(openPR) (Wismar/ Hannover) Mit dem weltweit ersten Holzvergaser-BHKW „Seebeck 250W“ für das Wohnzimmer feiert die Thermoelect GmbH, vormals HE Energy GmbH, von Montag, dem 23. April bis einschließlich Freitag, dem 27. April 2018 auf der Hannover Messe seinen Markteintritt (Halle 27, Stand L17 und Freigelände, Stand S19, täglich geöffnet von 9 bis 18 Uhr). Der wasserführende „Seebeck 250W“ nutzt Thermoelektrik mittels wartungsfreier und geräuschloser thermoelektrischer Generatoren (TEG) in Verbindung mit Holzvergasertechnik zur Erzeugung von Strom, Heizungswärme und Brauchwasser. Da der Grundbedarf elektrischer Leistung mit 250 Watt für Pumpen und Heizungssteuerung, LED-Wohnraumbeleuchtung, Kühlschrank und mobile Endgeräte abgedeckt wird, gilt das Holzvergaser-BHKW als ideale Insellösung und Notstromaggregat in waldreichen Regionen und der ländlichen Peripherie. Weitere Informationen sind online bereit gestellt unter www.thermoelect.com.
Das Produkt: Seebeck 250W
Mit 10-20 kW für Heizung und Brauchwasser und einem Wirkungsgrad von > 90% geht ab der Hannover Messe 2018 das Holzvergaser-BHKW „Seebeck 250W“ in den EU-weiten Vertrieb. Im Dezember 2017 wurde das Gerät durch den TÜV Rheinland geprüft. Die strengen Schadstoffgrenzwerte der Bundes-Immissionsschutzgesetz-Verordnung (BImSchV) der Stufe 2 für Heizkessel werden erfüllt. Die Ofenverkleidung ist modular aufgebaut und in der Standardausführung mit schwarzen oder anthrazitfarbenen Blechen erhältlich. Sandstein, Glaskeramik und weitere nicht brennbare Materialien der Klasse A1 können in Absprache ebenso als Ofenverkleidung gewählt werden. Die Thermoelect GmbH hat ihr stromerzeugendes Holzvergaser-BHKW nach dem Physiker und Entdecker des thermoelektrischen Effekts, Thomas Johann Seebeck (1770-1831), benannt. Der Vertrieb erfolgt über die Thermoelect GmbH in Wismar (www.thermoelect.com) und die HEE – Horst Erichsen Energy in Hamburg (www.he-energy.de).
Partner
Das Institut für Werkstoff-Forschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Köln, das Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM) Freiburg, das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) Dresden, das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig, ein Institut des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), und die Hochschule Wismar mit dem An-Institut für Polymertechnologien e.V. (IPT) beteiligen sich an den Forschungen. Von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern wurde das Projekt sowie die Messebeteiligung auf der Hannover Messe 2018 gefördert. Die landeseigene Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern ist stille Gesellschafterin.











