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Wie schaffen KMU die Digitalisierung

20.03.201809:33 UhrIT, New Media & Software
Bild: Wie schaffen KMU die Digitalisierung
Ein bundesweites IT-Service-Netz
Ein bundesweites IT-Service-Netz

(openPR) Lockere Sprüche von unbedarften Politikern zur Digitalisierung führen zu Verunsicherungen im Mittelstand. Furcht vor unkalkulierbare Kosten und fehlenden Strategien schüren Zukunftsängste.

Unter dem Motto den Großen geben, den Kleinen nehmen wurde der Mittelstand in der Vergangenheit von der Politik nicht gerade verwöhnt! Neben einer überbordenden Bürokratie und ständig neuer Vorschriften im IT-Bereich steht die nächste Belastungsprobe vor der Tür die Digitalisierung.



Für die Großen ist das kein Problem man hat ja seine Stabsabteilungen die sich um sowas kümmern. Bei den Kleinen ist dies jedoch eine zusätzliche Belastung.

Aufgrund der bevorstehenden Digitalisierungswelle herrscht ein IT-Expertenmangel. Die Großen haben ihre IT-Abteilungen aufgestockt aber was machen die Kleinen? Neben der Digitalisierung sind weitere Anforderungen zu stemmen wie EU-Datenschutz, IT-Sicherheit, Notfallmanagement und weiteres mehr.

Eine eigene IT-Abteilung ist für kleine Unternehmen schwierig da zumindest zwei Disziplinen vorhanden sein müssten, möglicherweise ein Datenschutzbeauftragter und ein IT-Sicherheitsbeauftragter. Die Idee, aus Spargründen, dass dies der Geschäftsführer macht ist unmöglich da diese Position unabhängig sein muss.
Die Position Sicherheitsbeauftragter ist unkritischer und kann von einem Mitarbeiter, jedoch mit entsprechendem Fachwissen, ausgefüllt werden.
Einschränkend wäre hier zu sagen dass nur Unternehmen, in dem mehr als neun Mitarbeiter personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten oder nutzen, verpflichtet sind einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen.

Diese Situation ist eine finanzielle Herausforderung und gleichzeitig eine Haftungsfalle die bewältigt werden muss. Als Alternative bietet sich hier Outsourcing an wobei der Datenschutzbeauftragte kritisch ist. Der Beauftragte muss die Gesetzeslage kennen und gleichzeitig betriebswirtschaftliches Wissen besitzen.

Outsourcing ist eine Lösung
Seit nunmehr fünfzehn Jahren befindet sich das bundesweite IT-Service-Net, mit etwa vierzig Technikern, am Markt. Das Netz übernimmt sämtliche IT-Aufgaben die im Bereich der kleinen -und mittleren Unternehmen so anfallen. Die selbstständigen Techniker sind im gesamten Bundesgebiet, strategisch verteilt. Das Netz leistet einen effektiven und dabei gleichzeitig preiswerten vor Ort-Service. Gleichzeitig bietet das Netz auch IT-Fernwartung an, diese Variante erfreut sich zunehmender Beliebtheit ist sie doch kostensparend und effektiv. Der regionale IT-Service-Net Partner schlägt, auf Wunsch, einen günstigen Service-Mix zwischen vor-Ort-Service und Fernwartung vor und berät zur Digitalisierung.
https://www.it-service-net.de/partnersuche

Das Netz stellt sich damit als die ideale Lösung für die kleinen -und mittleren Unternehmen, dem Handwerk und Mittelstand dar. Einer benachteiligten Gruppe an die fiskalisch und vom Gesetzgeber her ähnliche Anforderungen gerichtet werden wie an die großen Unternehmen ohne über deren Möglichkeiten zu verfügen. Gleichzeitig bietet und vermittelt der IT-Service-Net Partner Zukunftsperspektiven und begleitet KMU in die digitale Zukunft.

Das IT-Service-Net Prinzip liegt damit voll im Trend, denn der Kunde möchte einen Fullservice oder Hilfe bei der Bewältigung der Digitalisierung. Der Service-Net-Partner kann dies bieten, da er eine optimale Unterstützung innerhalb des Netzwerks hat.

Wenn nicht jetzt, wann sonst
Um die an das Netz gerichteten Anforderungen weiträumig zu erfüllen sind IT- Einzelkämpfer im IT-Service -Net willkommen. Dies sind bereits Selbstständige, die sich in einer Vernetzung mit seinen Vorteilen besser aufgehoben fühlen. Damit bietet Netz Aufträge und Chancen in einer Branche mit erheblichen Zuwachsraten.

Infos: www.it-service-net.de

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