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Warum LEDs noch besser als Energiesparlampen sind

27.03.201809:32 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Energiesparlampen bekommen Konkurrenz: LED-Leuchten brauchen noch weniger Strom, halten länger und liefern längst ein angenehmes, warmes Licht. Mit ihnen lässt sich auf lange Sicht Geld sparen.

In Wohnzimmern und allen Räumen, in denen es gerade in den Wintermonaten um gemütliches Licht geht, sind häufig noch viele alte Glühlampen zu sehen. Weil der Draht im Inneren allerdings nur fünf Prozent der Energie in Licht verwandelt und der Rest als Wärmestrahlung verloren geht, gilt sie als sehr ineffizient.



Bedenkt man, dass rund zehn Prozent der Jahres-Energiekosten im Haushalt auf Beleuchtung fallen, wird klar: In diesem Bereich lohnt sich das Sparen besonders.Die sogenannten LED-Lampen haben längst einen neuen Qualitätsstandard gesetzt. Erst vor wenigen Wochen untersuchte die Stiftung Warentest mehrere 25-Watt-Produkte und war der Ansicht, dass die besonders energieeffiziente Technologie es durchaus vermag, warmes Licht zu spenden, das dem der Glühlampen sehr ähnlich ist.


Der Umstieg lohnt sich
Die LEDs brauchen noch weniger Strom als die bekannten herkömmlichen Energiesparlampen und halten in der Regel noch länger. Auch die Preise sind über die Jahre hinweg stark gesunken: Eine Ersatz-LED für eine 40-Watt-Glühlampe gibt es mittlerweile für unter zehn Euro.
Ein Umstieg auf energieeffiziente Leuchtmittel lohnt sich in fast allen Fällen und in nahezu jeder Umgebung. Grundsätzlich gilt: Je länger eine Lampe leuchtet, desto schneller wird sie sich finanziell amortisieren.

Da eine Glühbirne vier bis fünf Mal so viel Stromkosten verursacht wie eine herkömmliche LED, lohnt sich der Einsatz letzterer oft bereits nach zwei Jahren, der von Energiesparlampen sogar schon nach elf Monaten.


Unübersichtlicher Markt
Ebenso sinnvoll ist auch der Ersatz von Halogenleuchten durch LEDs. Bei sehr langer Brenndauer kann es sich sogar rechnen, auch Energiesparlampen vorzeitig durch noch sparsamere LEDs zu ersetzen – zum Beispiel in Büros oder Fabrikhallen. Auch aus energetischer Sicht amortisieren sich LEDs nach etwa 200 Betriebsstunden. Sie sind also insgesamt gesehen sehr umweltfreundlich.
Der Markt ist mittlerweile jedoch vor allem eines: unübersichtlich. „Die Qualitätsunterschiede zwischen den verschiedenen LED-Leuchtmitteln sind sehr gro?, sagt Andrea Grimm von der Verbraucherzentrale Hamburg.
Hier lohnt es sich also, sich an jemanden zu wenden, der eine fachmännische Auswahl an Leuchtmitteln hat. Auch für das Team von https://www.leuchtenfox.de/ gehört Beratung in Sachen Energiesparen zum Alltag. Immer mehr Kunden möchten nicht nur blind kaufen, sonder fachmännisch beraten werden.


Helligkeit als Kaufkriterium
Doch auch als Laie sollte man einige wenige Begriffe kennen, um sich zurecht zu finden und Produktbeschreibungen besser zu verstehen: Als erstes Kriterium beim Kauf gilt die Helligkeit, die in der Einheit Lumen gemessen wird.
Der LED-Ersatz für eine 40-Watt-Glühbirne leuchtet in der Regel mit rund 400 Lumen, der für eine 60-Watt-Glühbirne mit rund 700 bis 900 Lumen. Alle, die gesteigerten Wert auf „warmes Licht“ legen, sollten die spezifischen Produktinformationen über die sogenannte Lichtfarbe beachten.

