein achtgeschossiges Büro- und Ausstellungsgebäude, setzt baulich neue Zeichen. Seine tragende Konstruktion besteht komplett aus Holz. Es ist das erste Gebäude in dieser Bauart in Deutschland, das bis zur Hochhausgrenze reicht und mit einem Plus-Energiekonzept realisiert wurde. In Bad Saulgau (BW) und in Freiwalde (BB) werden eigene Werke zur qualitätsorientierten Vorfertigung der Elemente in Holztafelbauweise betrieben. Die KAMPA GmbH gehört zur KAMPA Gruppe in der neben einer eigenen Gebäudetechniksparte auch ein Unternehmen für Objekt- und Gewerbebau angesiedelt ist. Derzeit werden über 340 Mitarbeiter in der Gruppe beschäftigt.