(openPR) Reisen kostet. Vor allem Zeit und Nerven derjenigen die das, leider häufige, Chaos an Kassenzetteln , Quittungen und sonstigen Rechnungen sortieren und auswerten müssen. Was innerhalb Deutschlands noch routiniert funktioniert, gilt für Auslandsreisen nicht immer. Erst recht nicht außerhalb Europas mit mehreren Grenzübertritten und längeren Aufenthalten. Wenn da die Mitarbeiter nicht regelmäßig geschult werden um auf dem neusten gesetzlichen Stand zu sein, können diese komplexen Abrechnungen fehlerhaft sein. Und in der Konsequenz falsche Zahlen liefern.
Der Reisende mag vorab seine „Zettelwirtschaft“ chronologisch zurechtgelegt haben, doch die strikten gesetzlichen Vorgaben gilt es einzuhalten und die Bearbeitung all dieser Unterlagen kann unter Umständen einige Zeit in Anspruch nehmen. Besonders ärgerlich ist es für den Reisenden, wenn er einen Teil der Ausgaben vorstrecken muss und durch Zeitmangel oder Unerfahrenheit der Buchhaltung länger auf sein Geld warten muss.
Natürlich kann das Unternehmen eine Software einführen, seine Mitarbeiter schulen und jedes Jahr zum Seminar „Neues im Reisekostenrecht“ schicken. Stellt sich nur die Frage, wie viele Mitarbeiter sollen die Reisekosten bearbeiten? Was ist, wenn ausgerechnet diese Mitarbeiter ausfallen? Lohnt sich dieser Aufwand tatsächlich?
Das Essener Team der Administraight GmbH hat die Erfahrungen und das Fachwissen und bietet mittelständischen Unternehmen folgenden Service an: Übersichtliche Kosten: Es wird pro Reise abgerechnet. Keine Verzögerung bei der Auszahlung, keine Kosten und kein Mitarbeiterausfall für jährliche Schulungen.
Outsourcen der Reisekosten bedeutet: Transparenz für das Unternehmen und zufriedene Mitarbeiter.
http://www.administraight.de/?page_id=124








