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Transidentität braucht Mut

13.03.201815:46 UhrKunst & Kultur
Bild: Transidentität braucht Mut
Transidentität
Transidentität

(openPR) Mal ganz ehrlich, wissen Sie, was Transidentität so richtig bedeutet?
Vorgestellt wurde Verlegerin Manuela Kinzel ein Manuskript mit dem Titel Buchmanuskript „Jesus liebt Trans*“ – ein reflektierter Erlebnisbericht um die Transidentität unseres Kindes, begleitet von einem netten Anschreiben. Unvoreingenommen nahm sich Kinzel den Text vor und war – wie selten – gefangen vom Inhalt. Bisher hatte sie sich noch nie mit diesem Thema beschäftigt, gibt die Verlegerin ehrlich zu.
Klaus-Peter Lüdke, Autor des Buches, Jahrgang 1968, ist Evangelischer Diplom-Theologe und Pfarrer der Württembergischen Landeskirche. Der gebürtige Böblinger teilt seine Gemeindepfarrstelle im nördlichen Schwarzwald mit seiner Frau, wo sie mit der breit gefächerten, örtlichen Ökumene eng vernetzt sind. Sie haben drei Kinder und wurden von der Transidentität ihres jüngsten Kindes überrascht. Als Christen haben sie den Weg zu seiner gelebten Geschlechtsidentität in sein neues, soziales Geschlecht mit neuem Namen - von der kirchlichen und kleinstädtischen Öffentlichkeit aufmerksam beobachtet - unterstützt und begleitet. Ihre persönlichen und geistlichen Erfahrungen sind in dieses Buch eingeflossen. Klaus-Peter Lüdke ist ehrenamtlicher Elternberater im Trans-Kinder-Netz e.V.
Wahrhaft packend ist der Inhalt! Gerade war das neue Buch mit dem Titel „Jesus liebt Trans*“ auf der Internetseite des christlichen Verlages erschienen, flatterten, ja schossen die Bestellungen ein! Aufgrund der starken Nachfrage wurde im Verlag beschlossen, dieses Buch sofort zu bearbeiten und im März 2018 bei der Leipziger Buchmesse am Verlagsstand in Halle 3, Stand D103 zu präsentieren.
Transidentität ist eine große Herausforderung für die Betroffenen wie für deren Umfeld in Familie und Kirchengemeinde. Dieses Buch versucht für sie und die Kirchen Trans* als Geschenk Gottes zu erschließen. Dabei zeigt es praktische und geistliche Wege auf. Es ist ein verständliches und Verständnis weckendes Buch über Transidentität in Familie und Kirche auf dem Hintergrund durchlebter Erfahrungen. Es ist eine praktische Orientierungshilfe für Menschen mit Berührungen von Transidentität im Familien-, Bekannten- oder Freundeskreis, Seelsorgerinnen und Seelsorger, Pädagoginnen und Pädagogen, Mitarbeitende, Leiterinnen und Leiter in Kirchen und Freikirchen.

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