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Beziehungspflege zwischen werdender Mutter und ungeborenem Kind

(openPR) Beziehungspflege zwischen werdender Mutter und ungeborenem Kind
Christine Karrasch informiert über die Bindungsanalyse am 16. März im LFI

München, 7. März 2018. „Die Bindungsanalyse - Psychoanalytisch orientierte För-derung der vorgeburtlichen Bindung zwischen Mutter und Baby“ steht im Mittel-punkt des Vortrags von Christine Karrasch, der am Freitag, 16. März 2018 ab 20:00 Uhr im Lehr- und Forschungsinstitut der Deutschen Akademie für Psycho-analyse stattfindet. „Wenn es Mutter und Baby gelingt, sich kennen zu lernen und wiederkehrende Erfahrungen von Nähe und Vertrautheit zu machen, entstehen bei beiden tiefe und sehr berührende Glücksgefühle, die ihre Beziehung wertvoll und einzigartig machen. Sie entwickeln eine tiefe Bindung zueinander“, erklärt die Münchner Expertin. Der Vortrag gliedert sich in das Jahresthema „Frühe Bindung und pränatale Psychologie“ der Psychoanalyse Bayern. Für weitere Informationen und Anmeldung – Eintritt 12,00 Euro - per E-Mail an E-Mail oder telefonisch unter 089 / 53 96-74, 53 96-75.




Im Fokus: Nähe und Vertrauen
„Wenn es Mutter und Baby gelingt, sich kennen zu lernen und wiederkehrende Erfah-rungen von Nähe und Vertrautheit zu machen, entstehen bei beiden tiefe und sehr berührende Glücksgefühle, die ihre Beziehung wertvoll und einzigartig machen. Sie entwickeln eine tiefe Bindung zueinander“, informiert Christine Karrasch. „Dadurch fühlt sich das Baby zutiefst in seiner Persönlichkeit wahrgenommen und geachtet und reagiert darauf mit Stolz, Selbstvertrauen und spielerischer Lebensfreude. Die Mutter reagiert auf diese Erfahrungen mit einem großen Zuwachs an mütterlicher Sicherheit und Kompetenz.“ Auch der Vater bleibt nicht außen vor, sondern nimmt im Konzept der Bindungsanalyse eine feste Rolle ein. Er soll beim Aufbau eines positiven Bildes seiner Vaterrolle, einer eigenständigen Beziehung zum ungeborenen Kind und nicht zuletzt seiner väterlichen Kompetenz unterstützt werden.

Doch was steckt eigentlich hinter der Bindungsanalyse und wie funktioniert sie?

Spricht man von der Bindung zwischen Eltern und Kind, wird oft davon ausgegangen, dass diese Bindung sich nach der Geburt langsam aufbaut. Die Bindungsanalyse da-gegen geht davon aus, dass der Prozess der Bindung bereits lange vor der Geburt beginnt. Die Bindungsanalyse will werdende Mütter dabei unterstützen, bereits wäh-rend der Schwangerschaft eine positive Bindung aufzubauen.

Intensiver Austausch über Körperempfindungen und Gedanken
In den 1990er Jahren entwickelten die beiden ungarischen Psychoanalytiker György Hidas (*1925-2012) und Jenö Raffai (*1954-2015) die Bindungsanalyse, eine Form der Schwangerschaftsbegleitung. Dabei lädt ein speziell ausgebildeter Bindungsana-lytiker die werdende Mutter dazu ein, über Körperempfindungen, Gedanken und inne-re Bilder mit dem ungeborenen Kind in Kontakt zu treten. „Ursprünglich ist die Bin-dungsanalyse aus einem psychoanalytischen Ansatz entwickelt worden“.


Der Vortrag steht in einem anspruchsvollen Jahresprogramm zum Thema „Frühe Bin-dung und pränatale Psychologie“. Der Vortrag beginnt am 16. März 2018 um 20:00 Uhr im Lehr- und Forschungsinstitut (LFI) der Deutschen Akademie für Psychoanaly-se. Um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an E-Mail oder telefonisch unter 089 / 53 96-74, 53 96-75.

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