(openPR) Wandel fordert neues Denken. Lieferservicebestellungen werden digitaler. Direkte Bestellungen übers Telefon werden durch online-affine Menschen weniger genutzt. Der Bestellvorgang verschiebt sich immer mehr in digitale Portale. Hier bestimmen digitale Filter über Produktgattung z.B. Pizza, örtliche Lokalität, Liefergebiet und welche Marken angeboten werden. Die Vielzahl der Anbieter, von Premium bis Junk, erhöhen das Risiko als Marke übersehen zu werden.
Der Besteller hat die Qual der Wahl. Qualität ist auf den ersten Blick unsichtbar, Differenzierung durch das kleine Suchfenster kaum möglich.
International warnen Experten schon lange vor Markenverblassung und Kontrollverlust der emotionalen Stärke im virtuellen Raum.
Deshalb ist es folgerichtig, wenn online Marken jetzt mit stationären Stores in der realen Welt die Emotionalität einer Erlebnis-Marke inszenieren.
Diesen Tatsachen folgend entschloss sich der Lieferservice World of Pizza mit streudesign Hamburg, die Marke digital neu zu definieren und die stationären Stores der Franchisenehmer zu PoS/Retail Markenbotschaften auszubauen.
Lokale Stores in frequentierten Lagen, Mall, Marktplatz, Einkaufscenter, Shoppingmeile, Stadtmitte und Bahnhof, steigern die Vertrautheit, Nachbarschaft zur Marke. Ein keinesfalls zu unterschätzender pro memory Faktor beim digitalen Bestellvorgang.
Mit der Schaffung einer ikonischen Marke, plus Corporate-/ Point of Sale-/ Packungs-/ Retail Design wurde ein Brand Environment entwickelt, das mit mehr Sichtbarkeit und Differenzierung im online+offline Raum neue Impulse ausstrahlt.
Das World of Pizza in der Metropole Berlin 2017 gegen starke Mitbewerber von Focus Money als Service König im Bereich Pizza Lieferdienste gekrönt wurde, ist vielleicht Bestätigung für die Revitalisierung der Markenstärke.
„Wer es schafft, so Wolfgang Streu von streudesign Hamburg mit der Expertise für visual Storytelling, sowohl online als auch offline mit einer Brandstory kanalübergreifend zu kommunizieren und diese sichtbar zu leben, hat gute Chancen, die digitale Transformation zu überleben. Markenentscheider sind gut beraten jetzt zu akzeptieren, das es ohne Experimente keine Lösungen gibt.“












