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Höhere Preise für die Uranbranche

Bild: Höhere Preise für die Uranbranche
Quelle: Uranium Energy Corp.
Quelle: Uranium Energy Corp.

(openPR) Seit dem Fukushima-Desaster befand sich der Uranpreis in einer Krise. Uran-Giganten wie Cameco drängen auf höhere Uranpreise.
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Cameco muss sich mit durchschnittlichen Produktionskosten von 28 US-Dollar pro Pound Uran und Spotpreisen bei etwa 23 US-Dollar herumschlagen. So wird kein Geld verdient, ganz im Gegenteil. Noch wird das Uran zu höheren Preisen aufgrund langfristiger Verträge verkauft. Doch diese Verträge laufen aus. Daher versucht Cameco mit Verträgen, die bis 2020 oder 2021 laufen, die Preise auf 40 bis 45 US-Dollar je Pound Uran hochzuziehen.



Diverse Produktionsunterbrechungen und -kürzungen in den vergangenen Monaten haben dem Uranpreis jeweils einen Schub verpasst. Cameco unterbrach die Produktion bei seiner Rabbit Lake-Liegenschaft in Saskatchewan im April 2016. Gleichzeitig verringerte das Unternehmen die Produktion auf seinen amerikanischen Minen. Das größte Uran produzierende Land, Kasachstan, verkündete im Dezember 2016, dass es in 2017 rund 10 Prozent weniger Uran produzieren werde.

Cameco ließ im November 2017 die Produktion aus der McArthur River-Mine und den Mahlbetrieb in Key Lake einstellen. Dann im Dezember 2017 schockierte Kasachstan erneut mit der Ankündigung in 2018 um weitere 20 Prozent mit der Uranproduktion nach unten zu gehen. Die Preise reagierten heftig, denn schließlich kommt aus Kasachstan etwa 40 Prozent der weltweiten Uranproduktion. Die McArthur-Mine von Cameco allein ist für etwa 12 Prozent der Produktion verantwortlich.

So wird der Weg für höhere Uranpreise bereitet. Denn auch ein Uran-Riese wie Cameco will überleben. Auf kurze Sicht wären Uranpreise von mindestens 50 US-Dollar je Pound also keine Überraschung.

Uranprojekte sollten sich also lohnen. Davon geht auch Uranium Energy - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 - aus. Neben Uranprojekten und einer Verarbeitungsanlage in Texas, besitzt die Gesellschaft mehrere fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein bereits genehmigtes Projekt für Uran befindet sich in Wyoming. Im Athabasaca-Becken erwarb Uranium Energy gerade ein weiteres Uranprojekt. Auch ein Titanprojekt in Paraguay gehört zum Portfolio.

Im und am Athabasaca-Becken ist Fission 3.0 - http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 - mit 20 Projekten vertreten. Dazu gehören unter anderem die Patterson Lake North Liegenschaft, die Clearwater West Liegenschaft, das Beaver River-Projekt, das Manitou Falls-Projekt und das North Shore-Projekt. Dazu kommt noch das Macusani-Uranprojekt in Peru.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte







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