Denn die Ästhetik und das Wohlbefinden hängen stark von der dieser ab. Je nach Verwendungszweck unterscheidet man im Wesentlichen zwei Bereiche: Warmweiß (2500 bis 3000 Kelvin) ist von der klassischen Glühbirne bekannt und für die Beleuchtung von Wohnräumen gut geeignet, Kaltweiß (4000 bis 6500 Kelvin) hingegen bietet sich eher zur Beleuchtung von Büros und Fabrikhallen an.
Der Wert der Farbwiedergabe gibt weiterhin an, wie „natürlich“ eine Lichtquelle Farben widergibt. Als ideal gilt hier das Sonnenlicht, aber auch die Glühbirne, die daher mit einem sogenannten Ra-Wert von 100 als Referenz gilt.
Je höher dieser Wert, desto besser die Übereinstimmung der Farben. Heute erreichen fast alle Leuchtmittel Werte von über 80. Dies ist für den Wohnbereich, wo es nicht in erster Linie auf Farbtreue ankommt, völlig ausreichend.
Lichtausbeute bildet Effizienz ab

Ein Wert, der die Effizienz einer Lampe abbildet, ist die sogenannte Lichtausbeute. Hier geht es den Herstellern idealerweise darum, Produkte herzustellen, die mehr Helligkeit (Lumen) bei gleicher Leistung (Watt) erzeugen.
Die Lampentypen unterscheiden sich in diesem Bereich sehr stark: Die höchsten Werte erreichen LEDs mit Lichtausbeuten von bis zu 110 Lumen pro Watt. Energiesparlampen schneiden auch sehr gut ab.

Halogenlampen sind mit den Glühbirnen dagegen auf den hinteren Plätzen zu finden.
Schaltfestigkeit der Leuchtmittel
Die mit meist mehreren Zehntausend Zyklen angegebene sogenannte Schaltfestigkeit eines Leuchtmittels gibt an, wie oft es zirka ein- und ausgeschaltet werden kann – bevor es unbrauchbar wird.
Praktischerweise lassen sich LEDs mittlerweile auch mit den bekannten E14-Sockeln (klein) und E27-Sockeln (groß) kaufen und auf diese Weise in herkömmliche Lampen schrauben.
Geachtet werden sollte allerdings darauf, dass sich nicht alle Produkte ohne Weiteres dimmen lassen. Wer unnatürliches Flackern und ein vorzeitig defektes Produkt verhindern möchte und sich nicht mit den unterschiedlichen Arten von Dimmern auskennt, sollte hier einen Fachmann zu Rate ziehen.


Halogen- und Energiesparlampen
Eine derzeit noch häufig eingesetzte Alternative zur Glühbirne ist eine Weiterentwicklung dieser, die Halogenlampe. Ihr Glühdraht ist von einem Schutzgas, dem sogenannten Halogen, umgeben. Das verlängert die Lebensdauer meist von 1000 auf etwa 2000 Brennstunden und erhöht den Wirkungsgrad etwas.

Da Halogenlampen jedoch nicht wesentlich effizienter sind als Glühbirnen, werden auch sie Ende 2016 vom europäischen Markt genommen. Energieeffizienter Konkurrent der LED ist seit Jahren die Energiesparlampe, bei der ultraviolette Strahlung erzeugt und durch einen Leuchtstoff in sichtbares Licht umgewandelt wird.
Nachteil dieser Technik: Die Leuchtmittel brauchen oft ein bis zwei Minuten Zeit, bis sie ganz hell sind. Besonders ungünstig ist das, wenn man Lampen nur kurz benötigt, zum Beispiel in Toiletten oder Treppenhäusern. Auch lassen sich nicht alle Modelle häufig schalten oder dimmen. Energiesparlampen sind allerdings wie LEDs sehr langlebig und benötigen nur 20 Prozent der Energie einer Glühbirne.


Weniger Licht
Die im Oktober durchgeführte Untersuchung der Stiftung Warentest hat ergeben, dass LED-Lampen auf lange Sicht Geld sparen. Die Rechnung gehe allerdings nur auf, wenn sie durchhalten. Im Test mussten die Produkte 6000 Stunden und 70000-faches An- und Ausschalten überstehen.
Die Siegerlampe und sieben andere waren dazu in der Lage, zwei LED-Modelle allerdings nicht: Von Anfang an lieferten sie viel weniger Licht als auf der Verpackung angegeben, bei beiden sank die Leistung im Laufe der Zeit, wie Stiftung Warentest berichtet.

Die eine lieferte schon nach 500 Stunden weniger als 80 Prozent des versprochenen Lichts. Auch zeigte sich ein störendes Flimmern.

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